Alle Artikel zu Klinikmarketing

»Holen Sie sich Kompetenz ins Haus!«

Prof. Foit zum Fachkräftemangel in Kliniken


Von Philipp Erbe

Kli­ni­ken sind durch den Fach­kräf­te­man­gel zuneh­mend vom Sta­ti­ons­in­farkt bedroht. 2015 blei­ben bis zu 175.000 Stel­len für medi­zi­ni­sche Fach­kräf­te unbe­setzt. Der Wett­be­werb um die bes­ten Köp­fe ist in vol­lem Gan­ge. Dabei ist klar: Nicht die Arbeit­neh­mer sind in der Bring­schuld - viel­mehr müs­sen die Arbeit­ge­ber die Fach­kräf­te über­zeu­gen, die bes­te Wahl zu sein. cross­re­la­ti­ons sprach mit Prof. Dr. Otto Foit, lang­jäh­ri­ger Geschäfts­füh­rer des Herz- und Dia­be­tes­zen­trums NRW in Bad Oeyn­hau­sen, über die Rele­vanz der Arbeit­ge­ber­at­trak­ti­vi­tät, um im Wett­be­werb der Kran­ken­häu­ser bestehen zu kön­nen. Foit hat die Kli­nik in Bad Oeyn­hau­sen zum größ­ten Herz­zen­trum Euro­pas ent­wi­ckelt.

 

Prof. Dr. Otto Foit

Prof. Dr. Otto Foit

Herr Pro­fes­sor Foit. Eine Kli­nik in Nagold muss eine gan­ze Abtei­lung wegen Per­so­nal­man­gels schlie­ßen. Ein Ein­zel­fall oder bald die Regel in unse­rem Gesund­heits­we­sen?

Foit: Das Bei­spiel ist kein Ein­zel­fall. Viel­mehr erle­ben immer häu­fi­ger Kli­ni­ken eine Art „Sta­ti­ons­in­farkt“, wenn auf­grund von Per­so­nal­knapp­heit Über­las­tungs­si­tua­tio­nen ein­tre­ten, die zu wei­te­ren Per­so­nal­aus­fäl­len füh­ren. Alle Akteu­re wis­sen um die Eng­päs­se, aber an durch­grei­fen­den Kon­zep­ten und Maß­nah­men zur Schaf­fung von per­so­nel­ler Zukunfts­fä­hig­keit in unse­ren Hos­pi­tä­lern fehlt es. Wenn klar ist, dass wir uns auf einen zuneh­men­den Fach­kräf­te­man­gel ein­stel­len müs­sen, der laut Unter­neh­mens­be­ra­tung Roland Ber­ger bereits im Jah­re 2015 die Anzahl von 175.000 Ärz­ten und Pfle­ge­kräf­ten in deut­schen Kran­ken­häu­sern erreicht, dann ist es höchs­te Zeit, unver­züg­lich wirk­sa­me Stra­te­gi­en zu ent­wi­ckeln, damit man aus­rei­chend Per­so­nal akqui­rie­ren und dau­er­haft bin­den kann. Wei­ter­le­sen →

Alles eine Frage der Orientierung

Informationsarchitektur in Krankenhäusern


Von agenturadmin
Im Neubau des St. Alexius-/ St. Josef-Krankenhaus in Neuss weisen Farben und Pflanzenmotive den Weg. Sie passen zur Bepflanzung der Innenhöfe. (Foto: Christoph Seelbach)

Im Neu­bau des St. Ale­xi­us-/ St. Josef-Kran­ken­haus in Neuss wei­sen Far­ben und Pflan­zen­mo­ti­ve den Weg. Sie pas­sen zur Bepflan­zung der Innen­hö­fe. (Foto: Chris­toph Seel­bach)

Komisch, das kann doch nicht so schwer sein? Eben erst rein­ge­kom­men und schon die Ori­en­tie­rung ver­lo­ren. Ja, es gibt sie: Gebäu­de, die es einem ein­fach schwer machen. Weil man in ihnen nur mit gro­ßem Ein­satz und viel Geduld dahin gelangt, wo man hin will. Oder weil man zwar weiß, dass man irgend­wie rein­ge­kom­men ist, der Ein­gang man­gels Ori­en­tie­rung aber in nahe­zu uner­reich­ba­re Fer­ne gerückt ist.

