Alle Artikel zum Schlagwort: Google

xfive: Googles Änderungen in der Suche


Von agenturadmin

Google hat in den letz­ten Mona­ten einige Ver­än­de­run­gen im Such­al­go­rith­mus vor­ge­nom­men, die auf SEO-​​Maßnahmen tief­grei­fende Aus­wir­kun­gen hat­ten. Ein Über­blick in abstei­gen­der Reihenfolge.

 

 

  1. Venice (Juni 2012): Der Stand­ort des Suchen­den wirkt sich nun stär­ker auf die Suche aus. Je nach Auf­ent­halts­ort erhält man nun also andere Ergebnisse.
  2. Pin­guin (April 2012): Sei­ten mit über­pro­por­tio­nal vie­len (gekauf­ten) Links ver­lie­ren an Boden. Glei­ches gilt für Sei­ten, die mas­siv Key­words ein­set­zen, Spam-​​Verlinkungen und Linktausch-​​Netzwerke
  3. Fresh­ness (Novem­ber 2011): Aktu­elle Inhalte wer­den höher gerankt. Sei­ten, die sel­te­ner Aktua­li­siert wer­den und alte Inhalte anbie­ten wer­den schlech­ter gefunden.
  4. Panda (August 2011): Die Qua­li­tät hat jetzt stär­ke­ren Ein­fluss auf die Google-​​Suche. Wenig natür­lich ver­linkte, schlecht geschrie­bene oder schlicht kopierte Inhalte wer­den abgestraft.
  5. Caf­f­e­ine (Juni 2010): Google beschleu­nigt die Inde­xie­rung und bie­tet nun 50 Pro­zent aktu­el­lere Such­er­geb­nisse als zuvor.

Wir freuen uns über Kom­men­tare und Anre­gun­gen. Ein­fach hier kom­men­tie­ren oder mit dem Hash­tag #xfive twee­ten. Außer­dem sind wir auf Face­book und Google+ vertreten

Facebook und Burson-​​Marsteller: Ein Verhängnis


Von agenturadmin

Die Schmutz­kam­pa­gne von Face­book gegen den Riva­len Google geht einst­wei­len nach hin­ten los. Sie könnte aber auch Aus­gangs­punkt für ein neues Selbst­ver­ständ­nis sein - für Face­book wie für die PR-​​Branche. Andreas Seve­rin, Geschäfts­füh­rer von cross­re­la­ti­ons, ana­ly­siert auf pr-journal.de den Fall. Sein Fazit: In Zei­ten von Leak-​​Plattformen, Social Net­works und Echtzeit-​​Kommunikation sind ver­deckte PR-​​Operationen kaum noch (lange) ver­deckt zu hal­ten. „Die poten­zi­el­len Repu­ta­ti­ons­schä­den ste­hen für Unter­neh­men wie Face­book, deren Markt­wert von geschätz­ten 50 Mil­li­ar­den Dol­lar vor allem auf imma­te­ri­el­len Wer­ten beruht, in kei­nem Ver­hält­nis zum schmut­zi­gen Etappenziel.“

Den gan­zen Bei­trag fin­den Sie auf pr-journal.de.

Die Schmutz­kam­pa­gne von Face­book gegen den Riva­len Google geht einst­wei­len nach hin­ten los. Sie könnte aber auch Aus­gangs­punkt für ein neues Selbst­ver­ständ­nis sein.