Und die Luft war durchzogen von Weihrauch

Wie sich unser Nachwuchstalent Johannes plötzlich auf dem Siegertreppchen von #30u30 wiederfand


Von agenturadmin

Am 16. April fei­er­te die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che in Deutsch­land so etwas wie ihren Geburts­tag. Nicht etwa weil sie ihren Ursprung am 16. April anno dazu­mal fand – es ging eher um die Natur der Sache. Wie beim Geburts­tag zele­brier­te man das eige­ne Bestehen und rühm­te sich der Leis­tun­gen des ver­gan­ge­nen Jah­res. Mit­ten unter den Gra­tu­lan­ten und Geehr­ten, die hier meist in Per­so­nal­uni­on an den fest­lich gedeck­ten Tischen saßen befand auch ich mich. Ich kann nicht leug­nen, dass man mich im Vor­feld der PR Report Awards und im Zusam­men­hang mit die­sen sicher­lich ein­mal das Wort „Selbst­be­weih­räu­che­rung“ hat sagen hören, doch jetzt wo ich sel­ber in den ein­drucks­vol­len Hal­len des ehe­ma­li­gen Ber­li­ner Heiz­kraft­wer­kes stand konn­te ich eben­falls nicht leug­nen, dass ich mir recht bedeu­tungs­voll vor­kam, in mei­nem schwar­zen Anzug. Wei­ter­le­sen →

Aus dem Nachtschatten ins Rampenlicht

Rezeptshooting zeigt internationalen Variantenreichtum der Kartoffel


Von agenturadmin

Die Kar­tof­fel kämpft seit einem Jahr gemein­sam mit cross­re­la­ti­ons gegen das hart­nä­cki­ge Vor­ur­teil, sie mache dick. Im Auf­trag des Deut­schen Kar­tof­fel­han­dels­ver­bands e.V. (DKHV) haben wir die Knol­le jetzt mit der Unter­stüt­zung vie­ler Pro­fis ins rech­te Licht gerückt.

Die­se Dia­show benö­tigt Java­Script.

Foto­graf Mar­kus Bass­ler und Food-Sty­list Oli­ver Hick-Schulz haben die Kar­tof­fel in der Frank­fur­ter Koch­schu­le „Küchen­werk“ in den unter­schied­lichs­ten Zube­rei­tungs­va­ri­an­ten por­trai­tiert. Par­al­lel haben Xen­goo und KFX Media neben einem Making-of des Shoo­tings ein Inter­view mit Achim Löp­pert gedreht. Der Koch und Inha­ber des Küchen­werks kennt die beson­de­ren Qua­li­tä­ten der Knol­le gut. Dass sie über­all bes­tens zur Gel­tung gekom­men sind, dar­auf hat Dr. Karen Will­a­mow­ski, Kar­tof­fel­ex­per­tin des DKHV, geach­tet.

Zwei vol­le Tage lang haben wir eine sehr selbst­be­wuss­te Kar­tof­fel erlebt, die in der gan­zen Welt zuhau­se ist: ob in Mar­seil­ler Rouil­le, mit japa­ni­schem Was­a­bi­schaum, Sal­sa Ver­de aus Spa­ni­en oder ita­lie­ni­schem Pro­sci­ut­to. Unser Nacht­schat­ten­ge­wächs – ganz Modell – hat sich in vie­len Rezep­ten enorm kom­bi­na­ti­ons­freu­dig gezeigt: Ob als Ofen­kar­tof­fel so rich­tig in Scha­le geschmis­sen oder als zar­tes Süpp­chen mit Pis­ta­zi­en-Pes­to – sie hat eine gute Figur gemacht und dabei unheim­lich viel Geschmack bewie­sen.

brand eins“ wählt crossrelations in die Bestenliste „Agentur 2015“


Von Andreas Severin

Das war ein ech­ter Knal­ler zum Start des Jah­res, als uns am Diens­tag ein Brief erreich­te, dass wir in der Kate­go­rie „PR-Agen­tu­ren“ in die Bes­ten­lis­te des gro­ßen brand eins-Agen­tur­ch­ecks „Bes­te Agen­tur 2015“ gewählt wor­den sei­en. Der Bran­chen­re­port liegt zwar schon seit 19. Dezem­ber am Kiosk aus, war uns aber wohl über Fei­er­ta­ge und Jah­res­wech­sel völ­lig entgangen.Das passt ins Bild, hat­ten wir doch im arbeits­rei­chen ver­gan­ge­nen Jahr die eige­ne Öffent­lich­keits­ar­beit etwas ver­nach­läs­sigt und ledig­lich Blog und Face­book-Ange­bot ein wenig gepflegt. Umso erfreu­li­cher, dass unse­re Kun­den den Umstand, dass wir uns auf die Arbeit mit ihnen kon­zen­triert haben, offen­bar nun mit einem tol­len Feed­back hono­riert haben.

