Alle Artikel zu Marketing Communications

Mehr Zeit zum Genießen und Raum für Ideen


Von Jörg Middelkamp
In den Kenwood-Kochschulen lernen Kunden die "Cooking Chef" als praktischen Helfer kennen

In den Ken­wood-Koch­schu­len ler­nen Kun­den die „Coo­king Chef“ als prak­ti­schen Hel­fer ken­nen

Bis zum Ende des Jah­res wer­den über 80 Koch­schu­len in Deutsch­land als Part­ner von Ken­wood die Coo­king Chef in ihre Koch­kur­se aktiv inte­grie­ren. Auf­bau und Pfle­ge die­ses Koch­schul-Net­zes hat die cross­re­la­ti­ons brand­works in Frank­furt über­nom­men.

Ken­woods Küchen­ma­schi­nen ste­hen für Spaß am Kochen mit einem per­fek­ten Ergeb­nis. Das Flagg­schiff ist die Coo­king Chef. Als ein­zi­ge Küchen­ma­schi­ne rührt und kocht sie gleich­zei­tig. Das gilt für Risot­to und Zabaio­ne genau­so, wie für die Sau­ce Hol­lan­dai­se oder den Hefe­teig, der bei exakt 40 Grad in der Maschi­ne auf­geht. Bei über 60 Funk­tio­nen öff­net sich eine nahe­zu gren­zen­lo­se Koch­welt, die es zu ent­de­cken gilt. Kurz gesagt: die Coo­king Chef ist erklä­rungs­be­dürf­tig.

Die inno­va­ti­ve Maschi­ne über­zeugt, wenn man ihr eine Büh­ne gibt. So fin­det sie Ihren Weg erst in die Her­zen der Kun­den und dann in deren Küchen. Am Anfang jeder ein­zel­nen Koch­schul-Koope­ra­ti­on steht ein Work­shop in dem Koch­leh­rer und Ken­woods Koch­team gemein­sam mit der Maschi­ne Rezep­te aus­pro­bie­ren, um sie vor­füh­ren und emp­feh­len zu kön­nen.  Zum einen nut­zen die Koch­schu­len die Küchen­ma­schi­ne als prak­ti­schen Hel­fer, der ihnen wäh­rend des Unter­richts Rou­ti­ne­ar­bei­ten schnell und prä­zi­se abnimmt. Das gestat­tet ihnen, ihren Kun­den die vol­le Auf­merk­sam­keit zu schen­ken. Zum ande­ren ist sie ihnen ein krea­ti­ves Werk­zeug, das Mut macht, ohne gro­ßen Auf­wand neue Din­ge zu pro­bie­ren.

Das Enga­ge­ment der Koch­schu­len wird fort­an in Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on ein­ge­baut. Eine eige­ne Web­site stellt die Koch­schu­len vor. Das Maga­zin „Koch­kunst“ ver­sorgt Koch­schu­len und Han­del mit Tipps und Rezep­ten. Dadurch wird die Zahl der Coo­king-Chef-Freun­de, -Besit­zer und -Emp­feh­ler wach­sen: Als Inter­es­sen­ten, Ein­stei­ger oder Fort­ge­schrit­te­ne. Das eröff­net die Win-Win Situa­ti­on für gemein­sa­me Ein­stei­ger- oder Fort­ge­schrit­te­nen-Kur­se, wie sie heu­te schon regel­mä­ßig statt­fin­den. Die Auf­ga­be der Agen­tur wird zukünf­tig die Pfle­ge des Net­zes, die kon­ti­nu­ier­li­che Infor­ma­ti­on nach innen und außen sein. Am wich­tigs­ten ist es aber, Impul­se aus den Rei­hen der Koch­schu­len zu bekom­men: Für neue Rezep­te, gemein­sa­me Auf­trit­te und Events.

crossrelations setzt De’Longhi in Szene

Café-Lounge und Milchschaum-Kunst beim Jupiter Award 2012


Von Jörg Middelkamp
Freuten sich über einen gelungenen Abend: Kilian Pohl und die Deutsche Bügelmeisterin Amina Thrun, Schauspieler Wolfgang Bahro sowie das crossrelations-Team Saskia Schimpf, Roya Sastre und Jörg Middelkamp (v.l.)

