Same same but different

Von G4 zu den GRI Sustainability Standards


Von Andreas Severin
GRI Standards

© https://www.globalreporting.org

Wenn im Juni 2018 die aktu­ell vier­te Genera­ti­on der von der Glo­bal Repor­ting Initia­ti­ve (GRI) her­aus­ge­ge­be­nen Richt­li­ni­en für Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung ihre Gül­tig­keit ver­liert, wird die Trau­er­ge­mein­de über­schau­bar blei­ben. Deren Ein­füh­rung 2013 war schon von erheb­li­chem Unmut beglei­tet. Hat­te man in den Jah­ren zuvor erst mit gro­ßen Mühen die Nach­hal­tig­keits­be­richt­erstat­tung auf die Anfor­de­run­gen von G3 aus­ge­rich­tet, stell­te G4 die Bericht­erstat­tungs­pro­zes­se vor erheb­li­che neue Her­aus­for­de­run­gen in punk­to Detail­tie­fe und Sta­ke­hol­der­ori­en­tie­rung. Mit dem Weg­fall der Anwen­dungs­stu­fen (app­li­ca­ti­on levels) ent­fiel außer­dem ein wich­ti­ger Anreiz, der es Unter­neh­men ermög­lich­te, sich mit ihrer Repor­ting­leis­tung zu pro­fi­lie­ren. „Die gestei­ger­te Kom­ple­xi­tät der Bericht­erstat­tung nach GRI G4 wird neue Unter­neh­men eher davor abschre­cken als sie ermun­tern, Nach­hal­tig­keits­in­for­ma­tio­nen zu ver­öf­fent­li­chen“, warn­te sei­ner­zeit econ­sen­se in einer Stel­lung­nah­me. Die Zurück­hal­tung der Unter­neh­men soll­te die­se Ein­schät­zung bestä­ti­gen. Erst 2015 über­stieg die Zahl der G4-Berich­te die bis dahin noch an G3 ori­en­tier­ten Berich­te. Und dabei fällt auf, dass die gro­ße Mehr­heit der Unter­neh­men sich dar­auf beschränk­te, nach der neu­en Über­ein­stim­mungs­op­ti­on „Core“ zu berich­ten und sich noch nicht an das auf­wän­di­ge­re Level „Com­pre­hen­si­ve“ her­an­trau­te.

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Wir sind einigermaßen optimistisch“

Sabine Content, Deputy Director Corporate & Stakeholder Relations bei der Global Reporting Initiative (GRI) zur Einführung der neuen "GRI Standards"


Von Andreas Severin

 

© Sabine Content

© Sabi­ne Con­tent

  1. Seit dem 19. Okto­ber 2016 gel­ten die GRI Stan­dards und kön­nen ange­wen­det wer­den. GRI hat eine Rei­he von Dienst­leis­tun­gen ent­wi­ckelt, um die Anwen­der mit dem neu­en Rah­men­werk ver­traut zu machen. Was ist Ihr ers­ter Ein­druck? Wer­den die neu­en Stan­dards von berich­ten­den Unter­neh­men ange­nom­men oder ist es nötig, wei­te­re Über­zeu­gungs­ar­beit zu leis­ten?

Wir wis­sen, dass wir unse­ren Sta­ke­hol­dern immer erklä­ren müs­sen, war­um wir die­se oder jene Ände­rung vor­ge­nom­men haben und wor­in der Nut­zen die­ser Ände­run­gen für ihr Repor­ting liegt. Wir neh­men das bei GRI sehr ernst. Ich freue mich sagen zu kön­nen, dass die neu­en GRI Sustai­na­bi­li­ty Stan­dards (GRI Stan­dards) bis­her sehr gut ange­nom­men wur­den. Seit wir die GRI Stan­dards am 19. Okto­ber ein­ge­führt haben, wur­den die­se bereits mehr als 26.000 Mal über den GRI Stan­dards Hub her­un­ter­ge­la­den. Außer­dem haben mehr als 1.200 Men­schen an einem der welt­weit durch­ge­führ­ten 13 Stan­dards-Ein­füh­rungs­events teil­ge­nom­men. Dar­über hin­aus sind für die­ses Jahr eini­ge wei­te­re Ein­füh­rungs­events geplant. Zusätz­lich haben mehr als 1.100 Men­schen bis­her an Webi­nars zu den neu­en Ände­run­gen teil­ge­nom­men. Die über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit des bis­he­ri­gen Feed­backs war posi­tiv.

