Corporate Responsibility Reporting: Grafik


Von Andreas Severin

Print ist noch lan­ge nicht tot: Der Trend zum Online-Repor­ting setzt sich immer stär­ker durch. Es wird aber noch eine Wei­le dau­ern, bis der klas­si­sche, gedruck­te Bericht vom „Stand­bein“ auf das „Spiel­bein“ wech­selt. Und das hat gute Grün­de: Der Print-Bericht spielt, vor­aus­ge­setzt er hat nicht mehr als etwa 80 Sei­ten, sei­ne Vor­tei­le gegen­über aus­schließ­li­chem Online-Repor­ting sicht­bar aus. Er ist hand­lich, über­sicht­lich, klar geglie­dert und in sich abge­schlos­sen.

Vom ers­ten Betrach­ten des Berichts bis zum Platz im Regal gibt es daher eine Rei­he von Gestal­tungs­prin­zi­pi­en, die dem Lese­fluss die­nen und zur mehr­ma­li­gen Lek­tü­re ani­mie­ren. Neben einer ein­präg­sa­men Cover­ge­stal­tung und einem Inter­es­se stei­gern­den Ein­stieg aus Text und Bild, sorgt vor allem eine redu­zier­te und kla­re Rubri­zie­rung für Über­sicht und Strin­genz der ange­bo­te­nen Inhal­te. Unter­schied­li­che opti­sche Gewich­tun­gen im Sei­ten­lay­out schaf­fen Anker­punk­te und unter­stüt­zen den Lese­fluss.

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Um Unter­neh­men den Ein­stieg in die Berichts­pra­xis zu erleich­tern, hat cross­re­la­ti­ons einen Leit­fa­den zum Nach­hal­tig­keits­re­por­ting zusam­men­ge­stellt.  Der Leit­fa­den kann kos­ten­los unter reporting(at)crossrelations.de bestellt wer­den.

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