brand eins“ wählt crossrelations in die Bestenliste „Agentur 2015“


Von Andreas Severin

Das war ein ech­ter Knal­ler zum Start des Jah­res, als uns am Diens­tag ein Brief erreichte, dass wir in der Kate­go­rie „PR-​​Agenturen“ in die Bes­ten­liste des gro­ßen brand eins-​​Agenturchecks „Beste Agen­tur 2015″ gewählt wor­den seien. Der Bran­chen­re­port liegt zwar schon seit 19. Dezem­ber am Kiosk aus, war uns aber wohl über Fei­er­tage und Jah­res­wech­sel völ­lig entgangen.Das passt ins Bild, hat­ten wir doch im arbeits­rei­chen ver­gan­ge­nen Jahr die eigene Öffent­lich­keits­ar­beit etwas ver­nach­läs­sigt und ledig­lich Blog und Facebook-​​Angebot ein wenig gepflegt. Umso erfreu­li­cher, dass unsere Kun­den den Umstand, dass wir uns auf die Arbeit mit ihnen kon­zen­triert haben, offen­bar nun mit einem tol­len Feed­back hono­riert haben.

Im Rah­men der umfang­reichs­ten Befra­gung zu die­sem Thema hat­ten „brand eins Wis­sen“ und das Statistik-​​ und Markt­for­schung­spor­tal „Sta­tista“ 1300 Mit­ar­bei­ter aus Agen­tu­ren sowie 618 Auf­trag­ge­ber aus Mar­ke­ting, Wer­bung und Kom­mu­ni­ka­tion nach „ihren“ Agen­tu­ren befragt. Nur 50 PR-​​Agenturen hat­ten es in die Best­en­gruppe geschafft und wir freuen uns, dass vor allem unsere Kun­den uns über­durch­schnitt­lich emp­foh­len haben. Wir dan­ken an die­ser Stelle allen „cros­sies“ für die tolle Leis­tung und allen Kun­den, die dafür ihre Aner­ken­nung ver­lie­hen haben. Und Glück­wunsch natür­lich auch an die Agen­tur­kol­le­gen, die es mit uns in die Top-​​Bewertung geschafft haben.

Die Ergeb­nisse im Detail sind nach­zu­le­sen im aktu­el­len Son­der­heft  „brand eins Thema - Agen­tu­ren“. Liebe Kun­den: Beim nächs­ten Besuch erwar­tet Sie selbst­ver­ständ­lich ein Exem­plar des brand eins-​​Branchenreports und ein Glas Sekt!

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Nicht alle Viren im Netz sind schlecht – außer sie sind nicht ansteckend

Wie sich Unternehmen die viralen Effekte sozialer Medien zu nutze machen können


Von agenturadmin

Viren fin­det man in über­füll­ten War­te­zim­mern von Arzt­pra­xen, im Anhang von unse­riö­sen Mails und auf dubio­sen Inter­net­sei­ten – und ob es um unsere eigene Gesund­heit oder die unse­res Com­pu­ters geht – stets ver­su­chen wir den Virus von uns fern­zu­hal­ten“, hätte ich vor eini­gen Jah­ren noch leicht­gläu­big gesagt. Heute weiß ich jedoch, dass wir uns von man­chen Viren nur zu gerne anste­cken lassen.

Die meis­ten wer­den sich daran erin­nern, als die Pinn­wände unse­rer sozia­len Netz­werke von PSY, mit sei­nem Erfolgs­hit GANGNAM STYLE domi­niert wur­den. Das Video kam in der ers­ten Woche nach Ver­öf­fent­li­chung allein bei Youtube auf über 20 Mil­lio­nen Views. Drei Monate spä­ter waren es bereits eine Mil­li­arde. Für eine der­art rapide Ver­brei­tung eines Musik­vi­deos von einem zu die­sem Zeit­punkt in wei­ten Tei­len der Welt völ­lig unbe­kann­ten korea­ni­schen Musi­kers gibt es eigent­lich nur eine Erklä­rung: Ein Virus. Wei­ter­le­sen →

Die Mobilmachung des Internets – Fluch oder Segen?

Google zeichnet „mobile friendly“ Websites zukünftig explizit aus und erhöht den Druck auf Betreiber veralteter Onlinepräsenzen.