Wer schon ein­mal einen Kran­ken­be­such in einem Groß­kli­ni­kum gemacht hat, weiß mög­li­cher­wei­se, wovon hier die Rede ist. Es geht aber auch anders. Das, was in der vir­tu­el­len Welt der Web­sites die Menü­füh­rung ist, heißt in der Archi­tek­tur Signa­l­e­tik.

cross­re­la­ti­ons sprach mit dem Kom­mu­ni­ka­ti­ons­de­si­gner Hans Joa­chim Kubo­witz über die Infor­ma­ti­ons­ar­chi­tek­tur in Kran­ken­häu­sern.

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Durchwurschteln und Improvisieren ist nicht gefragt“


Von agenturadmin

Ver­än­der­te Markt­be­din­gun­gen erfor­dern in den Füh­rungs­eta­gen von Kli­ni­ken ein neu­es Den­ken. Über die Vor­aus­set­zun­gen eines lang­fris­ti­gen Über­le­bens im Ver­drän­gungs­wett­be­werb spra­chen wir mit Prof. Dr. Otto Foit, dem lang­jäh­ri­gen Geschäfts­füh­rer des Herz und Dia­be­tes­zen­trum NRW in Bad Oeyn­hau­sen, unter des­sen Füh­rung sich die Kli­nik zum größ­ten Herz­zen­trum Euro­pas ent­wi­ckelt hat.

Kran­ken­häu­ser in Deutsch­land befin­den sich in einer Pha­se tief­grei­fen­der Ver­än­de­rung. Vie­le Kran­ken­haus­ma­na­ger müs­sen jetzt Wege fin­den, die Wirt­schaft­lich­keit zu ver­bes­sern und gleich­zei­tig ihr Ange­bot über­ar­bei­ten. Für man­che kom­mu­na­le Kli­nik stellt sich sogar die Exis­tenz­fra­ge. Wer­den wir jetzt wei­te­re Wel­len der Pri­va­ti­sie­rung erle­ben?

Es wird kei­ne Tsu­na­mi­wel­le der Pri­va­ti­sie­rung geben. Die kom­mu­na­len Kran­ken­häu­ser, die am finan­zi­el­len Tropf ihrer Trä­ger hän­gen und kein über­zeu­gen­des Zukunfts­kon­zept besit­zen, ste­hen aber in der erns­ten Gefahr, vom Markt zu ver­schwin­den oder in pri­va­te Trä­ger­schaft über­führt zu wer­den. Denn die Kom­mu­nen besit­zen nicht die Mit­tel, dau­er­haft die Defi­zi­te ihrer Kli­ni­ken aus­zu­glei­chen.

Wel­che Fähig­kei­ten sind jetzt im Kli­nik­ma­nage­ment gefragt?

Es gibt genü­gend Bei­spie­le für wirt­schaft­lich wie medi­zi­nisch erfolg­rei­ches Manage­ment in öffent­li­chen Kli­ni­ken. Die­se Häu­ser zeich­nen sich dadurch aus, dass sie eine kla­re Stra­te­gie ver­fol­gen und über pro­fes­sio­nel­le Manage­men­tin­stru­men­te ver­fü­gen. Nicht das Durch­wursch­teln und täg­li­che Impro­vi­sie­ren ist gefragt, son­dern das Ver­fol­gen von Unter­neh­mens­zie­len im Rah­men eines Füh­rungs­sys­tems, das Trans­pa­renz durch Infor­ma­ti­on und Kom­mu­ni­ka­ti­on sichert. Eine Ein­be­zie­hung der Mit­ar­bei­ter in die Ent­schei­dungs­pro­zes­se, die Bereit­stel­lung adäqua­ten betriebs­wirt­schaft­li­chen Know­hows und die För­de­rungder Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz stei­gern die Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter und ihreI­den­ti­fi­ka­ti­on mit dem Kran­ken­haus.