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Eine Schulung für unseren Geschmackssinn

Bei der „AEG Taste Academy“, zu der unser Kunde Electrolux eingeladen hatte, haben wir mehr über unsere kulinarischen Vorlieben herausgefunden – auf eine unterhaltsame und köstliche Art.


Von Meike Mueller

Klar: Manch­mal geht es beim Essen schlicht und ein­fach dar­um, satt zu wer­den. An der Auto­bahn­rast­stät­te zum Bei­spiel, oder in der Mit­tags­pau­se. Doch bei ande­ren Gele­gen­hei­ten lohnt es sich, dem Geschmack von Spei­sen inten­si­ver nach­zu­ge­hen – dar­an hat uns die die „AEG Tas­te Aca­de­my“ ein­drück­lich erin­nert. Im Juni hat­ten wir auf Ein­la­dung unse­res Kun­den Elec­tro­lux die Gele­gen­heit, eine Aus­ga­be der Ver­an­stal­tungs­rei­he zum The­ma „Tas­te Archi­tec­tu­re“ in Köln zu besu­chen. Dort haben wir Geschmacks­er­leb­nis­se und -kom­bi­na­tio­nen ken­nen­ge­lernt, die wir in die­ser Form über­haupt noch nicht kann­ten.

Durch den inter­es­san­ten – und köst­li­chen – Abend führ­te der Pro­fikoch Chris­ti­an Mit­ter­mei­er, der gemein­sam mit sei­nem Team ein Fünf-Gän­ge-Menü vor­be­rei­tet hat­te. Zwi­schen den Gerich­ten griff er sehr unter­halt­sam und gespickt mit per­sön­li­chen Erleb­nis­sen ver­schie­de­ne Aspek­te rund um das Schwer­punkt­the­ma „Tas­te Archi­tec­tu­re“ auf. Sei­ne Mis­si­on: Der gelern­te Metz­ger und Koch ver­tritt die Mei­nung, dass der Geschmacks­sinn vie­ler Men­schen heut­zu­ta­ge eher schlecht geschult ist, obwohl die Ver­füg­bar­keit von Wis­sen und Waren heu­te bes­ser ist denn je – und er möch­te dazu bei­tra­gen, das zu ändern. Und so stand beim Essen nicht nur der Genuss im Vor­der­grund, son­dern es waren auch die sen­so­ri­schen und ana­ly­ti­schen Fähig­kei­ten der Teil­neh­mer gefragt. Und das hat uns wirk­lich begeis­tert.
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Layman’s Report: Garantiert frei von Fachchinesisch

Für unseren Kunden Red Arrow haben wir das „CleanSmoke“-Verfahren in einem Laienbericht leicht verständlich aufbereitet. Der Bericht ist Vorgabe der EU, wenn Fördermittel zur Verfügung gestellt werden.


Von Andreas Severin

Wir alle ken­nen das: Wenn Exper­ten über ihr Fach spre­chen oder schrei­ben, stei­gen Lai­en schnell aus. Ist es eigent­lich ein Kul­tur­ge­setz, dass man tech­ni­sche Zusam­men­hän­ge oder Inno­va­tio­nen kaum noch beschrei­ben kann, ohne in unver­ständ­li­ches Fach­kau­der­welsch oder Tech­no-Sprech zu ver­fal­len? Paul Valé­ry wuss­te schon im 19. Jahr­hun­dert: „Was ein­fach ist, ist falsch, was kom­plex ist, ist nicht brauch­bar.“ Aber muss das für immer so blei­ben? Oder soll­ten wir bei allen tech­no­lo­gi­schen Fort­schrit­ten nicht auch in der Lage sein, die ver­mit­teln­de Qua­li­tät unse­rer Spra­che wei­ter­zu­ent­wi­ckeln?
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Econ Awards 2015: Telekom im Edelmetallrausch