Von Philipp Erbe

Die Erkennt­nis ist nicht neu, doch offen­sicht­lich ist sie noch immer nicht über­all ange­kom­men: Smart­pho­nes und Tablets haben die Inter­net­nut­zung revo­lu­tio­niert. Mehr als 70 Pro­zent aller Inter­net­nut­zer sind im letz­ten Jahr mit ihren mobi­len End­ge­rä­ten ins Netz gegan­gen. Bald schon wird die Zahl der mobi­len User die der sta­tio­nä­ren über­ho­len. Schnell, unkom­pli­ziert und jeder­zeit Infor­ma­tio­nen zur Hand haben oder Pro­dukte in den vir­tu­el­len Waren­korb legen – das möch­ten und kön­nen Nut­zer heute. Stu­dien über Stu­dien zur mobi­len Inter­net­nut­zung und deren Poten­zial ins­be­son­dere für den Han­del wer­den ver­öf­fent­licht. Und doch gibt es noch immer Unter­neh­men, die weit davon ent­fernt sind, ihre – im Sinne des Web-​​Standards – ver­al­te­ten Web­sites mit Begrif­fen wie „mobile Usa­bi­lity“ und „Responsive Design“ in Ver­bin­dung zu brin­gen. Die Folge: lange Lade­zei­ten, läs­ti­ges Zoo­men, eine kom­pli­zierte Navi­ga­tion. All das nervt Käu­fer und Inter­es­sen­ten, schreckt sie ab – und treibt sie im schlimms­ten Fall in die Arme der Kon­kur­renz. Wei­ter­le­sen →

Umparken im Topf

Neulich auf der Eat & Style in Köln


Von Jörg Middelkamp

Am Wochen­ende? Da war ich auf der Messe „Eat & Style“ in Köln.“ erzählte ich mei­nem Kol­le­gen. Die Gänge waren voll mit Hob­by­kö­chin­nen und -köchen, Gour­mets sowie unin­ter­es­sier­ten Beglei­tern, die sich aber gerne an Wein und Bier­stän­den par­ken lie­ßen. Von Stand zu Stand gehen, über das Essen reden, sel­ber pro­bie­ren! „Das macht aber doch mal so rich­tig Spaß!“, mut­maßt der Kollege.

Ja, stimmt. Für mich genauso inter­es­sant wie für andere die IAA. Was dem einen der Kühler-​​ ist dem ande­ren sein Holz­koh­le­grill. Über Prä­zi­sion und Geschwin­dig­keit ent­schei­den beim Kochen Mes­ser, Rei­ben und Stab­mi­xer. Die wer­den dann auch abschät­zend in den erfah­re­nen Hän­den gewo­gen. Und wenn gespro­chen wird, dann nicht beim Gestank von Ben­zin, son­dern beim Duft von Wein, Whis­key und zwi­schen­durch mal einem Kaf­fee. Aber immer nach dem ers­ten Schluck fest in die Augen des Anbie­ters geblickt und dabei wis­send und aner­ken­nend, ein biss­chen ver­schwö­re­risch genickt: „Wir beide wis­sen was gut ist“. Wei­ter­le­sen →

Lohn für Mut und Qualität

Jurymitglied Andreas Severin mit Eindrücken von den ECON Awards 2014


Von Andreas Severin
ECON Awards 2014: Daimler CEO Dr. Zetsche, Handelsblatt Ressortleiter Unternehmen und der Leiter des Frankfurter Büros, Jens Koenen, crossrelations-Geschäftsführer Andreas Severin

ECON Awards 2014: Daim­ler CEO Dr. Zet­sche, Han­dels­blatt Res­sort­lei­ter Unter­neh­men, Wolf­gang Reu­ter sowie der Lei­ter des Frank­fur­ter Büros, Jens Koe­nen und crossrelations-​​Geschäftsführer Andreas Seve­rin © Tho­mas Rosenthal

Groß­ar­tige Fei­er­stim­mung bei der Ver­lei­hung der ECON Awards am Don­ners­tag­abend in Ber­lin. Ort des Gesche­hens war das Gebäude der Mana­ger­hoch­schule  „Euro­pean School of Manage­ment and Tech­no­logy“ (ESMT), vor­mals bes­ser bekannt als das ehe­ma­lige Staats­rats­ge­bäude der alten DDR.

