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Kliniken im Wettbewerb – Was der medizinische Nachwuchs erwartet


Von agenturadmin

Die Tür fliegt auf. Beglei­tet von den bewun­dern­den, aber auch ängst­li­chen Bli­cken der PJ’ler und Assis­tenz­ärzte schwebt der Chef­arzt in den Raum. Kur­zer Rap­port, knappe Fra­gen, schnei­dige Ant­wor­ten und ein paar prä­gnant for­mu­lierte Anwei­sun­gen – eine Szene wie aus einer Kran­ken­haus­soap, in der kein Kli­schee aus­ge­las­sen wird. Mit der Rea­li­tät heute hat das nur wenig zu tun – hof­fent­lich jedenfalls.

Titelseite Klinikmarketing-Broschüre

Denn wenn das über Jahr­zehnte erwor­bene Know-​​how einer Spit­zen­kraft auch nicht an Strahl­kraft ver­lo­ren hat, der hef­tig umwor­bene medi­zi­ni­sche Nach­wuchs erwar­tet von sei­nen Vor­ge­setz­ten inzwi­schen mehr als „nur“ fach­li­che Exper­tise. Gefragt ist Füh­rungs­kom­pe­tenz, das heißt ins­be­son­dere,  die Fähig­keit und Bereit­schaft zu kom­mu­ni­zie­ren und ein respekt­vol­ler, wert­schät­zen­der Umgang miteinander.

Für den Gesund­heits­ex­per­ten und Bera­ter Hermann-​​Josef Arentz ist eine Kul­tur der Kom­mu­ni­ka­tion des­halb nicht nur die Vor­aus­set­zung für rei­bungs­lose Arbeits­ab­läufe, son­dern auch ein wesent­li­cher Fak­tor im zuneh­men­den Wett­be­werb um die bes­ten Nachwuchskräfte.

Lesen sie das kom­plette Inter­view mit Hermann-​​Josef Arentz im „Leit­fa­den Kli­nik­mar­ke­ting“, der aktu­el­len Publi­ka­tion aus der crossacademy-​​​​Reihe. Sie kön­nen die Bro­schüre kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestellen.

Gute Pressebilder - rechtlich einwandfrei


Von agenturadmin

Foto-​​ und Medi­en­pro­fis müs­sen bei der Ver­wen­dung von Bild­ma­te­rial eine Reihe von Rech­ten beach­ten, unter anderem:

  • das Urhe­ber­recht des Fotografen,
  • das Urhe­ber­recht ande­rer, etwa von Künst­lern oder Architekten,
  • Nut­zungs­rechte und Verwertungsrechte,
  • das Recht am eige­nen Bild: Per­sön­lich­keits­rechte direkt oder indi­rekt abge­bil­de­ter Per­so­nen oder auch
  • das Haus­recht bei Innenaufnahmen.

Selbst Ama­teur­fo­to­gra­fen müs­sen diese Rechte beach­ten, wenn sie ihre Bil­der zum Bei­spiel über Foto-​​Communities im Inter­net veröffentlichen.

Bei Jour­na­lis­ten beson­ders gefragt sind Bil­der, die sie nut­zen kön­nen, ohne ein Bild­ho­no­rar zah­len zu müs­sen. In die­sem Fall sollte ich einen klä­ren­den Hin­weis zur Ver­wen­dung mei­nes Bild­ma­te­ri­als geben - zum Bei­spiel: „Die Ver­wen­dung des Bild­ma­te­ri­als zur Pres­se­mit­tei­lung ist bei Nen­nung der Quelle ver­gü­tungs­frei gestat­tet. Das Bild­ma­te­rial darf nur in Zusam­men­hang mit dem Inhalt die­ser Pres­se­mit­tei­lung ver­wen­det werden.“

Bil­der mani­pu­lie­ren – erlaubt?

Ein schwie­ri­ges Thema – recht­lich wie ethisch – ist das der Bild­be­ar­bei­tung oder -mani­pu­la­tion. Zeigt das Bild noch die ursprüng­lich auf­ge­nom­mene Ansicht, oder wurde es ver­än­dert? Seit Ein­füh­rung der digi­ta­len Foto­gra­fie haben sich Mög­lich­kei­ten zur Bild­be­ar­bei­tung und –mani­pu­la­tion noch ver­mehrt. Doch obwohl es immer wie­der Bei­spiele für das Gegen­teil gibt, sollte man Bild­ma­ni­pu­la­tion zumin­dest kennt­lich machen.