Von agenturadmin

Frei­tag­abend war es soweit. Die neun­ten Econ Awards sind ent­schie­den. Über 200 gela­de­ne Gäs­te wohn­ten in der ehe­ma­li­gen Bol­le Meie­rei in Ber­lin der fest­li­chen Preis­ver­lei­hung bei. Die Jury des Econ Awards lüf­te­te das Geheim­nis, wel­che Ein­rei­chun­gen es bei der Jury-Sit­zung im Juni auf das Trepp­chen geschafft haben.
Mit den Econ Awards in Pla­tin, Gold, Sil­ber und Bron­ze sowie dem Spe­cial Award prä­miert der Econ Ver­lag in Zusam­men­ar­beit mit dem HANDELSBLATT seit 2007 her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. „Unser Ziel ist es, weg­wei­sen­de Leis­tun­gen aus­zu­zeich­nen, die zei­gen, was in der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on alles mög­lich ist“, so Klaus Rai­ner Kirch­hoff, Vor­sit­zen­der der Jury und Her­aus­ge­ber des „Jahr­buchs der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on“.
Zum vier­ten Mal dabei auch cross­re­la­ti­ons-Geschäfts­füh­rer Andre­as Seve­rin. Als Jury­mit­glied ver­ant­wor­tet er die Kate­go­rie Nach­hal­tig­keits-/CSR-Berich­te. In die­sem Jahr kam ihm die ehren­vol­le Auf­ga­be zu, neben sei­ner Kate­go­rie auch die Gewin­ner in der Kate­go­rie Geschäfts­be­rich­te zu prä­sen­tie­ren, da Freund und Jury­kol­le­ge Kae­van Gaz­dar ter­min­lich ver­hin­dert war.

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Voll vor die Wand

Wir haben unseren Redakteur und Automobilexperten Karsten Pohl einmal um eine Einordnung der aktuellen VW-Krise gebeten. Er hat sich nicht lange bitten lassen. Eine Empörung.


Von Karsten Pohl

Volkswagen Group Night ?On the Move", IAA Frankfurt 2015Erin­nert sich noch jemand an den Audi 5000? Die­se auto­mo­bi­le Geschmacks­ver­ir­rung, die bei uns als Audi 200 fir­mier­te, war Mit­te der 1980er Jah­re Audis Ver­such, auf dem US-ame­ri­ka­ni­schen Auto­markt Fuß zu fas­sen. Und, klingelt‘s nun? Moment mal, wer­den die Älte­ren unter uns jetzt viel­leicht sagen: Audi? USA? Da war doch was. Getrie­be­pro­ble­me? Auf­fahr­un­fäl­le? Tote und Ver­letz­te? Image-Total­scha­den? Stimmt genau. Die kan­ti­ge Kis­te 5000 war in den USA in die Schlag­zei­len gefah­ren, weil sich das Vehi­kel selbst­tä­tig in Bewe­gung gesetzt und dadurch Unfäl­le pro­vo­ziert haben soll. Bos­haf­te Natu­ren wer­den sagen, das waren Audis ers­te Schrit­te zum auto­no­men Fah­ren. War aber alles Blöd­sinn. Spä­ter kam her­aus, es war alles eine Medi­en­lü­ge, die Unfäl­le waren durch Bedie­nungs­feh­ler unfä­hi­ger Auto­fah­rer pas­siert. Und was mach­te Audi? Die taten so – und zwar zu Recht –, als wäre das alles Quatsch. Ex-Audi-Boss Fer­di­nand Piech nahm den gan­zen Auf­ruhr im sie­ges­si­che­ren Gefühl des Inge­nieurs, das ver­meint­lich bes­te Auto der Welt kon­stru­iert zu haben, gar nicht ernst und grins­te nur. Audi mach­te ein­fach die Kun­den ver­ant­wort­lich. Das kam bei der ame­ri­ka­ni­schen Öffent­lich­keit aber gar nicht gut an. Die Absät­ze rausch­ten in den Kel­ler. Dass Audi am Ende von jeder Schuld frei­ge­spro­chen wur­de, spiel­te da schon kei­ne Rol­le mehr. Der wirt­schaft­li­che Scha­den war bereits immens. Noch heu­te lei­det die Mar­ke mit den vier Rin­gen unter den Vor­fäl­len und liegt beim Absatz in den USA hin­ter Mer­ce­des-Benz und BMW zurück. So ein Desas­ter soll­te nie wie­der pas­sie­ren, schwor Piech damals. Doch Geschich­te wie­der­holt sich offen­bar doch. Und jetzt ist nicht nur Audi, son­dern gleich der gan­ze Mut­ter­kon­zern Volks­wa­gen dran. Nur wesent­lich schlim­mer. Wei­ter­le­sen →