Freu­ten sich über einen gelun­ge­nen Abend: Kili­an Pohl und die Deut­sche Bügel­meis­te­rin Ami­na Thrun, Schau­spie­ler Wolf­gang Bahro sowie das cross­re­la­ti­ons-Team Sas­kia Schimpf, Roya Sast­re und Jörg Mid­del­kamp (v.l.)

Im Rah­men einer fei­er­li­chen Gala fand Mit­te April in Ber­lin die Ver­lei­hung des Jupi­ter Award statt, Deutsch­lands größ­tem Publi­kums­preis für Kino und Fern­se­hen, den die Zeit­schrif­ten TV SPIELFILM und CINEMA ver­ge­ben. Und der Engel, die gol­de­nen Jupi­ter-Tro­phäe, war über­all prä­sent: In der Café-Lounge von De’Longhi zau­ber­te Lat­te-Art-Meis­ter Mat­thi­as Hop­pen­worth Engel kunst­voll in den Milch­schaum. cross­re­la­ti­ons betreu­te den Auf­tritt und zeich­ne­te eben­so für die beglei­ten­de Kom­mu­ni­ka­ti­on, wie die Part­ner­an­zei­gen in der TV SPIELFILM und der cine­ma, die POS-Pro­mo­ti­on und die Soci­al Media Akti­vi­tä­ten ver­ant­wort­lich. Allein über Face­book erreich­te das Unter­neh­men zum The­ma „Kaf­fee und Film“ in kur­zer Zeit knapp 2.000 Fans.

Der Jupi­ter Award ging in die­sem Jahr unter ande­rem an Mat­thi­as Schweig­hö­fer und Til Schwei­ger sowie Come­dy-Star Annet­te Frier. Höhe­punkt der Ver­an­stal­tung war die Ver­lei­hung des Ehren-Jupi­ters, den Maxi­mi­li­an Schell für sein Lebens­werk ent­ge­gen­nahm. „Die Mar­ke De’Longhi passt her­vor­ra­gend in die exklu­si­ve Umge­bung und Tra­di­ti­on des Film­prei­ses“, begrün­det Hel­mut Gelt­ner, Geschäfts­füh­rer der De’Longhi Deutsch­land GmbH, das Enga­ge­ment des Unter­neh­mens.

Auf der After-Show-Par­ty tum­mel­ten sich neben Preis­trä­gern und Lau­da­to­ren vie­le bekann­te Gesich­ter. So war unter den 500 gela­de­nen Gäs­ten auch GZSZ-Urge­stein Wolf­gang Bahro, ali­as Dr. Jo Ger­ner.

Auch über den Jupi­ter Award hin­aus betreut cross­re­la­ti­ons ver­schie­de­ne Pro­dukt­be­rei­che bei De’Longhi. So wur­de auf der IFA in Ber­lin die Deut­sche Bügel­meis­te­rin Ami­na Thrun aus Ber­lin ermit­telt, die unter ande­rem bei „Gott­schalk live“ zu Gast war.

Durchwurschteln und Improvisieren ist nicht gefragt“


Von agenturadmin

Ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen erfor­dern in den Füh­rungs­eta­gen von Kli­ni­ken ein neu­es Den­ken. Über die Vor­aus­set­zun­gen eines lang­fris­ti­gen Über­le­bens im Ver­drän­gungs­wett­be­werb spra­chen wir mit Prof. Dr. Otto Foit, dem lang­jäh­ri­gen Geschäfts­füh­rer des Herz und Dia­be­tes­zen­trum NRW in Bad Oeyn­hau­sen, unter des­sen Füh­rung sich die Kli­nik zum größ­ten Herz­zen­trum Euro­pas ent­wi­ckelt hat.

Kran­ken­häu­ser in Deutsch­land befin­den sich in einer Pha­se tief­grei­fen­der Ver­än­de­rung. Vie­le Kran­ken­haus­ma­na­ger müs­sen jetzt Wege fin­den, die Wirt­schaft­lich­keit zu ver­bes­sern und gleich­zei­tig ihr Ange­bot über­ar­bei­ten. Für man­che kom­mu­na­le Kli­nik stellt sich sogar die Exis­tenz­fra­ge. Wer­den wir jetzt wei­te­re Wel­len der Pri­va­ti­sie­rung erle­ben?

