Die moderne Form der Mundpropaganda


Von agenturadmin

Sicher, alles längst Rou­tine. Hun­derte Pati­en­ten wer­den täg­lich in Ope­ra­ti­ons­sä­len der gan­zen Repu­blik z.B. mit künst­li­chen Hüft-​​ und Knie­ge­len­ken  oder auch Bypäs­sen ver­sorgt. Und natür­lich wirkt der Hin­weis auf einen medi­zi­ni­schen Stan­dard­ein­griff auch beru­hi­gend. Aller­dings, in der kon­kre­ten Situa­tion wird dem Betrof­fe­nen die Ent­schei­dung für oder gegen ein bestimm­tes Kran­ken­haus nicht abge­nom­men. Und auf die Emp­feh­lung des eige­nen Arz­tes will man als eman­zi­pier­ter Pati­ent ohne­hin nicht mehr alleine ver­trauen. Also erst mal den Nach­barn fra­gen, den Kol­le­gen und den bes­ten Freund –  oder ein­fach mal ins Inter­net gehen und gucken, was andere so sagen. Die Zei­ten haben sich eben geän­dert – zwei, drei Clicks und der infor­ma­ti­ons­hung­rige Pati­ent kann an den per­sön­li­chen Erfah­run­gen wild­frem­der Men­schen jen­seits des eige­nen Freundes-​​ und Bekann­ten­krei­ses teilhaben.

Für Lee Aase, Direk­tor des Cen­ter of Social Media an der US-​​amerikanischen Mayo Cli­nic sind Twit­ter, Face­book und Co. die „moderne Form der Mund­pro­pa­ganda“. Weil man von deren gro­ßer Bedeu­tung für die Repu­ta­tion des Unter­neh­mens über­zeugt ist, fokus­siert eine der welt­weit renom­mier­tes­ten Kli­ni­ken ihre  Informations-​​ und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­tik auch kon­se­quent auf Social Media – auf Anzei­gen oder andere mas­sen­me­diale Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men ver­zich­tet man nahezu völlig.

Lesen sie das kom­plette Inter­view mit Lee Aase im „Leit­fa­den Kli­nik­mar­ke­ting“, der aktu­el­len Publi­ka­tion aus der crossacademy-​​Reihe. Sie kön­nen die Bro­schüre kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestellen.

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