Gute Pressebilder: technische Voraussetzungen und Verbreitungswege


Von agenturadmin

Jour­na­lis­ten wol­len Bil­der schnell und ein­fach recher­chie­ren und ver­wen­den. Es kann jedoch zu Pro­ble­men füh­ren, wenn ich Fotos unauf­ge­for­dert als Datei­an­hang von E-​​Mails mit­schi­cke, da bei man­chen Kon­ten die Fire­wall Anhänge schon bei einer Datei­größe von 2 MB blockiert.

Bes­ser ist es, die Bil­der im Inter­net zum Down­load bereit­zu­stel­len und ledig­lich den Down­load­link zu ver­sen­den. Alter­na­tiv oder zusätz­lich kann ich auch Bild­da­ten­ban­ken im Inter­net nut­zen. Sie bie­ten den Vor­teil, dass Bild­re­dak­teure die Bil­der nicht nur zum Anlass des Pres­se­ver­sands, son­dern über einen län­ge­ren Zeit­raum fin­den und nut­zen können.

Bild­for­mate und Auflösung

Das gebräuch­lichste Datei­for­mat für Pres­se­bil­der ist wohl das JPEG-​​Format. Es hat den Vor­teil, dass die Bil­der kom­pri­miert wer­den, was die Datei­größe begrenzt. Aller­dings wird das Foto bei jedem Spei­cher­vor­gang in die­sem For­mat erneut kom­pri­miert, wor­un­ter auf Dauer die Qua­li­tät lei­det. Das kann ich ver­mei­den, wenn ich zumin­dest intern jedes Bild auch ein­mal im TIFF-​​Format abspei­chere, denn dabei wer­den die Auf­nah­men nicht komprimiert.

Im End­for­mat sollte das Foto für den Druck die Min­dest­auf­lö­sung von 300 dpi (dots per inch) und für das Inter­net von 72 dpi haben. Beim Farb­mo­dus kann ich zwi­schen CMYK und RGB wäh­len. Auch wenn die meis­ten Druck­ma­schi­nen den CMYK-​​Modus ver­wen­den, soll­ten die Fotos zunächst im RGB-​​Modus bear­bei­tet und abge­spei­chert wer­den, der mehr Farb­nu­an­cen zulässt.

Bei einer Standard-​​Bildgröße von etwa 13 x 18 cm benö­tige ich eine Bild­da­tei von min­des­tens 3 bis 4 Mega­pi­xeln, um auf die Druck­auf­lö­sung von 300 dpi zu kom­men. Dies ent­spricht im Farb­mo­dus RGB einer Datei­größe von etwa 8 bis 12 Mega­byte. Wenn ich die Datei im Datei­for­mat JPEG kom­pri­miere, kann ich die tat­säch­li­che Datei­größe aber reduzieren.

Gute Pressebilder: optische und inhaltliche Kriterien


Von agenturadmin

Ein Pres­se­bild ist für die Medien dann beson­ders inter­es­sant, wenn es ein unge­wöhn­li­ches oder neues Motiv zeigt, die­ses anders dar­stellt als bereits gewohnt, dabei ver­blüfft, oder durch eine beson­dere Ästhe­tik besticht. Sehr wir­kungs­volle Motive sind natür­lich Men­schen, ins­be­son­dere in Hand­lun­gen und Betriebs­ab­läu­fen - etwa der Arbei­ter, der gerade ein neues Pro­dukt mon­tiert, oder der Arzt, der einen Pati­en­ten mit einem neuen Gerät untersucht.

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Kommunikation braucht gute Bilder


Von agenturadmin

Es heißt „Hin­gu­cker“, nicht „Hin­le­ser“ – das sagt schon eini­ges: Wenn ich in der all­täg­li­chen Flut von Infor­ma­tio­nen die Auf­merk­sam­keit von Jour­na­lis­ten, Lesern und Inter­net­nut­zern gewin­nen will, hilft ein gutes Bild. Gerade Online­me­dien ver­wen­den viele Fotos. Natür­lich legen auch die Print-​​Redaktionen von Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten viel Wert auf gutes Bildmaterial.

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