Es wird kei­ne Tsu­na­mi­wel­le der Pri­va­ti­sie­rung geben. Die kom­mu­na­len Kran­ken­häu­ser, die am finan­zi­el­len Tropf ihrer Trä­ger hän­gen und kein über­zeu­gen­des Zukunfts­kon­zept besit­zen, ste­hen aber in der erns­ten Gefahr, vom Markt zu ver­schwin­den oder in pri­va­te Trä­ger­schaft über­führt zu wer­den. Denn die Kom­mu­nen besit­zen nicht die Mit­tel, dau­er­haft die Defi­zi­te ihrer Kli­ni­ken aus­zu­glei­chen.

Wel­che Fähig­kei­ten sind jetzt im Kli­nik­ma­nage­ment gefragt?

Es gibt genü­gend Bei­spie­le für wirt­schaft­lich wie medi­zi­nisch erfolg­rei­ches Manage­ment in öffent­li­chen Kli­ni­ken. Die­se Häu­ser zeich­nen sich dadurch aus, dass sie eine kla­re Stra­te­gie ver­fol­gen und über pro­fes­sio­nel­le Manage­men­tin­stru­men­te ver­fü­gen. Nicht das Durch­wursch­teln und täg­li­che Impro­vi­sie­ren ist gefragt, son­dern das Ver­fol­gen von Unter­neh­mens­zie­len im Rah­men eines Füh­rungs­sys­tems, das Trans­pa­renz durch Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on sichert. Eine Ein­be­zie­hung der Mit­ar­bei­ter in die Ent­schei­dungs­pro­zes­se, die Bereit­stel­lung adäqua­ten betriebs­wirt­schaft­li­chen Know­hows und die För­de­rungder Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz stei­gern die Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter und ihreI­den­ti­fi­ka­ti­on mit dem Kran­ken­haus.

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Wir brauchen eine Kultur der Kommunikation“


Von agenturadmin

Kran­ken­häu­ser, die heu­te noch geprägt sind durch Hier­ar­chie­den­ken und auto­ri­tä­re Füh­rungs­struk­tu­ren, wer­den es zukünf­tig schwer haben, glaubt Her­mann-Josef Arentz. Der Gesund­heits­ex­per­te und Bera­ter plä­diert für eine zeit­ge­mä­ße Unter­neh­mens­kul­tur, die durch Respekt und Offen­heit getra­gen wird.

Herr Arentz, was zeich­net eine moder­ne Unter­neh­mens­kul­tur im Kran­ken­haus aus?

Die wich­tigs­ten Kenn­zei­chen einer zukunfts­fä­hi­gen Unter­neh­mens­kul­tur im Kran­ken­haus müs­sen heu­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Koope­ra­ti­ons­fä­hig­keit, Bereit­schaft und Freu­de an der Ver­net­zung und Wert­schät­zung gegen­über Mit­ar­bei­tern aller Hier­ar­chie­stu­fen sein. Das ist ein gro­ßer Unter­schied zu frü­her, als aus­ge­präg­te Hier­ar­chi­en, hohe Ein­zel­leis­tung und wenig Kom­mu­ni­ka­ti­on vor­herrsch­ten. Mit die­sen Tugen­den von ges­tern kön­nen Sie heu­te nicht mehr erfolg­reich füh­ren. Also: Heu­te brau­chen wir eine Kul­tur der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Wei­ter­le­sen →

Social Media sind die moderne Form der Mundpropaganda“


Von agenturadmin

Von den Brü­dern Wil­liam und Charles Mayo im Jahr 1889 gegrün­det, hat sich die Mayo Cli­nic zu einer der welt­weit renom­mier­tes­ten und größ­ten Kli­ni­ken ent­wi­ckelt. Am Haupt­sitz Roches­ter in Min­ne­so­ta sowie in den Nie­der­las­sun­gen in Flo­ri­da und Ari­zo­na behan­deln rund 55.000 Mit­ar­bei­ter jähr­lich mehr als 500.000 Pati­en­ten. Für Lee Aase, Direk­tor des „Cen­ter for Soci­al Media“ an der Mayo Cli­nic, sind Soci­al Media wich­ti­ge Erfolgs­fak­to­ren für die Pati­en­ten­an­spra­che und -bin­dung.

