Corporate Responsibility Reporting: Redaktion


Von Andreas Severin

Cha­rak­ter ist gefragt: Ein Report soll klar for­mu­liert sein und die The­men müs­sen ein­deu­tig und ver­ständ­lich dar­ge­stellt, geglie­dert und bezeich­net wer­den. Dazu braucht es mehr als den erfah­re­nen Schrei­ber mit Kennt­nis der fünf jour­na­lis­ti­schen „Ws“. Kom­pli­zier­te Sach­ver­hal­te ein­fach und ver­ständ­lich auf­zu­be­rei­ten, bedarf abso­lu­ter Sach­kom­pe­tenz.

Ist das gefor­der­te Know-how vor­han­den, geht es um die Indi­vi­dua­li­sie­rung des Berichts. Denn die­ser darf nicht ein­fach als Samm­lung von Daten und Fak­ten rund um das The­ma Ver­ant­wor­tung für Mensch und Umwelt ange­se­hen wer­den. Aus dem Bericht soll­te her­aus­ge­le­sen wer­den kön­nen, wie ein Unter­neh­men oder eine Orga­ni­sa­ti­on beschaf­fen ist und was es von sei­nen Wett­be­wer­bern unter­schei­det. Es geht um den Cha­rak­ter. Und der wird am bes­ten durch ein Leit­mo­tiv sicht­bar. Das Leit­mo­tiv ist der „rote Faden“, der sich durch alle Inhal­te zieht.

Titelseite

Um Unter­neh­men den Ein­stieg in die Berichts­pra­xis zu erleich­tern, hat cross­re­la­ti­ons einen Leit­fa­den zum Nach­hal­tig­keits­re­porting zusam­men­ge­stellt. Der Leit­fa­den kann kos­ten­los unter reporting(at)crossrelations.de bestellt wer­den.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.