Im Rah­men der umfang­reichs­ten Befra­gung zu die­sem The­ma hat­ten „brand eins Wis­sen“ und das Sta­tis­tik- und Markt­for­schungs­por­tal „Sta­tis­ta“ 1300 Mit­ar­bei­ter aus Agen­tu­ren sowie 618 Auf­trag­ge­ber aus Mar­ke­ting, Wer­bung und Kom­mu­ni­ka­ti­on nach „ihren“ Agen­tu­ren befragt. Nur 50 PR-Agen­tu­ren hat­ten es in die Best­en­grup­pe geschafft und wir freu­en uns, dass vor allem unse­re Kun­den uns über­durch­schnitt­lich emp­foh­len haben. Wir dan­ken an die­ser Stel­le allen „crossies“ für die tol­le Leis­tung und allen Kun­den, die dafür ihre Aner­ken­nung ver­lie­hen haben. Und Glück­wunsch natür­lich auch an die Agen­tur­kol­le­gen, die es mit uns in die Top-Bewer­tung geschafft haben.

Die Ergeb­nis­se im Detail sind nach­zu­le­sen im aktu­el­len Son­der­heft  „brand eins The­ma - Agen­tu­ren“. Lie­be Kun­den: Beim nächs­ten Besuch erwar­tet Sie selbst­ver­ständ­lich ein Exem­plar des brand eins-Bran­chen­re­ports und ein Glas Sekt!

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Nicht alle Viren im Netz sind schlecht – außer sie sind nicht ansteckend

Wie sich Unternehmen die viralen Effekte sozialer Medien zu nutze machen können


Von agenturadmin

Viren fin­det man in über­füll­ten War­te­zim­mern von Arzt­pra­xen, im Anhang von unse­riö­sen Mails und auf dubio­sen Inter­net­sei­ten – und ob es um unse­re eige­ne Gesund­heit oder die unse­res Com­pu­ters geht – stets ver­su­chen wir den Virus von uns fern­zu­hal­ten“, hät­te ich vor eini­gen Jah­ren noch leicht­gläu­big gesagt. Heu­te weiß ich jedoch, dass wir uns von man­chen Viren nur zu ger­ne anste­cken las­sen.

Die meis­ten wer­den sich dar­an erin­nern, als die Pinn­wän­de unse­rer sozia­len Netz­wer­ke von PSY, mit sei­nem Erfolgs­hit GANGNAM STYLE domi­niert wur­den. Das Video kam in der ers­ten Woche nach Ver­öf­fent­li­chung allein bei You­tube auf über 20 Mil­lio­nen Views. Drei Mona­te spä­ter waren es bereits eine Mil­li­ar­de. Für eine der­art rapi­de Ver­brei­tung eines Musik­vi­de­os von einem zu die­sem Zeit­punkt in wei­ten Tei­len der Welt völ­lig unbe­kann­ten korea­ni­schen Musi­kers gibt es eigent­lich nur eine Erklä­rung: Ein Virus. Wei­ter­le­sen →

Die Mobilmachung des Internets – Fluch oder Segen?

Google zeichnet „mobile friendly“ Websites zukünftig explizit aus und erhöht den Druck auf Betreiber veralteter Onlinepräsenzen.