Große Span­nung herrschte unter den Gäs­ten im Fest­saal der ESMT als unser Jury­vor­sit­zen­der, Klaus Rai­ner Kirch­hoff, die Preis­ver­lei­hungs­ze­re­mo­nie eröff­nete. Hier end­lich sollte bekannt­ge­ge­ben wer­den, für wel­che Ein­rei­chun­gen sich die Jury bei ihrem Tref­fen im Juni ent­schie­den hatte. Erfreu­li­cher­weise waren ganz offen­sicht­lich keine Ent­schei­dun­gen im Vor­feld durch­ge­si­ckert, so dass sich tat­säch­lich der ein oder andere Unter­neh­mens­ver­tre­ter ehr­lich über­rascht auf der Bühne wiederfand.

Höhe­punkt war natür­lich die Ehrung von Daimler-​​Chef Die­ter Zet­sche als „Per­sön­lich­keit des Jah­res“. Wer mit ihm spricht, merkt sehr schnell, dass er hier einen wür­di­gen Preis­trä­ger vor sich hat. Ganz und gar nicht die Art Top Mana­ger, die sich nur in abge­schirm­ter Dis­tanz sicher fühlt. Eher einer, der in der Begeg­nung schnell Ehr­furchts­bar­rie­ren über­win­det, auf alle direkt mit einem war­men Gruß zugeht und auf­merk­sam zuhö­ren kann. Wenige Minu­ten der per­sön­li­chen Begeg­nung rei­chen hier, um sich vor­stel­len zu kön­nen, wie die­ser Mann damals in der Krise des Unter­neh­mens für neues Ver­trauen und Zuver­sicht gesorgt hat.

Wer es bei den ein­ge­reich­ten Arbei­ten schließ­lich aufs Trepp­chen geschafft hat, das kann man ab sofort hier nach­le­sen. Zu mei­nen per­sön­li­chen High­lights der ande­ren Kate­go­rien gehö­ren klar die Guerilla-​​Kampagne „Goe­the goes Gue­rilla“ mit der das TECHNOSEUM Lan­des­mu­seum für Tech­nik und Arbeit in Mann­heim neuen Nach­wuchs für naturwissenschaftlich-​​technische Berufe gewor­ben hat (Gold). Außer­dem das wun­der­bar ein­fühl­sam und anspre­chend rea­li­sierte Maga­zin der Alli­anz Deutsch­land zum schwie­ri­gen Thema Demenz (Gold), sowie der „Insol­venz­krimi“ mit dem die Ulmer PLUTA Rechts­an­walts GmbH das Tabu­thema Insol­venz mit einer Film­story für jeden ver­ständ­lich erklärte. (Spe­cial Award) Wei­ter­le­sen →

Was aus dem mächtigsten Tal der Welt auf uns zukommt

Christoph Keese stellt sein neues Buch in Düsseldorf-Kaiserswerth vor


Von Andreas Severin
Lesenswert: Das neue Buch von Christoph Keese

Lesens­wert: Das neue Buch von Chris­toph Keese

Heute Abend hatte ich das Gefühl einer Beer­di­gungs­ge­sell­schaft bei­zu­woh­nen, die sich der Dinge, die da unab­wend­bar kom­men, begeg­net, indem sie sich gegen­sei­tig der eige­nen Vita­li­tät ver­si­chert. „Et hätt noch emmer joot jejange.“, raunt man sich den rhei­ni­schen Impe­ra­tiv zu.

Aber von Anfang an. Heute Mor­gen ließ mich das „Morning Brie­fing“ des Han­dels­blatts wis­sen, dass heute Abend Chris­toph Keese, Springer-​​Manager und ehe­ma­li­ger Chef­re­dak­teur der „Finan­cial Times Deutsch­land“, in Düs­sel­dorf vor­bei­schaut, um sein neues Buch vor­zu­stel­len. Hin­ter­grund: Keese gehörte zu der Boy­group um Springer-​​Chef Diek­mann, die für ein hal­bes Jahr aus­zog, um sich in Kali­for­nien per­sön­lich in das Zen­trum der welt­wei­ten Digi­ta­li­sie­rung zu bege­ben, um das lokale Kraft­feld auf die eigene Welt­wahr­neh­mung wir­ken zu las­sen. Diek­mann war mit einem Bart zurück­ge­kehrt. Die ande­ren schrei­ben jetzt nach der Rück­kehr Bücher, die uns die Augen öff­nen sol­len. Beim Ent­de­ckungs­rei­sen­den Keese heißt das ver­kaufs­för­dernd: „Sili­con Val­ley - Was aus dem mäch­tigs­ten Tal der Welt auf uns zukommt“. Tat­säch­lich gelingt es dem Kund­schaf­ter Keese in kür­zes­ter Zeit, das Publi­kum in sei­nen Bann zu zie­hen. Wei­ter­le­sen →