War­um ent­schei­den sich Pati­en­ten für die Mayo­Cli­nic?

Wir haben uns in den ver­gan­ge­nen mehr als 100 Jah­ren einen her­vor­ra­gen­den Ruf erar­bei­tet. Des­halb kom­men die meis­ten Pati­en­ten auf Emp­feh­lung. Wir haben kaum Anzei­gen geschal­tet oder Mas­sen­me­di­en genutzt. Unse­re Pati­en­ten gehen mit den Erfah­run­gen, die sie hier machen, nach Hau­se und berich­ten ihrer Fami­lie oder Freun­den davon.

War­um set­zen Sie so sehr auf Soci­al Media?

Für mich ist das eine logi­sche Kon­se­quenz. Soci­al Media sind die moder­ne Form der Mund­pro­pa­gan­da. Etwa ein Vier­tel unse­rer Pati­en­ten kommt von weit her – sie rei­sen rund 800 Kilo­me­ter oder mehr zu uns. Fünf Pro­zent kom­men aus dem Aus­land. Wenn wir die alle mit Anzei­gen errei­chen woll­ten, wäre das unglaub­lich teu­er. Die Soci­al Media dage­gen geben uns die Mög­lich­keit, ihnen detail­lier­te Infor­ma­tio­nen anzu­bie­ten – und das zu sehr gerin­gen Kos­ten. Wei­ter­le­sen →

Neue Kinderbuchreihe „Alex und Johanna“: St. Augustinus-Kliniken für KlinikAward 2011 nominiert


Von agenturadmin

Sie haben erst Anfang die­ses Jah­res das Licht der Welt erblickt, sind aber schon klei­ne Stars. Denn Alex und Johan­na sind die Haupt­per­so­nen der neu­en gleich­na­mi­gen Kin­der­buch­rei­he der St. Augus­ti­nus-Kli­ni­ken, einem Pro­jekt, das jetzt für den Kli­ni­kA­ward 2011 in der Kate­go­rie „Mar­ke­ting-Inno­va­tio­nen“ nomi­niert wur­de.

Zusam­men mit der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on der St. Augus­ti­nus-Kli­ni­ken ent­wi­ckel­te cross­re­la­ti­ons das Kon­zept für die Kin­der­buch­rei­he. Zudem war die Agen­tur auch Geburts­hel­fer der  bei­den Prot­ago­nis­ten und rea­li­sier­te den ers­ten Band, der anläss­lich der Eröff­nung eines Kran­ken­haus-Betriebs­kin­der­gar­tens vor­ge­stellt wur­de. Nahlie­gend also, dass es auch in der Pre­mie­ren­ge­schich­te um ein Kin­der­gar­ten­the­ma geht. Mit far­ben­fro­hen, nach Ori­gi­nal­schau­plät­zen erstell­ten Illus­tra­tio­nen und mit kind­ge­rech­ten Tex­ten wird erzählt, wie es dem klei­nen Alex an sei­nem ers­ten Kita-Tag ergeht.

Grund­ge­dan­ke hin­ter dem Kin­der­buch-Kon­zept ist es, klei­nen Besu­chern, Pati­en­ten oder auch Mit­ar­bei­ter­kin­dern einen Ein­blick in die Welt der St. Augus­ti­nus-Kli­ni­ken zu geben. In der Fol­ge sol­len dabei The­men aus den ver­schie­de­nen Geschäfts­be­rei­chen des Ein­rich­tungs­ver­bun­des auf eine span­nen­de, unter­halt­sa­me Wei­se auf­ge­grif­fen wer­den.

Da darf man gespannt sein, wo es Alex und Johan­na auf ihrer nächs­ten Ent­de­ckungs- und Erleb­nis­rei­se hin­führt.