Von Philipp Erbe

Die Erkennt­nis ist nicht neu, doch offen­sicht­lich ist sie noch immer nicht über­all ange­kom­men: Smart­pho­nes und Tablets haben die Inter­net­nut­zung revo­lu­tio­niert. Mehr als 70 Pro­zent aller Inter­net­nut­zer sind im letz­ten Jahr mit ihren mobi­len End­ge­rä­ten ins Netz gegan­gen. Bald schon wird die Zahl der mobi­len User die der sta­tio­nä­ren über­ho­len. Schnell, unkom­pli­ziert und jeder­zeit Infor­ma­tio­nen zur Hand haben oder Pro­duk­te in den vir­tu­el­len Waren­korb legen – das möch­ten und kön­nen Nut­zer heu­te. Stu­di­en über Stu­di­en zur mobi­len Inter­net­nut­zung und deren Poten­zi­al ins­be­son­de­re für den Han­del wer­den ver­öf­fent­licht. Und doch gibt es noch immer Unter­neh­men, die weit davon ent­fernt sind, ihre – im Sin­ne des Web-Stan­dards – ver­al­te­ten Web­sites mit Begrif­fen wie „mobi­le Usa­bi­li­ty“ und „Respon­si­ve Design“ in Ver­bin­dung zu brin­gen. Die Fol­ge: lan­ge Lade­zei­ten, läs­ti­ges Zoo­men, eine kom­pli­zier­te Navi­ga­ti­on. All das nervt Käu­fer und Inter­es­sen­ten, schreckt sie ab – und treibt sie im schlimms­ten Fall in die Arme der Kon­kur­renz. Wei­ter­le­sen →

Umparken im Topf

Neulich auf der Eat & Style in Köln


Von Jörg Middelkamp

Am Wochen­en­de? Da war ich auf der Mes­se „Eat & Style“ in Köln.“ erzähl­te ich mei­nem Kol­le­gen. Die Gän­ge waren voll mit Hob­by­kö­chin­nen und -köchen, Gour­mets sowie unin­ter­es­sier­ten Beglei­tern, die sich aber ger­ne an Wein und Bier­stän­den par­ken lie­ßen. Von Stand zu Stand gehen, über das Essen reden, sel­ber pro­bie­ren! „Das macht aber doch mal so rich­tig Spaß!“, mut­maßt der Kol­le­ge.

Ja, stimmt. Für mich genau­so inter­es­sant wie für ande­re die IAA. Was dem einen der Küh­ler- ist dem ande­ren sein Holz­koh­le­grill. Über Prä­zi­si­on und Geschwin­dig­keit ent­schei­den beim Kochen Mes­ser, Rei­ben und Stab­mi­xer. Die wer­den dann auch abschät­zend in den erfah­re­nen Hän­den gewo­gen. Und wenn gespro­chen wird, dann nicht beim Gestank von Ben­zin, son­dern beim Duft von Wein, Whis­key und zwi­schen­durch mal einem Kaf­fee. Aber immer nach dem ers­ten Schluck fest in die Augen des Anbie­ters geblickt und dabei wis­send und aner­ken­nend, ein biss­chen ver­schwö­re­risch genickt: „Wir bei­de wis­sen was gut ist“. Wei­ter­le­sen →

Lohn für Mut und Qualität

Jurymitglied Andreas Severin mit Eindrücken von den ECON Awards 2014


Von Andreas Severin
ECON Awards 2014: Daimler CEO Dr. Zetsche, Handelsblatt Ressortleiter Unternehmen und der Leiter des Frankfurter Büros, Jens Koenen, crossrelations-Geschäftsführer Andreas Severin

ECON Awards 2014: Daim­ler CEO Dr. Zet­sche, Han­dels­blatt Res­sort­lei­ter Unter­neh­men, Wolf­gang Reu­ter sowie der Lei­ter des Frank­fur­ter Büros, Jens Koe­nen und cross­re­la­ti­ons-Geschäfts­füh­rer Andre­as Seve­rin © Tho­mas Rosen­thal

Groß­ar­ti­ge Fei­er­stim­mung bei der Ver­lei­hung der ECON Awards am Don­ners­tag­abend in Ber­lin. Ort des Gesche­hens war das Gebäu­de der Mana­ger­hoch­schu­le  „Euro­pean School of Manage­ment and Tech­no­lo­gy“ (ESMT), vor­mals bes­ser bekannt als das ehe­ma­li­ge Staats­rats­ge­bäu­de der alten DDR.