Bestanden! Wir haben unseren Abschluss an der „AEG Taste Academy“ gemacht

Beim Kochevent unseres Kunden Electrolux hatten wir die Gelegenheit, Food-Trends von morgen kennenzulernen – und schon heute zu probieren


Von Nicole Grohs

Zuge­ge­ben: In der Mit­tags­pau­se hält sich die kuli­na­ri­sche Fines­se bei uns in der Agen­tur meist eher in Gren­zen, unse­re Favo­ri­ten sind ein­fa­che Nudel­ge­rich­te und schnel­le Sala­te. Wie es anders geht und wel­che Food-Trends uns in den nächs­ten Jah­ren erwar­ten, haben wir im Juni bei der „AEG Tas­te Aca­de­my“ her­aus­ge­fun­den. Zu dem Koche­vent, das in die­sem Jahr zu ver­schie­de­nen Schwer­punkt­the­men in Loca­ti­ons in ganz Deutsch­land statt­fin­det, hat­te unser lang­jäh­ri­ger Kun­de Elec­tro­lux einen Teil unse­res Teams ein­ge­la­den – und die Gele­gen­heit haben wir uns natür­lich nicht ent­ge­hen las­sen. Wei­ter­le­sen →

Von jungen Löwen und alten Hasen

Unser Kollege Johannes Pohlmann berichtet von der Cannes Lions 2015.


Von agenturadmin

Es ist schon ein spe­zi­el­ler Ort, die­ses nicht ein­mal 100.000 Ein­woh­ner gro­ße Städt­chen an der  Côte d’Azur. Zunächst ein­mal scheint es kaum anders zu sein als ande­re, im medi­ter­ra­nen Süden Frank­reichs gele­ge­ne Klein­städ­te, doch bei genaue­rem Hin­se­hen erkennt man schnell Unter­schie­de: Wo andern­orts lee­re Fla­schen eines bil­li­gen Wei­nes oder zer­drück­te Bier­do­sen als Über­bleib­sel des Vor­abends das Umfeld von Müll­ei­mern oder Park­bän­ken schmü­cken, fin­det man in Can­nes vor allem lee­re Cham­pa­gner­fla­schen. Wo andern­orts Wäsche über den engen Gas­sen zum Trock­nen hängt, fin­det man in Can­nes Ban­ner, die die strah­len­den Gesich­ter der berühm­tes­ten Film­stars, die die­se Welt zu bie­ten hat, zei­gen. Und wo man andern­orts eine gemüt­li­che Strand­pro­me­na­de mit klei­nen Fisch­re­stau­rants fin­det, läuft man in Can­nes über den „Bou­le­vard de la Croi­set­te“, die berühm­te Fla­nier­mei­le, wo die Nach­bar­schaft Pra­da und Lou­is Vuit­ton heißt. Am west­li­chen Ende die­ser – meist von Autos der Mar­ken Jagu­ar, Mase­ra­ti oder Por­sche befah­re­nen  – Stra­ße steht schließ­lich das ver­meint­li­che Herz­stück von Can­nes:  Das „Palais des Fes­ti­vals et des Con­grès“, einer die­ser Orte, wo man den roten Tep­pich gar nicht erst ein­rol­len braucht, weil Stars und Stern­chen qua­si omni­prä­sent sind. Wei­ter­le­sen →