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Wir brauchen eine Kultur der Kommunikation“


Von agenturadmin

Kran­ken­häu­ser, die heu­te noch geprägt sind durch Hier­ar­chie­den­ken und auto­ri­tä­re Füh­rungs­struk­tu­ren, wer­den es zukünf­tig schwer haben, glaubt Her­mann-Josef Arentz. Der Gesund­heits­ex­per­te und Bera­ter plä­diert für eine zeit­ge­mä­ße Unter­neh­mens­kul­tur, die durch Respekt und Offen­heit getra­gen wird.

Herr Arentz, was zeich­net eine moder­ne Unter­neh­mens­kul­tur im Kran­ken­haus aus?

Die wich­tigs­ten Kenn­zei­chen einer zukunfts­fä­hi­gen Unter­neh­mens­kul­tur im Kran­ken­haus müs­sen heu­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit, Koope­ra­ti­ons­fä­hig­keit, Bereit­schaft und Freu­de an der Ver­net­zung und Wert­schät­zung gegen­über Mit­ar­bei­tern aller Hier­ar­chie­stu­fen sein. Das ist ein gro­ßer Unter­schied zu frü­her, als aus­ge­präg­te Hier­ar­chi­en, hohe Ein­zel­leis­tung und wenig Kom­mu­ni­ka­ti­on vor­herrsch­ten. Mit die­sen Tugen­den von ges­tern kön­nen Sie heu­te nicht mehr erfolg­reich füh­ren. Also: Heu­te brau­chen wir eine Kul­tur der Kom­mu­ni­ka­ti­on. Wei­ter­le­sen →

Social Media sind die moderne Form der Mundpropaganda“


Von agenturadmin

Von den Brü­dern Wil­liam und Charles Mayo im Jahr 1889 gegrün­det, hat sich die Mayo Cli­nic zu einer der welt­weit renom­mier­tes­ten und größ­ten Kli­ni­ken ent­wi­ckelt. Am Haupt­sitz Roches­ter in Min­ne­so­ta sowie in den Nie­der­las­sun­gen in Flo­ri­da und Ari­zo­na behan­deln rund 55.000 Mit­ar­bei­ter jähr­lich mehr als 500.000 Pati­en­ten. Für Lee Aase, Direk­tor des „Cen­ter for Soci­al Media“ an der Mayo Cli­nic, sind Soci­al Media wich­ti­ge Erfolgs­fak­to­ren für die Pati­en­ten­an­spra­che und -bin­dung.

War­um ent­schei­den sich Pati­en­ten für die Mayo­Cli­nic?

Wir haben uns in den ver­gan­ge­nen mehr als 100 Jah­ren einen her­vor­ra­gen­den Ruf erar­bei­tet. Des­halb kom­men die meis­ten Pati­en­ten auf Emp­feh­lung. Wir haben kaum Anzei­gen geschal­tet oder Mas­sen­me­di­en genutzt. Unse­re Pati­en­ten gehen mit den Erfah­run­gen, die sie hier machen, nach Hau­se und berich­ten ihrer Fami­lie oder Freun­den davon.

War­um set­zen Sie so sehr auf Soci­al Media?

Für mich ist das eine logi­sche Kon­se­quenz. Soci­al Media sind die moder­ne Form der Mund­pro­pa­gan­da. Etwa ein Vier­tel unse­rer Pati­en­ten kommt von weit her – sie rei­sen rund 800 Kilo­me­ter oder mehr zu uns. Fünf Pro­zent kom­men aus dem Aus­land. Wenn wir die alle mit Anzei­gen errei­chen woll­ten, wäre das unglaub­lich teu­er. Die Soci­al Media dage­gen geben uns die Mög­lich­keit, ihnen detail­lier­te Infor­ma­tio­nen anzu­bie­ten – und das zu sehr gerin­gen Kos­ten. Wei­ter­le­sen →

Neue Kinderbuchreihe „Alex und Johanna“: St. Augustinus-Kliniken für KlinikAward 2011 nominiert


Von agenturadmin

Sie haben erst Anfang die­ses Jah­res das Licht der Welt erblickt, sind aber schon klei­ne Stars. Denn Alex und Johan­na sind die Haupt­per­so­nen der neu­en gleich­na­mi­gen Kin­der­buch­rei­he der St. Augus­ti­nus-Kli­ni­ken, einem Pro­jekt, das jetzt für den Kli­ni­kA­ward 2011 in der Kate­go­rie „Mar­ke­ting-Inno­va­tio­nen“ nomi­niert wur­de.