Die moderne Form der Mundpropaganda


Von agenturadmin

Sicher, alles längst Rou­ti­ne. Hun­der­te Pati­en­ten wer­den täg­lich in Ope­ra­ti­ons­sä­len der gan­zen Repu­blik z.B. mit künst­li­chen Hüft- und Knie­ge­len­ken  oder auch Bypäs­sen ver­sorgt. Und natür­lich wirkt der Hin­weis auf einen medi­zi­ni­schen Stan­dard­ein­griff auch beru­hi­gend. Aller­dings, in der kon­kre­ten Situa­ti­on wird dem Betrof­fe­nen die Ent­schei­dung für oder gegen ein bestimm­tes Kran­ken­haus nicht abge­nom­men. Und auf die Emp­feh­lung des eige­nen Arz­tes will man als eman­zi­pier­ter Pati­ent ohne­hin nicht mehr allei­ne ver­trau­en. Also erst mal den Nach­barn fra­gen, den Kol­le­gen und den bes­ten Freund –  oder ein­fach mal ins Inter­net gehen und gucken, was ande­re so sagen. Die Zei­ten haben sich eben geän­dert – zwei, drei Clicks und der infor­ma­ti­ons­hung­ri­ge Pati­ent kann an den per­sön­li­chen Erfah­run­gen wild­frem­der Men­schen jen­seits des eige­nen Freun­des- und Bekann­ten­krei­ses teil­ha­ben.

Für Lee Aase, Direk­tor des Cen­ter of Soci­al Media an der US-ame­ri­ka­ni­schen Mayo Cli­nic sind Twit­ter, Face­book und Co. die „moder­ne Form der Mund­pro­pa­gan­da“. Weil man von deren gro­ßer Bedeu­tung für die Repu­ta­ti­on des Unter­neh­mens über­zeugt ist, fokus­siert eine der welt­weit renom­mier­tes­ten Kli­ni­ken ihre  Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­tik auch kon­se­quent auf Soci­al Media – auf Anzei­gen oder ande­re mas­sen­me­dia­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men ver­zich­tet man nahe­zu völ­lig.

Lesen sie das kom­plet­te Inter­view mit Lee Aase im „Leit­fa­den Kli­nik­mar­ke­ting“, der aktu­el­len Publi­ka­ti­on aus der cross­a­ca­de­my-Rei­he. Sie kön­nen die Bro­schü­re kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestel­len.

crossrelations veröffentlicht Leitfaden zum Klinikmarketing


Von agenturadmin

Mit dem Unter­ti­tel „Chan­cen im Wan­del nut­zen“ ver­öf­fent­licht cross­re­la­ti­ons heu­te einen Leit­fa­den zum The­ma Kli­nik­mar­ke­ting. Weil Fra­gen der stra­te­gi­schen Posi­tio­nie­rung und des Mar­ke­tings im Kran­ken­haus­be­reich viel­fach noch ein Schat­ten­da­sein füh­ren, soll die neu erschie­ne­ne Publi­ka­ti­on Füh­rungs­kräf­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­chen von Kli­ni­ken den Blick für mög­li­che Schwach­stel­len öff­nen und Anre­gun­gen für das Kli­nik­mar­ke­ting, den Mar­ken­auf­bau und eine ziel­ge­rich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ar­beit geben.

In der Bro­schü­re kom­men außer­dem aus­ge­wie­se­ne Exper­ten und Bera­tungs­part­ner der Agen­tur zu Wort. So macht der lang­jäh­ri­ge Kli­nik­ma­na­ger Prof. Dr. Otto Foit klar, wor­auf sich Kran­ken­häu­ser in der Neu­ori­en­tie­rung ein­stel­len müs­sen und emp­fiehlt einen „Stress­test“ für Kli­ni­ken. Lee Aase von der renom­mier­ten Mayo Cli­nic berich­tet über die radi­ka­le Ver­la­ge­rung des Mar­ke­tings auf Soci­al Media und Her­mann-Josef Arentz (Bera­ter, Ex-Sozi­al­po­li­ti­ker und ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der des Bun­des­fach­aus­schus­ses Gesund­heit der CDU) erklärt, war­um die Unter­neh­mens­kul­tur zum Erfolgs­fak­tor wird.

