SsangYong ist zurück – mit dem Korando und Kuh Yvonne

Ita­lie­ni­sches Design trifft auf jahr­zehn­te­lan­ges Allrad-​​Know-​​how aus Süd­ko­rea: Mit dem neuen Korando an der Spitze der Fahr­zeug­flotte mel­det sich der SUV-​​Spezialist Ssan­gYong ein­drucks­voll in Deutsch­land zurück. Auf der dies­jäh­ri­gen IAA stellte der Auto­mo­bil­her­stel­ler seine kom­plette aktu­elle Modell­pa­lette vor und prä­sen­tierte dar­über hin­aus seine Vision des Compact-​​SUVs der Zukunft.

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Pünkt­lich zum Start der Messe in Frank­furt launchte cross­re­la­ti­ons unter www.ssangyong-presse.de den offi­zi­el­len News­room von Ssan­gYong Motors Deutsch­land. In dem über­sicht­lich gestal­te­ten Por­tal ste­hen den Jour­na­lis­ten sämt­li­che Pres­se­mit­tei­lun­gen sowie zahl­rei­che Bil­der der Fahr­zeug­flotte in druck­fä­hi­ger Auf­lö­sung kos­ten­frei zur Ver­fü­gung. Was das alles nun mit Kuh Yvonne zu tun hat? Auch die Ant­wort auf diese Frage fin­det sich im Newsroom.

Die moderne Form der Mundpropaganda

Sicher, alles längst Rou­tine. Hun­derte Pati­en­ten wer­den täg­lich in Ope­ra­ti­ons­sä­len der gan­zen Repu­blik z.B. mit künst­li­chen Hüft– und Knie­ge­len­ken  oder auch Bypäs­sen ver­sorgt. Und natür­lich wirkt der Hin­weis auf einen medi­zi­ni­schen Stan­dard­ein­griff auch beru­hi­gend. Aller­dings, in der kon­kre­ten Situa­tion wird dem Betrof­fe­nen die Ent­schei­dung für oder gegen ein bestimm­tes Kran­ken­haus nicht abge­nom­men. Und auf die Emp­feh­lung des eige­nen Arz­tes will man als eman­zi­pier­ter Pati­ent ohne­hin nicht mehr alleine ver­trauen. Also erst mal den Nach­barn fra­gen, den Kol­le­gen und den bes­ten Freund –  oder ein­fach mal ins Inter­net gehen und gucken, was andere so sagen. Die Zei­ten haben sich eben geän­dert – zwei, drei Clicks und der infor­ma­ti­ons­hung­rige Pati­ent kann an den per­sön­li­chen Erfah­run­gen wild­frem­der Men­schen jen­seits des eige­nen Freun­des– und Bekann­ten­krei­ses teilhaben.

Für Lee Aase, Direk­tor des Cen­ter of Social Media an der US-​​amerikanischen Mayo Cli­nic sind Twit­ter, Face­book und Co. die „moderne Form der Mund­pro­pa­ganda“. Weil man von deren gro­ßer Bedeu­tung für die Repu­ta­tion des Unter­neh­mens über­zeugt ist, fokus­siert eine der welt­weit renom­mier­tes­ten Kli­ni­ken ihre  Infor­ma­ti­ons– und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­tik auch kon­se­quent auf Social Media – auf Anzei­gen oder andere mas­sen­me­diale Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men ver­zich­tet man nahezu völlig.

Lesen sie das kom­plette Inter­view mit Lee Aase im „Leit­fa­den Kli­nik­mar­ke­ting“, der aktu­el­len Publi­ka­tion aus der crossacademy-​​Reihe. Sie kön­nen die Bro­schüre kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestellen.

Die Kommunikationskultur muss passen

Wir haben mit Prof. Dr. Ralph Sonn­tag dar­über gespro­chen, wel­che Bedeu­tung das Inter­net heute bei Bewer­bungs­pro­zes­sen spielt — und was er Bewer­bern sowie Unter­neh­men empfiehlt.

Herr Pro­fes­sor Dr. Sonn­tag, was erwar­ten Bewer­ber von Unter­neh­men im Internet?

Ralph Sonn­tag: „Vor allem eines: Dia­log, Dia­log, Dia­log. Den meis­ten Nut­zern geht es nicht haupt­säch­lich darum, sich im Inter­net bloß zu infor­mie­ren. Son­dern sie möch­ten viel­mehr in den direk­ten Kon­takt mit Unter­neh­men tre­ten — und mit die­sen auf Augen­höhe kom­mu­ni­zie­ren. Umso wich­ti­ger ist es daher, dass Unter­neh­men auch auf spe­zi­fi­sche Anfra­gen kom­pe­tent rea­gie­ren. Die­ses kann durch eine indi­rekte oder auch direkte Ein­bin­dung der Fach­ab­tei­lun­gen geschehen.“

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Verändert das Internet die Demokratie?

Dr. Peter Tauber (MdB) Dr. Peter Tauber (MdB)

eGovernment-​​Dienstleistungen und Open-​​Data-​​Strategien, neue For­men der Bür­ger­be­tei­li­gung und Aus­wir­kun­gen auf das Wer­te­sys­tem durch das Netz – es gibt kaum ein Thema, das die 2010 ein­ge­setzte Enquete-​​Kommission des Bun­des­ta­ges „Inter­net und digi­tale Gesell­schaft“ aus­lässt. 2012 sol­len Hand­lungs­emp­feh­lun­gen für die Poli­tik vor­lie­gen . Die aber lan­den oft in der Schub­lade. Dass sie Berück­sich­tung fin­den, dafür will sich Kom­mis­si­ons­mit­glied Dr. Peter Tau­ber (MdB), stark machen. Im Inter­view, das Chris­tina Marx für den Bun­des­aus­schuss Poli­ti­sche Bil­dung (bap) führte, äußert er sich zu Mög­lich­kei­ten der Betei­li­gung und erklärt, warum viele Social Media Platt­for­men sei­ner Ansicht nach nicht funktionieren.

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Internationale Unternehmung, internationale Kommunikation

Media Rela­ti­ons wan­deln sich. Sie wer­den zuneh­mend inter­na­tio­nal, weil Unter­neh­men zuneh­mend inter­na­tio­nal agie­ren. Sie ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung welt­weit zu kom­mu­ni­zie­ren – doch das ist gar nicht so ein­fach. Schnell ent­ste­hen Miss­ver­ständ­nisse, die an dem posi­ti­ven Image eines Unter­neh­mens krat­zen. Hier ist pro­fes­sio­nelle Vor­be­rei­tung und ent­spre­chen­des Hand­ling gefragt.

90 Pro­zent der inter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­tion besteht aus deren Orga­ni­sa­tion. Sprach­bar­rie­ren, unter­schied­li­che Reli­gio­nen, Bil­dungs­grade und kul­tu­relle sowie indi­vi­du­elle Wahr­neh­mun­gen kön­nen große Hemm­nisse auf dem inter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­par­kett sein. mehr »