Fußball-​​Fans aus aller Welt verstehen? Mit dieser App kein Problem!

Browserbasierte App des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. enthält die wichtigsten Fußballbegriffe in allen WM-Sprachen


Von Philipp Erbe
Fussball-App des VKD

Funk­tio­niert auch unter­wegs: Die Fussball-​​App des VKD

Sie wis­sen, was ein „coup-​​franc“ ist? Sie wis­sen, was dem Spie­ler blüht, wenn der Schieds­rich­ter ihm den „crveni kar­ton“ zeigt? Nein? Müs­sen Sie auch nicht. Denn ab sofort kön­nen Sie es in der Fußball-​​App des Ver­bands der Kon­fe­renz­dol­met­scher (VKD) im BDÜ e.V. nachschlagen.

Spä­tes­tens seit­dem mit Pokal­sie­ger Bay­ern Mün­chen auch der letzte Titel­trä­ger im deut­schen Fuß­ball fest­steht, rich­ten sich die Augen der Mil­lio­nen Fans hier­zu­lande gen Bra­si­lien. Dort wird am 12. Juni um 22 Uhr unse­rer Zeit der Gast­ge­ber das vier­wö­chige WM-​​Spektakel gegen die Natio­nal­elf Kroa­ti­ens eröff­nen. Fans aus allen 32 Teil­neh­mer­län­dern wer­den ihren Teams dann die Dau­men drü­cken – und hof­fen, dass ihre Mann­schaft am 13. Juli als Sie­ger und neuer Welt­meis­ter den Platz ver­las­sen wird. Vier Wochen lang wer­den sie Tore und Siege ihrer Mann­schaft beju­beln, über Fehl­ent­schei­dun­gen schimp­fen und rote und gelbe Kar­ten für die geg­ne­ri­sche Mann­schaft for­dern – und Frei­stöße und Elf­me­ter für die eigene. All das in 16 ver­schie­de­nen Spra­chen, von Ara­bisch über Grie­chisch, Korea­nisch und Per­sisch bis hin zu Ser­bisch und Spanisch.

Damit Sie die Fans aus aller Welt ver­ste­hen und auch mit ihnen mit­fie­bern, schimp­fen und jubeln kön­nen, haben wir im Auf­trag des VKD auch in die­sem Jahr wie­der eine brow­ser­ba­sierte Fußball-​​App ent­wi­ckelt, in der Sie die wich­tigs­ten Sätze und Begriffe zum Fuß­ball­spiel in allen WM-​​ Spra­chen immer schnell zur Hand haben und zwar zu jeder Zeit an jedem Ort: Die App funk­tio­niert sowohl am PC und Lap­top als auch auf allen gän­gi­gen Smart­pho­nes. Wer auf Num­mer sicher gehen will, kann sich die Über­set­zun­gen aber auch als PDF her­un­ter­la­den und ausdrucken.