Die Bro­schü­re kann kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestellt wer­den.

Titelseite Klinikmarketing-Broschüre

Baustelle Kanzleikommunikation


Von agenturadmin

Anwäl­te und PR – die­ses Ver­hält­nis ist bis heu­te von einer tief­grei­fen­den Skep­sis auf bei­den Sei­ten geprägt. Für Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­ra­ter erscheint die Welt der Juris­ten meist als geschlos­se­ne Gesell­schaft mit eige­nen Regeln und For­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on – nicht ganz zu Unrecht.

Für vie­le Kanz­lei­en hin­ge­gen sind Mar­ke­ting und PR oft ein im bes­ten Fall not­wen­di­ges Übel, für das den Rechts­an­wäl­ten neben den soge­nann­ten „Bil­l­ab­les“, den in Rech­nung gestell­ten Stun­den, meist kei­ne Zeit bleibt. Die anwalt­li­che Schwei­ge­pflicht und das Wer­be­ver­bot für Anwäl­te, das bis­lang dem Kanz­lei­mar­ke­ting stren­ge Gren­zen setz­te, haben hier­an einen zusätz­li­chen Anteil. Wei­ter­le­sen →

Globale Kampagne stellt die Qualitäten von Glasbehältern heraus


Von agenturadmin

Im Juni 2011 star­te­te O-I, einer der welt­weit füh­ren­den Glas­ver­pa­ckungs­her­stel­ler, unter dem Namen Glass Is LifeTM  eine glo­ba­le Glas­kam­pa­gne. Sie ist dar­auf ange­legt, die ein­zig­ar­ti­gen Qua­li­tä­ten von Glas­be­häl­tern sowie ihre Fähig­keit, erfolg­rei­che Lebens­mit­tel- und Geträn­ke­mar­ken auf­zu­bau­en, her­aus­zu­stel­len.

Glass Is LifeTM  wird über Print-, Online- und Soci­al Media-Kanä­le gespielt und star­tet gleich­zei­tig in Euro­pa, Nord­ame­ri­ka, Latein­ame­ri­ka und Asi­en. Die Kam­pa­gne stellt Per­sön­lich­kei­ten aus der gan­zen Welt vor – CEOs, Mar­ken­ma­na­ger, Küchen­chefs, Umwelt­ak­ti­vis­ten, Desi­gner sowie ande­re Mei­nungs­füh­rer –, die in ihren eige­nen Wor­ten beschrei­ben, war­um ihnen Glas­ver­pa­ckun­gen so wich­tig sind. Zu den Stim­men für Glas gehö­ren: Ste­fa­no Agosti­ni (Vor­sit­zen­der und CEO San­pel­le­gri­no S.p.A.), Zef­fe­ri­no Moni­ni (CEO Moni­ni Oli­ve Oil), Celi­ne Cous­teau (Umwelt­ak­ti­vis­tin und Enkel­toch­ter von Jac­ques Cous­teau), Nic Lecloux (Mit­be­grün­der true fruits) und Geir Skeie (Chef­koch).

cross­re­la­ti­ons beglei­tet die Kom­mu­ni­ka­ti­on rund um die Kam­pa­gne in Deutsch­land.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen mit Vide­os, Info­gra­fi­ken und Bil­dern fin­den Sie auf: http://GlassIsLife.com oder auf Face­book: http://www.facebook.com/GlassIsLife und bei Twit­ter: http://twitter.com/#!/GlassIsLife.

Unspektakuläres am Horizont


Von Andreas Severin

Spek­ta­ku­lä­rer TV-Auf­tritt“ mel­det heu­te Hori­zont, das geschätz­te Zen­tral­or­gan der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che. Was ist pas­siert? Hat Bir­git Prinz nun ihren sofor­ti­gen Rück­zug aus der Natio­nal­elf ver­kün­det? Oder ist Clau­dia Roth nur mit Body­paint vor die Bun­des­pres­se­kon­fe­renz getre­ten?