Und die Luft war durchzogen von Weihrauch

Wie sich unser Nachwuchstalent Johannes plötzlich auf dem Siegertreppchen von #30u30 wiederfand


Von agenturadmin

Am 16. April fei­er­te die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che in Deutsch­land so etwas wie ihren Geburts­tag. Nicht etwa weil sie ihren Ursprung am 16. April anno dazu­mal fand – es ging eher um die Natur der Sache. Wie beim Geburts­tag zele­brier­te man das eige­ne Bestehen und rühm­te sich der Leis­tun­gen des ver­gan­ge­nen Jah­res. Mit­ten unter den Gra­tu­lan­ten und Geehr­ten, die hier meist in Per­so­nal­uni­on an den fest­lich gedeck­ten Tischen saßen befand auch ich mich. Ich kann nicht leug­nen, dass man mich im Vor­feld der PR Report Awards und im Zusam­men­hang mit die­sen sicher­lich ein­mal das Wort „Selbst­be­weih­räu­che­rung“ hat sagen hören, doch jetzt wo ich sel­ber in den ein­drucks­vol­len Hal­len des ehe­ma­li­gen Ber­li­ner Heiz­kraft­wer­kes stand konn­te ich eben­falls nicht leug­nen, dass ich mir recht bedeu­tungs­voll vor­kam, in mei­nem schwar­zen Anzug. Wei­ter­le­sen →

Aus dem Nachtschatten ins Rampenlicht

Rezeptshooting zeigt internationalen Variantenreichtum der Kartoffel


Von agenturadmin

Die Kar­tof­fel kämpft seit einem Jahr gemein­sam mit cross­re­la­ti­ons gegen das hart­nä­cki­ge Vor­ur­teil, sie mache dick. Im Auf­trag des Deut­schen Kar­tof­fel­han­dels­ver­bands e.V. (DKHV) haben wir die Knol­le jetzt mit der Unter­stüt­zung vie­ler Pro­fis ins rech­te Licht gerückt.

Die­se Dia­show benö­tigt Java­Script.

Foto­graf Mar­kus Bass­ler und Food-Sty­list Oli­ver Hick-Schulz haben die Kar­tof­fel in der Frank­fur­ter Koch­schu­le „Küchen­werk“ in den unter­schied­lichs­ten Zube­rei­tungs­va­ri­an­ten por­trai­tiert. Par­al­lel haben Xen­goo und KFX Media neben einem Making-of des Shoo­tings ein Inter­view mit Achim Löp­pert gedreht. Der Koch und Inha­ber des Küchen­werks kennt die beson­de­ren Qua­li­tä­ten der Knol­le gut. Dass sie über­all bes­tens zur Gel­tung gekom­men sind, dar­auf hat Dr. Karen Wil­l­a­mow­ski, Kar­tof­fel­ex­per­tin des DKHV, geach­tet.

Zwei vol­le Tage lang haben wir eine sehr selbst­be­wuss­te Kar­tof­fel erlebt, die in der gan­zen Welt zuhau­se ist: ob in Mar­seil­ler Rouil­le, mit japa­ni­schem Wasa­bi­schaum, Sal­sa Ver­de aus Spa­ni­en oder ita­lie­ni­schem Pro­sci­ut­to. Unser Nacht­schat­ten­ge­wächs – ganz Modell – hat sich in vie­len Rezep­ten enorm kom­bi­na­ti­ons­freu­dig gezeigt: Ob als Ofen­kar­tof­fel so rich­tig in Scha­le geschmis­sen oder als zar­tes Süpp­chen mit Pis­ta­zi­en-Pes­to – sie hat eine gute Figur gemacht und dabei unheim­lich viel Geschmack bewie­sen.