Gro­ße Span­nung herrsch­te unter den Gäs­ten im Fest­saal der ESMT als unser Jury­vor­sit­zen­der, Klaus Rai­ner Kirch­hoff, die Preis­ver­lei­hungs­ze­re­mo­nie eröff­ne­te. Hier end­lich soll­te bekannt­ge­ge­ben wer­den, für wel­che Ein­rei­chun­gen sich die Jury bei ihrem Tref­fen im Juni ent­schie­den hat­te. Erfreu­li­cher­wei­se waren ganz offen­sicht­lich kei­ne Ent­schei­dun­gen im Vor­feld durch­ge­si­ckert, so dass sich tat­säch­lich der ein oder ande­re Unter­neh­mens­ver­tre­ter ehr­lich über­rascht auf der Büh­ne wie­der­fand.

Höhe­punkt war natür­lich die Ehrung von Daim­ler-Chef Die­ter Zet­sche als „Per­sön­lich­keit des Jah­res“. Wer mit ihm spricht, merkt sehr schnell, dass er hier einen wür­di­gen Preis­trä­ger vor sich hat. Ganz und gar nicht die Art Top Mana­ger, die sich nur in abge­schirm­ter Distanz sicher fühlt. Eher einer, der in der Begeg­nung schnell Ehr­furchts­bar­rie­ren über­win­det, auf alle direkt mit einem war­men Gruß zugeht und auf­merk­sam zuhö­ren kann. Weni­ge Minu­ten der per­sön­li­chen Begeg­nung rei­chen hier, um sich vor­stel­len zu kön­nen, wie die­ser Mann damals in der Kri­se des Unter­neh­mens für neu­es Ver­trau­en und Zuver­sicht gesorgt hat.

Wer es bei den ein­ge­reich­ten Arbei­ten schließ­lich aufs Trepp­chen geschafft hat, das kann man ab sofort hier nach­le­sen. Zu mei­nen per­sön­li­chen High­lights der ande­ren Kate­go­ri­en gehö­ren klar die Gue­ril­la-Kam­pa­gne „Goe­the goes Gue­ril­la“ mit der das TECHNOSEUM Lan­des­mu­se­um für Tech­nik und Arbeit in Mann­heim neu­en Nach­wuchs für natur­wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Beru­fe gewor­ben hat (Gold). Außer­dem das wun­der­bar ein­fühl­sam und anspre­chend rea­li­sier­te Maga­zin der Alli­anz Deutsch­land zum schwie­ri­gen The­ma Demenz (Gold), sowie der „Insol­venz­kri­mi“ mit dem die Ulmer PLUTA Rechts­an­walts GmbH das Tabu­the­ma Insol­venz mit einer Film­sto­ry für jeden ver­ständ­lich erklär­te. (Spe­cial Award) Wei­ter­le­sen →

Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt

Christoph Keese stellt sein neues Buch in Düsseldorf-Kaiserswerth vor


Von Andreas Severin
Lesenswert: Das neue Buch von Christoph Keese

Lesens­wert: Das neue Buch von Chris­toph Kee­se

Heu­te Abend hat­te ich das Gefühl einer Beer­di­gungs­ge­sell­schaft bei­zu­woh­nen, die sich der Din­ge, die da unab­wend­bar kom­men, begeg­net, indem sie sich gegen­sei­tig der eige­nen Vita­li­tät ver­si­chert. „Et hätt noch emmer joot jejan­ge.“, raunt man sich den rhei­ni­schen Impe­ra­tiv zu.

Aber von Anfang an. Heu­te Mor­gen ließ mich das „Morning Brie­fing“ des Han­dels­blatts wis­sen, dass heu­te Abend Chris­toph Kee­se, Sprin­ger-Mana­ger und ehe­ma­li­ger Chef­re­dak­teur der „Finan­ci­al Times Deutsch­land“, in Düs­sel­dorf vor­bei­schaut, um sein neu­es Buch vor­zu­stel­len. Hin­ter­grund: Kee­se gehör­te zu der Boy­group um Sprin­ger-Chef Diek­mann, die für ein hal­bes Jahr aus­zog, um sich in Kali­for­ni­en per­sön­lich in das Zen­trum der welt­wei­ten Digi­ta­li­sie­rung zu bege­ben, um das loka­le Kraft­feld auf die eige­ne Welt­wahr­neh­mung wir­ken zu las­sen. Diek­mann war mit einem Bart zurück­ge­kehrt. Die ande­ren schrei­ben jetzt nach der Rück­kehr Bücher, die uns die Augen öff­nen sol­len. Beim Ent­de­ckungs­rei­sen­den Kee­se heißt das ver­kaufs­för­dernd: „Sili­con Val­ley - Was aus dem mäch­tigs­ten Tal der Welt auf uns zukommt“. Tat­säch­lich gelingt es dem Kund­schaf­ter Kee­se in kür­zes­ter Zeit, das Publi­kum in sei­nen Bann zu zie­hen. Wei­ter­le­sen →

Fußball-Fans aus aller Welt verstehen? Mit dieser App kein Problem!

