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		<title>Die Fußball-EM kann kommen! - crossrelations entwickelt Sprach-App mit den wichtigsten Begriffen und Redewendungen für Fans</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meike Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-App]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball-EM]]></category>
		<category><![CDATA[Verband der Konferenzdolmetscher]]></category>
		<category><![CDATA[VKD]]></category>

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		<description><![CDATA[Tor! Goal! But! Unsere neue App macht – zumindest sprachlich – fit für die Fußball-EM 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 8. Juni rollt wieder das runde Leder: 16 Mannschaften gehen bei der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine an den Start. Für die sportliche Vorbereitung der Teams sorgen bis dahin die Nationaltrainer – gemeinsam mit dem Verband der Konferenzdolmetscher und Übersetzer (VKD im BDÜ) e.V. macht crossrelations dagegen Fans aus aller Welt fit für das Turnier. Zumindest sprachlich: Eine neue App, deren Entwicklung und Programmierung crossrelations übernahm, liefert die Übersetzung wichtiger Begriffe und Redewendungen aus der Welt des Fußballs in alle EM-Sprachen. Warum also nicht einmal feiern auf Französisch: On a gagné? Oder meckern auf Spanisch: Este jugador se tiró a la piscina?</p>
<p>Was das bedeutet? Das erfahren Sie hier:</p>
<p><iframe name="VKD Fußball-Glossar 2012" src="http://konferenzdolmetscher-bdue.de/sites/default/files/fussball/index.html" width="500" height="740"></iframe></p>
<p>Übrigens: Die VKD-Fußball-App kann ganz einfach in die eigene Website oder Facebook-Seite eingebunden werden. Wir freuen uns, wenn Sie diese Möglichkeit nutzen!</p>
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		<title>Einsatz für Aktion Deutschland Hilft</title>
		<link>http://blog.crossrelations.de/corporate-communications/crossrelations-im-einsatz-fuer-aktion-deutschland-hilft/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Communications]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Aktion Deutschland Hilft]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wenn große Katastrophen und menschliches Leid uns sprachlos zu machen drohen, schlägt die Stunde der Hilfsorganisationen. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ zu. In dem Bemühen, die Zusammenarbeit mit Unternehmen weiter auszubauen und zu vertiefen, wird das Bündnis ab sofort von crossrelations unterstützt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1330" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.crossrelations.de/wp-content/uploads/2012/05/D275-0193-58_335659_klein4.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1330" title="Niger Rural Water Project" src="http://blog.crossrelations.de/wp-content/uploads/2012/05/D275-0193-58_335659_klein4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">© World Vision</p></div>
<p>Erdbeben in Haiti und Japan. Flutkatastrophen in Pakistan und Sri Lanka. Hungersnöte auf dem afrikanischen Kontinent. Immer wenn große Katastrophen       und   menschliches Leid uns sprachlos zu machen drohen, schlägt die Stunde der Hilfsorganisationen. Besondere Bedeutung kommt dabei dem Bündnis <a title="Aktion Deutschland Hilft" href="http://www.aktion-deutschland-hilft.de/" target="_blank">„Aktion Deutschland Hilft“</a> zu.</p>
<p>Als Konfessionen, Religionen und Kulturen übergreifender Zusammenschluss führender Hilfsorganisationen — darunter <a title="Arbeiter-Samariter-Bund" href="http://www.asb.de/" target="_blank">Arbeiter-Samariter-Bund</a>, <a title="action medeor" href="http://medeor.de/de/" target="_blank">action medeor</a>, <a title="awo international" href="http://www.awointernational.de/" target="_blank">awo international</a> und <a title="Care Deutschland" href="http://www.care.de/" target="_blank">Care Deutschland</a> – kann das seit zehn Jahren bestehende Bündnis schnell und effektiv auf Notlagen reagieren. Mit vereinten Kräften begegnet man der zunehmenden Zahl weltweiter Krisen, um das Leid von Flüchtlingen, Vertriebenen und Überlebenden großer und grenzüberschreitender Katastrophen zu mildern. So wie die Hilfseinsätze vor Ort koordiniert Aktion Deutschland Hilft auch die Öffentlichkeitsarbeit und Spendenaufrufe.</p>
<p><span id="more-1308"></span></p>
<p>Eine besondere Rolle kommt dabei der Zusammenarbeit mit Unternehmen zu. Diese schätzen einerseits den verlässlichen, effizienten und mit ihren Spendenrichtlinien vereinbaren Umgang mit ihren Zuwendungen. Vor allem aber können sie auf eine professionelle logistische und kommunikative Unterstützung bei der Durchführung von Spendensammelaktionen und der Bereitstellung von Medien und Projektberichten für die begleitende Kommunikation vertrauen. In dem Bemühen, die Zusammenarbeit mit Unternehmen weiter auszubauen und zu vertiefen, wird das Bündnis ab sofort von crossrelations unterstützt. Eine systematische Ansprache von Unternehmen, neue Informationsmittel und die Stärkung der Projektkommunikation stehen im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.</p>