Fehlpass ins Leere

Wie in Düsseldorf ein Versuch scheiterte, mit dem Profifußball über CSR zu reden


Von Andreas Severin

CSR_im_Staendehaus_01Unsere Lan­des­re­gie­rung in NRW ist wirk­lich zu loben, dass sie dem Thema CSR und Wirt­schaft große Auf­merk­sam­keit schenkt. Das grün-​​rote Tan­dem Svenja Schulze und Gar­relt Duin geben sich sicht­bar Mühe, den Dia­log mit der Wirt­schaft aus den Hin­ter­zim­mern der Aus­schüsse und Lob­by­is­ten her­aus und in die öffent­li­che Dis­kus­sion zu füh­ren. Der Kon­gress „Fort­schritt gestal­ten“ im ver­gan­ge­nen Dezem­ber war ein wich­ti­ges Zei­chen in Rich­tung Unter­neh­men und Bür­ger, dass ange­sichts schwie­ri­ger Zukunfts­fra­gen, Poli­tik mehr denn je der öffent­li­chen Rück­kopp­lung bedarf. Lei­der sind die Ange­bote nicht immer hin­rei­chend durch­dacht. War der Kon­gress zwar in den Arbeits­grup­pen hoch­wer­tig besetzt, fehlte es der Ver­an­stal­tung an einem über­zeu­gen­den Kon­zept den Dia­log zu struk­tu­rie­ren und Input in den wei­te­ren poli­ti­schen Pro­zess zu inte­grie­ren. Wei­ter­le­sen →

Das Imperium schlägt zurück!

Bericht vom deutschen GRI G4 Launch-Event in Frankfurt


Von Andreas Severin
Christine Koblun, GRI Launch Event G4

Chris­tine Kob­lun führte in die neuen Reporting-​​Guidelines ein

Groß war der Andrang beim deut­schen Launch-​​Event zur Ein­füh­rung in die vierte Gene­ra­tion (G4) der Gui­de­lines der Glo­bal Reporting Initia­tive (GRI). Über ein­hun­dert Teil­neh­mer waren der Ein­la­dung in den Esch­bor­ner „Cube“ der Deut­schen Börse AG gefolgt. Als am sel­ben Ort vor knapp drei Jah­ren eine Anhö­rung zur dama­li­gen Ent­wurfs­fas­sung der G4 statt­fand und noch kon­krete Ein­fluss­nahme auf die End­fas­sung mög­lich war, hat­ten sich gerade mal 30 Leute ein­ge­fun­den.
Der Wake-​​up Call erfolgte offen­bar am 22. Mai 2013 in Ams­ter­dam. Seit­dem an die­sem Tag die Vor­stel­lung der neuen Gui­de­lines erfolgte, ist es mit Ruhe und Ord­nung im deut­schen Reporting-​​Sprengel vor­bei. Wer­den wir uns im Ran­king hal­ten kön­nen? Müs­sen wir GRI viel­leicht auf­ge­ben? Reicht die Zeit, um uns auf den neuen Stan­dard aus­zu­rich­ten? Sol­che Fra­gen berei­ten man­chem Reporting-​​Verantwortlichen mitt­ler­weile schlaf­lose Nächte. Wei­ter­le­sen →

Seminar: Werbung mit Großereignissen am Beispiel der FIFA WM 2014


Von Andreas Severin
Werbung mit Großereignissen

Sport­li­che Groß­er­eig­nisse - Chance oder Risiko?

Ein schö­nes Bild macht der­zeit im Inter­net die Runde. Dar­auf zu sehen, sind zwei schnit­tige Audis und dar­über das bei der Eröff­nungs­feier in Sot­chi ver­un­glückte Olympia-​​Logo mit dem geschlos­se­nen fünf­ten Ring. Dar­un­ter ist zu lesen: „„When four Rings is all you need.“ Wäh­rend die einen dem krea­ti­ven Coup zuju­bel­ten und bedau­er­ten, dass Audi selbst nicht auf diese Idee gekom­men sei, urteil­ten andere skep­ti­scher. Das IOC habe die Nut­zung sei­nes Mar­ken­zei­chens näm­lich strikt gere­gelt und gehe recht­lich gegen die Ver­let­zung sei­ner Urhe­ber­rechte kon­se­quent vor, warn­ten vor­sich­ti­gere Zeitgenossen.

Aber was ist nun mög­lich? Immer wie­der stellt sich die Frage, inwie­weit Groß­er­eig­nisse im Rah­men der Pro­dukt­kom­mu­ni­ka­tion auf­ge­grif­fen wer­den dür­fen. Die nam­hafte Anwalts­kanz­lei Krell Wey­land Grube bie­tet hierzu nun im Rah­men der KWG Aka­de­mie am 14.3.2014 in Gum­mers­bach ein für alle Kommunikations-​​ und Mar­ke­ting­ver­ant­wort­li­chen span­nen­des und hilf­rei­ches Semi­nar zum Thema „Wer­bung mit Groß­er­eig­nis­sen“ an. Wei­ter­le­sen →