Browserbasierte App des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. enthält die wichtigsten Fußballbegriffe in allen WM-Sprachen


Von Philipp Erbe
Fussball-App des VKD

Funk­tio­niert auch unter­wegs: Die Fuss­ball-App des VKD

Sie wis­sen, was ein „coup-franc“ ist? Sie wis­sen, was dem Spie­ler blüht, wenn der Schieds­rich­ter ihm den „crve­ni kar­ton“ zeigt? Nein? Müs­sen Sie auch nicht. Denn ab sofort kön­nen Sie es in der Fuß­ball-App des Ver­bands der Kon­fe­renz­dol­met­scher (VKD) im BDÜ e.V. nach­schla­gen.

Spä­tes­tens seit­dem mit Pokal­sie­ger Bay­ern Mün­chen auch der letz­te Titel­trä­ger im deut­schen Fuß­ball fest­steht, rich­ten sich die Augen der Mil­lio­nen Fans hier­zu­lan­de gen Bra­si­li­en. Dort wird am 12. Juni um 22 Uhr unse­rer Zeit der Gast­ge­ber das vier­wö­chi­ge WM-Spek­ta­kel gegen die Natio­nal­elf Kroa­ti­ens eröff­nen. Fans aus allen 32 Teil­neh­mer­län­dern wer­den ihren Teams dann die Dau­men drü­cken – und hof­fen, dass ihre Mann­schaft am 13. Juli als Sie­ger und neu­er Welt­meis­ter den Platz ver­las­sen wird. Vier Wochen lang wer­den sie Tore und Sie­ge ihrer Mann­schaft beju­beln, über Fehl­ent­schei­dun­gen schimp­fen und rote und gel­be Kar­ten für die geg­ne­ri­sche Mann­schaft for­dern – und Frei­stö­ße und Elf­me­ter für die eige­ne. All das in 16 ver­schie­de­nen Spra­chen, von Ara­bisch über Grie­chisch, Korea­nisch und Per­sisch bis hin zu Ser­bisch und Spa­nisch.

Damit Sie die Fans aus aller Welt ver­ste­hen und auch mit ihnen mit­fie­bern, schimp­fen und jubeln kön­nen, haben wir im Auf­trag des VKD auch in die­sem Jahr wie­der eine brow­ser­ba­sier­te Fuß­ball-App ent­wi­ckelt, in der Sie die wich­tigs­ten Sät­ze und Begrif­fe zum Fuß­ball­spiel in allen WM- Spra­chen immer schnell zur Hand haben und zwar zu jeder Zeit an jedem Ort: Die App funk­tio­niert sowohl am PC und Lap­top als auch auf allen gän­gi­gen Smart­pho­nes. Wer auf Num­mer sicher gehen will, kann sich die Über­set­zun­gen aber auch als PDF her­un­ter­la­den und aus­dru­cken.

Fehlpass ins Leere

Wie in Düsseldorf ein Versuch scheiterte, mit dem Profifußball über CSR zu reden


Von Andreas Severin

CSR_im_Staendehaus_01Unse­re Lan­des­re­gie­rung in NRW ist wirk­lich zu loben, dass sie dem The­ma CSR und Wirt­schaft gro­ße Auf­merk­sam­keit schenkt. Das grün-rote Tan­dem Sven­ja Schul­ze und Garrelt Duin geben sich sicht­bar Mühe, den Dia­log mit der Wirt­schaft aus den Hin­ter­zim­mern der Aus­schüs­se und Lob­by­is­ten her­aus und in die öffent­li­che Dis­kus­si­on zu füh­ren. Der Kon­gress „Fort­schritt gestal­ten“ im ver­gan­ge­nen Dezem­ber war ein wich­ti­ges Zei­chen in Rich­tung Unter­neh­men und Bür­ger, dass ange­sichts schwie­ri­ger Zukunfts­fra­gen, Poli­tik mehr denn je der öffent­li­chen Rück­kopp­lung bedarf. Lei­der sind die Ange­bo­te nicht immer hin­rei­chend durch­dacht. War der Kon­gress zwar in den Arbeits­grup­pen hoch­wer­tig besetzt, fehl­te es der Ver­an­stal­tung an einem über­zeu­gen­den Kon­zept den Dia­log zu struk­tu­rie­ren und Input in den wei­te­ren poli­ti­schen Pro­zess zu inte­grie­ren. Wei­ter­le­sen →