Nein, „das War­ten hat ein Ende“, ver­kün­det der Her­ku­les aller Wer­be­s­pen­dings, Proc­ter & Gam­ble, in sei­nem jüngs­ten Spot, denn „Lenor wird jetzt als Voll­wasch­mit­tel posi­tio­niert!“

Yeah, aus dem ewi­gen klei­nen Weich­spü­ler-App wird jetzt ein rich­tig gro­ßes Wasch­pro­gramm. Hur­ra, das Leben hat wie­der einen Sinn! O.k., kei­ner weiß um die gera­de­zu Freu­dia­ni­sche Bezie­hung zwi­schen der Wer­ber-Libi­do und den Rein­lich­keits­ver­hei­ßun­gen gro­ßer Wasch­mit­tel-Etats so genau, wie aus­ge­rech­net wir alten Ber­nays-Ele­ven in der PR. Aber mal im Ernst unter uns Erwach­se­nen, lie­be Fach­blatt-Redak­ti­on: 60 Sekun­den Dra­ma­tik mit einem Wäsche­spin­nen-Hor­ror vacui in der Spit­ze und einem Pack Shot am Ende… Da soll­te auch der „Hori­zont“ des pro­fes­sio­nel­len Urteils nach 50 Jah­ren etwas wei­ter rei­chen, oder?

Die kommerzielle Seite von Social Media


Von agenturadmin

Lag es am The­men­schwer­punkt oder ist Soci­al Media inzwi­schen in der Nor­ma­li­tät von PR, Wer­bung und Mar­ke­ting ange­kom­men? Im Ver­gleich zum Vor­jahr fan­den jeden­falls deut­lich weni­ger Besu­cher den Weg zur Soci­al-Media-Kon­fe­renz INFECT 2011. Hat­ten die Ver­an­stal­ter im letz­ten Jahr unter dem Mot­to „Soci­al Media NOW“ noch zahl­rei­che PR-Kol­le­gen ange­spro­chen, waren wir in die­sem Jahr gefühlt allein unter Mar­ke­tern - durch­aus beab­sich­tigt, wie Tors­ten Hein­son vom Ver­an­stal­ter Wun­der­kna­ben in sei­ner Key­note beton­te: „Wir küm­mern uns hier nicht um die gesell­schaft­li­che Rele­vanz von Soci­al Media, son­dern um die kom­mer­zi­el­le Sei­te.“

Wir küm­mern uns hier nicht um die gesell­schaft­li­che Rele­vanz von Soci­al Media.“

Ent­spre­chend dreh­ten sich die Vor­trä­ge größ­ten­teils um den Return on Invest­ment (ROI) und die Mess­bar­keit von Soci­al Media-Akti­vi­tä­ten. Die Beschrän­kung auf nur 20 Minu­ten Rede­zeit sorg­te dabei zwar für einen straf­fen und kom­pak­ten Tages­ab­lauf, führ­te aber vor allem am Vor­mit­tag dazu, dass eini­ge Refe­ren­ten, etwa Dr. Alex­an­der Ross­mann von der Uni­ver­si­tät St. Gal­len oder Dirk Stef­fen von TNS Infra­test, durch die Charts het­zen muss­ten und Inhal­te kaum den Weg ins Audi­to­ri­um fan­den.

Die INFECT war so in die­sem Jahr vor allem ein Rat­ge­ber für Mar­ke­ter. Aus PR-Sicht ange­neh­me Aus­nah­men waren die Bei­trä­ge von Roland Fie­ge über Soci­al-Media-Manage­ment-Sys­te­me und Tim Rin­gel von meta­peop­le mit kon­kre­ten Hin­wei­sen zum Zusam­men­hang von Face­book-Posts und Such­ma­schi­nen­er­geb­nis­sen.

Fazit: Soci­al Media ist in den ver­gan­ge­nen Mona­ten end­gül­tig aus der Nische aus­ge­bro­chen und zu einer rele­van­ten Grös­se für die Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on gewor­den. Die Fra­ge lau­tet heu­te nicht mehr ob, son­dern wie Unter­neh­men in den ent­spre­chen­den Kanä­len ver­tre­ten sind.