Facebook und Burson-Marsteller: Ein Verhängnis


Von agenturadmin

Die Schmutz­kam­pa­gne von Face­book gegen den Riva­len Goog­le geht einst­wei­len nach hin­ten los. Sie könn­te aber auch Aus­gangs­punkt für ein neu­es Selbst­ver­ständ­nis sein - für Face­book wie für die PR-Bran­che. Andre­as Seve­rin, Geschäfts­füh­rer von cross­re­la­ti­ons, ana­ly­siert auf pr-journal.de den Fall. Sein Fazit: In Zei­ten von Leak-Platt­for­men, Soci­al Net­works und Echt­zeit-Kom­mu­ni­ka­ti­on sind ver­deck­te PR-Ope­ra­tio­nen kaum noch (lan­ge) ver­deckt zu hal­ten. „Die poten­zi­el­len Repu­ta­ti­ons­schä­den ste­hen für Unter­neh­men wie Face­book, deren Markt­wert von geschätz­ten 50 Mil­li­ar­den Dol­lar vor allem auf imma­te­ri­el­len Wer­ten beruht, in kei­nem Ver­hält­nis zum schmut­zi­gen Etap­pen­ziel.“

Den gan­zen Bei­trag fin­den Sie auf pr-journal.de.

Die Schmutz­kam­pa­gne von Face­book gegen den Riva­len Goog­le geht einst­wei­len nach hin­ten los. Sie könn­te aber auch Aus­gangs­punkt für ein neu­es Selbst­ver­ständ­nis sein.

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