Das Imperium schlägt zurück!

Bericht vom deutschen GRI G4 Launch-Event in Frankfurt


Von Andreas Severin
Christine Koblun, GRI Launch Event G4

Chris­ti­ne Koblun führ­te in die neu­en Reporting-Gui­de­li­nes ein

Groß war der Andrang beim deut­schen Launch-Event zur Ein­füh­rung in die vier­te Gene­ra­ti­on (G4) der Gui­de­li­nes der Glo­bal Reporting Initia­ti­ve (GRI). Über ein­hun­dert Teil­neh­mer waren der Ein­la­dung in den Esch­bor­ner „Cube“ der Deut­schen Bör­se AG gefolgt. Als am sel­ben Ort vor knapp drei Jah­ren eine Anhö­rung zur dama­li­gen Ent­wurfs­fas­sung der G4 statt­fand und noch kon­kre­te Ein­fluss­nah­me auf die End­fas­sung mög­lich war, hat­ten sich gera­de mal 30 Leu­te ein­ge­fun­den.
Der Wake-up Call erfolg­te offen­bar am 22. Mai 2013 in Ams­ter­dam. Seit­dem an die­sem Tag die Vor­stel­lung der neu­en Gui­de­li­nes erfolg­te, ist es mit Ruhe und Ord­nung im deut­schen Reporting-Spren­gel vor­bei. Wer­den wir uns im Ran­king hal­ten kön­nen? Müs­sen wir GRI viel­leicht auf­ge­ben? Reicht die Zeit, um uns auf den neu­en Stan­dard aus­zu­rich­ten? Sol­che Fra­gen berei­ten man­chem Reporting-Ver­ant­wort­li­chen mitt­ler­wei­le schlaf­lo­se Näch­te. Wei­ter­le­sen →

Seminar: Werbung mit Großereignissen am Beispiel der FIFA WM 2014


Von Andreas Severin
Werbung mit Großereignissen

Sport­li­che Groß­ereig­nis­se - Chan­ce oder Risi­ko?

Ein schö­nes Bild macht der­zeit im Inter­net die Run­de. Dar­auf zu sehen, sind zwei schnit­ti­ge Audis und dar­über das bei der Eröff­nungs­fei­er in Sot­chi ver­un­glück­te Olym­pia-Logo mit dem geschlos­se­nen fünf­ten Ring. Dar­un­ter ist zu lesen: „„When four Rings is all you need.“ Wäh­rend die einen dem krea­ti­ven Coup zuju­bel­ten und bedau­er­ten, dass Audi selbst nicht auf die­se Idee gekom­men sei, urteil­ten ande­re skep­ti­scher. Das IOC habe die Nut­zung sei­nes Mar­ken­zei­chens näm­lich strikt gere­gelt und gehe recht­lich gegen die Ver­let­zung sei­ner Urhe­ber­rech­te kon­se­quent vor, warn­ten vor­sich­ti­ge­re Zeit­ge­nos­sen.

Aber was ist nun mög­lich? Immer wie­der stellt sich die Fra­ge, inwie­weit Groß­ereig­nis­se im Rah­men der Pro­dukt­kom­mu­ni­ka­ti­on auf­ge­grif­fen wer­den dür­fen. Die nam­haf­te Anwalts­kanz­lei Krell Wey­land Gru­be bie­tet hier­zu nun im Rah­men der KWG Aka­de­mie am 14.3.2014 in Gum­mers­bach ein für alle Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Mar­ke­ting­ver­ant­wort­li­chen span­nen­des und hilf­rei­ches Semi­nar zum The­ma „Wer­bung mit Groß­ereig­nis­sen“ an. Wei­ter­le­sen →