brand eins“ wählt crossrelations in die Bestenliste „Agentur 2015“


Von Andreas Severin

Das war ein ech­ter Knal­ler zum Start des Jah­res, als uns am Diens­tag ein Brief erreich­te, dass wir in der Kate­go­rie „PR-Agen­tu­ren“ in die Bes­ten­lis­te des gro­ßen brand eins-Agen­tur­ch­ecks „Bes­te Agen­tur 2015“ gewählt wor­den sei­en. Der Bran­chen­re­port liegt zwar schon seit 19. Dezem­ber am Kiosk aus, war uns aber wohl über Fei­er­ta­ge und Jah­res­wech­sel völ­lig entgangen.Das passt ins Bild, hat­ten wir doch im arbeits­rei­chen ver­gan­ge­nen Jahr die eige­ne Öffent­lich­keits­ar­beit etwas ver­nach­läs­sigt und ledig­lich Blog und Face­book-Ange­bot ein wenig gepflegt. Umso erfreu­li­cher, dass unse­re Kun­den den Umstand, dass wir uns auf die Arbeit mit ihnen kon­zen­triert haben, offen­bar nun mit einem tol­len Feed­back hono­riert haben.

Im Rah­men der umfang­reichs­ten Befra­gung zu die­sem The­ma hat­ten „brand eins Wis­sen“ und das Sta­tis­tik- und Markt­for­schungs­por­tal „Sta­tis­ta“ 1300 Mit­ar­bei­ter aus Agen­tu­ren sowie 618 Auf­trag­ge­ber aus Mar­ke­ting, Wer­bung und Kom­mu­ni­ka­ti­on nach „ihren“ Agen­tu­ren befragt. Nur 50 PR-Agen­tu­ren hat­ten es in die Best­en­grup­pe geschafft und wir freu­en uns, dass vor allem unse­re Kun­den uns über­durch­schnitt­lich emp­foh­len haben. Wir dan­ken an die­ser Stel­le allen „crossies“ für die tol­le Leis­tung und allen Kun­den, die dafür ihre Aner­ken­nung ver­lie­hen haben. Und Glück­wunsch natür­lich auch an die Agen­tur­kol­le­gen, die es mit uns in die Top-Bewer­tung geschafft haben.

Die Ergeb­nis­se im Detail sind nach­zu­le­sen im aktu­el­len Son­der­heft  „brand eins The­ma - Agen­tu­ren“. Lie­be Kun­den: Beim nächs­ten Besuch erwar­tet Sie selbst­ver­ständ­lich ein Exem­plar des brand eins-Bran­chen­re­ports und ein Glas Sekt!

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Nicht alle Viren im Netz sind schlecht – außer sie sind nicht ansteckend

Wie sich Unternehmen die viralen Effekte sozialer Medien zu nutze machen können


Von agenturadmin

Viren fin­det man in über­füll­ten War­te­zim­mern von Arzt­pra­xen, im Anhang von unse­riö­sen Mails und auf dubio­sen Inter­net­sei­ten – und ob es um unse­re eige­ne Gesund­heit oder die unse­res Com­pu­ters geht – stets ver­su­chen wir den Virus von uns fern­zu­hal­ten“, hät­te ich vor eini­gen Jah­ren noch leicht­gläu­big gesagt. Heu­te weiß ich jedoch, dass wir uns von man­chen Viren nur zu ger­ne anste­cken las­sen.

Die meis­ten wer­den sich dar­an erin­nern, als die Pinn­wän­de unse­rer sozia­len Netz­wer­ke von PSY, mit sei­nem Erfolgs­hit GANGNAM STYLE domi­niert wur­den. Das Video kam in der ers­ten Woche nach Ver­öf­fent­li­chung allein bei You­tube auf über 20 Mil­lio­nen Views. Drei Mona­te spä­ter waren es bereits eine Mil­li­ar­de. Für eine der­art rapi­de Ver­brei­tung eines Musik­vi­de­os von einem zu die­sem Zeit­punkt in wei­ten Tei­len der Welt völ­lig unbe­kann­ten korea­ni­schen Musi­kers gibt es eigent­lich nur eine Erklä­rung: Ein Virus. Wei­ter­le­sen →