Zusam­men mit der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on der St. Augus­ti­nus-Kli­ni­ken ent­wi­ckel­te cross­re­la­ti­ons das Kon­zept für die Kin­der­buch­rei­he. Zudem war die Agen­tur auch Geburts­hel­fer der  bei­den Prot­ago­nis­ten und rea­li­sier­te den ers­ten Band, der anläss­lich der Eröff­nung eines Kran­ken­haus-Betriebs­kin­der­gar­tens vor­ge­stellt wur­de. Nahlie­gend also, dass es auch in der Pre­mie­ren­ge­schich­te um ein Kin­der­gar­ten­the­ma geht. Mit far­ben­fro­hen, nach Ori­gi­nal­schau­plät­zen erstell­ten Illus­tra­tio­nen und mit kind­ge­rech­ten Tex­ten wird erzählt, wie es dem klei­nen Alex an sei­nem ers­ten Kita-Tag ergeht.

Grund­ge­dan­ke hin­ter dem Kin­der­buch-Kon­zept ist es, klei­nen Besu­chern, Pati­en­ten oder auch Mit­ar­bei­ter­kin­dern einen Ein­blick in die Welt der St. Augus­ti­nus-Kli­ni­ken zu geben. In der Fol­ge sol­len dabei The­men aus den ver­schie­de­nen Geschäfts­be­rei­chen des Ein­rich­tungs­ver­bun­des auf eine span­nen­de, unter­halt­sa­me Wei­se auf­ge­grif­fen wer­den.

Da darf man gespannt sein, wo es Alex und Johan­na auf ihrer nächs­ten Ent­de­ckungs- und Erleb­nis­rei­se hin­führt.

Kliniken im Wettbewerb – Was der medizinische Nachwuchs erwartet


Von agenturadmin

Die Tür fliegt auf. Beglei­tet von den bewun­dern­den, aber auch ängst­li­chen Bli­cken der PJ’ler und Assis­tenz­ärz­te schwebt der Chef­arzt in den Raum. Kur­zer Rap­port, knap­pe Fra­gen, schnei­di­ge Ant­wor­ten und ein paar prä­gnant for­mu­lier­te Anwei­sun­gen – eine Sze­ne wie aus einer Kran­ken­haus­soap, in der kein Kli­schee aus­ge­las­sen wird. Mit der Rea­li­tät heu­te hat das nur wenig zu tun – hof­fent­lich jeden­falls.

Titelseite Klinikmarketing-Broschüre

Denn wenn das über Jahr­zehn­te erwor­be­ne Know-how einer Spit­zen­kraft auch nicht an Strahl­kraft ver­lo­ren hat, der hef­tig umwor­be­ne medi­zi­ni­sche Nach­wuchs erwar­tet von sei­nen Vor­ge­setz­ten inzwi­schen mehr als „nur“ fach­li­che Exper­ti­se. Gefragt ist Füh­rungs­kom­pe­tenz, das heißt ins­be­son­de­re,  die Fähig­keit und Bereit­schaft zu kom­mu­ni­zie­ren und ein respekt­vol­ler, wert­schät­zen­der Umgang mit­ein­an­der.

Für den Gesund­heits­ex­per­ten und Bera­ter Her­mann-Josef Arentz ist eine Kul­tur der Kom­mu­ni­ka­ti­on des­halb nicht nur die Vor­aus­set­zung für rei­bungs­lo­se Arbeits­ab­läu­fe, son­dern auch ein wesent­li­cher Fak­tor im zuneh­men­den Wett­be­werb um die bes­ten Nach­wuchs­kräf­te.

Lesen sie das kom­plette Inter­view mit Her­mann-Josef Arentz im „Leit­fa­den Kli­nik­mar­ke­ting“, der aktu­el­len Publi­ka­tion aus der cross­a­ca­de­my-​​Rei­he. Sie kön­nen die Bro­schüre kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestel­len.

