Mittelstand: Aufbruch beim Nachhaltigkeitstag


Von Andreas Severin

Folgt man der media­len Prä­senz schei­nen Groß­un­ter­neh­men das The­ma Nach­hal­tig­keit für sich gepach­tet zu haben. Hört man sich dann unter den Nach­hal­tig­keits-Ver­ant­wort­li­chen die­ser Unter­neh­men um, haben  die­se aller­dings ihre Vor­bil­der – im Mit­tel­stand.

Mit­tel­ständ­ler mögen es zwar gar nicht, wenn man sich von außen regu­lie­rend in ihr Geschäft ein­mischt. Anders­her­um haben sie häu­fig eine aus­ge­präg­te Tra­di­ti­on in sozia­ler Ver­ant­wor­tung und Nach­hal­tig­keit und wis­sen ihre Zie­le in den betrieb­li­chen All­tag zu über­füh­ren. Weni­ger erfolg­reich sind sie hin­ge­gen dar­in, ihre Erfol­ge medi­al zu ver­mit­teln oder gar mit ihrer Pro­dukt- und Mar­ken­kom­mu­ni­ka­ti­on zu ver­bin­den.

Unser Part­ner  con­cept m, Spe­zia­list für psy­cho­lo­gi­sche Markt­for­schung, hat nun mit dem „Nach­hal­tig­keits­tag“ ein inno­va­ti­ves Instru­ment ent­wi­ckelt, um Mit­tel­ständ­ler dar­in zu unter­stüt­zen, ihre Nach­hal­tig­keits­qua­li­tä­ten in trag­fä­hi­ge und mar­ken­prä­gen­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­lö­sun­gen zu ver­mit­teln.

 

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