»Holen Sie sich Kompetenz ins Haus!«

Prof. Foit zum Fachkräftemangel in Kliniken


Von Philipp Erbe

Kli­ni­ken sind durch den Fach­kräf­te­man­gel zuneh­mend vom Sta­ti­ons­in­farkt bedroht. 2015 blei­ben bis zu 175.000 Stel­len für medi­zi­ni­sche Fach­kräfte unbe­setzt. Der Wett­be­werb um die bes­ten Köpfe ist in vol­lem Gange. Dabei ist klar: Nicht die Arbeit­neh­mer sind in der Bring­schuld - viel­mehr müs­sen die Arbeit­ge­ber die Fach­kräfte über­zeu­gen, die beste Wahl zu sein. cross­re­la­ti­ons sprach mit Prof. Dr. Otto Foit, lang­jäh­ri­ger Geschäfts­füh­rer des Herz-​​ und Dia­be­tes­zen­trums NRW in Bad Oeyn­hau­sen, über die Rele­vanz der Arbeit­ge­be­rat­trak­ti­vi­tät, um im Wett­be­werb der Kran­ken­häu­ser beste­hen zu kön­nen. Foit hat die Kli­nik in Bad Oeyn­hau­sen zum größ­ten Herz­zen­trum Euro­pas entwickelt.

 

Prof. Dr. Otto Foit

Prof. Dr. Otto Foit

Herr Pro­fes­sor Foit. Eine Kli­nik in Nagold muss eine ganze Abtei­lung wegen Per­so­nal­man­gels schlie­ßen. Ein Ein­zel­fall oder bald die Regel in unse­rem Gesundheitswesen?

Foit: Das Bei­spiel ist kein Ein­zel­fall. Viel­mehr erle­ben immer häu­fi­ger Kli­ni­ken eine Art „Sta­ti­ons­in­farkt“, wenn auf­grund von Per­so­nal­knapp­heit Über­las­tungs­si­tua­tio­nen ein­tre­ten, die zu wei­te­ren Per­so­nal­aus­fäl­len füh­ren. Alle Akteure wis­sen um die Eng­pässe, aber an durch­grei­fen­den Kon­zep­ten und Maß­nah­men zur Schaf­fung von per­so­nel­ler Zukunfts­fä­hig­keit in unse­ren Hos­pi­tä­lern fehlt es. Wenn klar ist, dass wir uns auf einen zuneh­men­den Fach­kräf­te­man­gel ein­stel­len müs­sen, der laut Unter­neh­mens­be­ra­tung Roland Ber­ger bereits im Jahre 2015 die Anzahl von 175.000 Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten in deut­schen Kran­ken­häu­sern erreicht, dann ist es höchste Zeit, unver­züg­lich wirk­same Stra­te­gien zu ent­wi­ckeln, damit man aus­rei­chend Per­so­nal akqui­rie­ren und dau­er­haft bin­den kann. Wei­ter­le­sen →

»Echte Liebe« und viel Edelmetall bei den ECON Awards 2013


Von Andreas Severin
Begehrte Trophäen - die ECON Awards

Begehrte Tro­phäen - die ECON Awards

Einen Tag bevor in Wies­ba­den der Deut­sche PR-​​Preis ver­ge­ben wurde, rich­tete die Bran­che bereits  ihre Auf­merk­sam­keit auf eine andere Preis­ver­lei­hung im ehr­wür­di­gen Ber­li­ner Hum­boldt Carré. Zum sieb­ten Mal wur­den dort am 24. Okto­ber her­aus­ra­gende Leis­tun­gen in der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion mit dem Econ Award prä­miert. Platin-​​Auszeichnungen sicher­ten sich der Phar­mahänd­ler Cele­sio mit dem Geschäfts­be­richt 2012, Mit­tel­ständ­ler otto­bock mit der Inte­gra­tion der Paralym­pics in die Unter­neh­mens­kul­tur, und Por­sche mit sei­nem Pavil­lon Buch. Mit knapp 200 Gäs­ten war auch in die­sem Jahr die Gala-​​Teilnahme eng auf das Feld der Ein­rei­cher und Nomi­nier­ten beschränkt wor­den, obwohl auch in die­sem Jahr locker ein Viel­fa­ches an Kar­ten hätte ver­kauft wer­den kön­nen. Wei­ter­le­sen →