Die moderne Form der Mundpropaganda


Von agenturadmin

Sicher, alles längst Rou­ti­ne. Hun­der­te Pati­en­ten wer­den täg­lich in Ope­ra­ti­ons­sä­len der gan­zen Repu­blik z.B. mit künst­li­chen Hüft- und Knie­ge­len­ken  oder auch Bypäs­sen ver­sorgt. Und natür­lich wirkt der Hin­weis auf einen medi­zi­ni­schen Stan­dard­ein­griff auch beru­hi­gend. Aller­dings, in der kon­kre­ten Situa­ti­on wird dem Betrof­fe­nen die Ent­schei­dung für oder gegen ein bestimm­tes Kran­ken­haus nicht abge­nom­men. Und auf die Emp­feh­lung des eige­nen Arz­tes will man als eman­zi­pier­ter Pati­ent ohne­hin nicht mehr allei­ne ver­trau­en. Also erst mal den Nach­barn fra­gen, den Kol­le­gen und den bes­ten Freund –  oder ein­fach mal ins Inter­net gehen und gucken, was ande­re so sagen. Die Zei­ten haben sich eben geän­dert – zwei, drei Clicks und der infor­ma­ti­ons­hung­ri­ge Pati­ent kann an den per­sön­li­chen Erfah­run­gen wild­frem­der Men­schen jen­seits des eige­nen Freun­des- und Bekann­ten­krei­ses teil­ha­ben.

Für Lee Aase, Direk­tor des Cen­ter of Soci­al Media an der US-ame­ri­ka­ni­schen Mayo Cli­nic sind Twit­ter, Face­book und Co. die „moder­ne Form der Mund­pro­pa­gan­da“. Weil man von deren gro­ßer Bedeu­tung für die Repu­ta­ti­on des Unter­neh­mens über­zeugt ist, fokus­siert eine der welt­weit renom­mier­tes­ten Kli­ni­ken ihre  Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­tik auch kon­se­quent auf Soci­al Media – auf Anzei­gen oder ande­re mas­sen­me­dia­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men ver­zich­tet man nahe­zu völ­lig.

Lesen sie das kom­plet­te Inter­view mit Lee Aase im „Leit­fa­den Kli­nik­mar­ke­ting“, der aktu­el­len Publi­ka­ti­on aus der cross­a­ca­de­my-Rei­he. Sie kön­nen die Bro­schü­re kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestel­len.

crossrelations veröffentlicht Leitfaden zum Klinikmarketing


Von agenturadmin

Mit dem Unter­ti­tel „Chan­cen im Wan­del nut­zen“ ver­öf­fent­licht cross­re­la­ti­ons heu­te einen Leit­fa­den zum The­ma Kli­nik­mar­ke­ting. Weil Fra­gen der stra­te­gi­schen Posi­tio­nie­rung und des Mar­ke­tings im Kran­ken­haus­be­reich viel­fach noch ein Schat­ten­da­sein füh­ren, soll die neu erschie­ne­ne Publi­ka­ti­on Füh­rungs­kräf­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ver­ant­wort­li­chen von Kli­ni­ken den Blick für mög­li­che Schwach­stel­len öff­nen und Anre­gun­gen für das Kli­nik­mar­ke­ting, den Mar­ken­auf­bau und eine ziel­ge­rich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ar­beit geben.

In der Bro­schü­re kom­men außer­dem aus­ge­wie­se­ne Exper­ten und Bera­tungs­part­ner der Agen­tur zu Wort. So macht der lang­jäh­ri­ge Kli­nik­ma­na­ger Prof. Dr. Otto Foit klar, wor­auf sich Kran­ken­häu­ser in der Neu­ori­en­tie­rung ein­stel­len müs­sen und emp­fiehlt einen „Stress­test“ für Kli­ni­ken. Lee Aase von der renom­mier­ten Mayo Cli­nic berich­tet über die radi­ka­le Ver­la­ge­rung des Mar­ke­tings auf Soci­al Media und Her­mann-Josef Arentz (Bera­ter, Ex-Sozi­al­po­li­ti­ker und ehe­ma­li­ger Vor­sit­zen­der des Bun­des­fach­aus­schus­ses Gesund­heit der CDU) erklärt, war­um die Unter­neh­mens­kul­tur zum Erfolgs­fak­tor wird.

Die Bro­schü­re kann kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestellt wer­den.

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