<p><a title="Spenden Hungersnot Westafrika" href="http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/westafrikasahel/" target="_blank"><strong>Mayday Westafrika</strong></a>: Über 12 Millionen Menschen in der Region Westafrika/Sahel sind wegen ausbleibender Regenfälle, schlechter Ernten und hoher Getreidepreise von Hunger bedroht. Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit droht hier eine humanitäre Katastrophe. Aktion Deutschland Hilft ist mit seinen Organisationen vor Ort und kann helfen. Mit einer einzigen Spendensammlung oder Charity-Aktion kann Ihr Unternehmen in kürzester Zeit einen wichtigen Beitrag zur Nothilfe leisten. Beteiligen Sie sich doch gleich im Mai mit Ihrem Unternehmen an der Spendenaktion für Unternehmen <em><a title="Spenden Hungersnot Westafrika" href="http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/hilfseinsaetze/westafrikasahel/" target="_blank">Mayday Westafrika</a>.</em> Weitere Informationen erhalten Sie <a title="Informationen zur Aktion Westafrika" href="http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/kontaktservice/e-mail-an-herrn-kai-pleuser/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p> </p>
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		<title>Wenn schlechte Nachrichten das Vertrauen stärken</title>
		<link>http://blog.crossrelations.de/reporting/wenn-schlechte-nachrichten-das-vertrauen-staerken/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 10:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Reporting]]></category>
		<category><![CDATA[ACCSR]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Responsibility Reporting]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainability]]></category>

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		<description><![CDATA[Bad News sind das Salz in der Vertrauenssuppe des Nachhaltigkeitsberichts. Berichterstattung über Rückschläge ist den Unternehmen zweifellos unangenehm, kann aber ganz erheblich zum Vertrauen beitragen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bad News – sie sind das Salz in der Vertrauenssuppe des Nachhaltigkeitsberichts, wie ein Kunde einst vermerkte.  Berichterstattung über Rückschläge – das Verfehlen von Zielen, gar Verschlechterungen bei wesentlichen Kennzahlen – ist den Unternehmen zweifellos unangenehm, vermag aber bei den Lesern der Berichte ganz erheblich zum Vertrauen beitragen. Allein, es fehlt in vielen Unternehmen am Mut zu solchen Darstellungen. Mag die Fachabteilung noch bereit sein, selbstkritisch zu informieren, werden solche Aussagen in der weiteren Freigabekette (Kommunikation – Rechtsabteilung – Vorstand) dann doch gerne wieder kassiert oder verwässert.</p>
<p>Nun kriegt diese Beratungserkenntnis Rückenwind aus dem fernen Australien. Dort hatte das <a href="http://www.accsr.com.au/" target="_blank">Australian Centre for Corporate Social Responsibility (ACCSR)</a> in einer Metastudie eigene Forschungen zur Wahrnehmung von Nachhaltigkeitsberichten durch Stakeholder ausgewertet und Ende März auf der australischen GRI-Konferenz vorgestellt.</p>
<p><span id="more-1190"></span>Im Ergebnis zeigt sich,  dass sich ein gutes Viertel der Stakeholder über mangelnde Transparenz und Ausgewogenheit in den Berichten ärgert und das Fehlen konkreter Ziele und Aussagen zu substanziellen Themen. Während die Stakeholder noch Verständnis gegenüber den Mängeln von Erstberichten aufbringen, wächst der Unmut deutlich (32 Prozent) gegenüber erfahrenen Berichterstattern. Zu oft würden Sachverhalte geschönt dargestellt, wo ehrliche Selbsteinschätzung gefordert gewesen sei.</p>
<p>“Die Leser erwarten Ausgewogenheit und Transparenz, Genauigkeit und Relevanz. Dies sind die wesentlichen Faktoren, die das Vertrauen in den Bericht und damit in das Unternehmen stärken.“, sagte Dr. Leeora Black, einer der Autorinnen bei der Vorstellung des Berichts.</p>
<p>Aufgefallen ist den Forschern außerdem, dass Unternehmen mit der Erstveröffentlichung eines Nachhaltigkeitsberichts häufig den stärksten Schub für ihre Reputation verzeichnen. Diese Wirkung lasse bei Folgeberichten meist nach. Ursache dafür sei möglicherweise, eine erhöhte Aufmerksamkeit und höhere Erwartungen gegenüber den Unternehmen.</p>
<p>Ein Grund mehr mit durchdachter Sorgfalt an den ersten Bericht zu gehen und Schnellschüsse zu vermeiden.</p>
<p>Die Studie <em>The state of CSR in Australia: Stakeholders as readers of sustainability reports </em>ist <a title="Studie: The state of CSR in Australia" href="http://www.accsr.com.au/" target="_blank">hier</a> erhältlich.</p>
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		<title>Ernst &amp; Young stellt die 6 wichtigsten Trends in der Nachhaltigkeitsberichterstattung vor. - Wir gleichen sie mit unseren Beobachtungen ab - Teil 2 der Blogserie </title>
		<link>http://blog.crossrelations.de/reporting/ernst-young-stellt-die-6-wichtigsten-trends-in-der-nachhaltigkeitsberichterstattung-vor/</link>
		<comments>http://blog.crossrelations.de/reporting/ernst-young-stellt-die-6-wichtigsten-trends-in-der-nachhaltigkeitsberichterstattung-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Severin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit und CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Reporting]]></category>
		<category><![CDATA[CSR-Bericht]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsreporting]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainability]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernst &#038; Young stellt die 6 wichtigsten Trends in der Nachhaltigkeitsberichterstattung vor. Wir gleichen sie mit unseren Beobachtungen ab - Teil 2 der Blogserie ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmensberatung Ernst &amp; Young hat in den USA eine Studie zu den wichtigsten <a title="The 6 Biggest Trends in Sustainability Reporting" href="http://www.greenbiz.com/blog/2012/01/30/6-biggest-trends-sustainability-reporting" target="_blank">Trends der Nachhaltigkeitsberichterstattung</a> von Unternehmen vorgestellt. Zusammen mit dem US-amerikanischen Informationsdienst <a title="Green Biz" href="http://www.greenbiz.com/" target="_blank">GreenBiz</a> hat sie 270 Führungskräfte von überwiegend nordamerikanischen Unternehmen nach Ihren Beobachtungen und Einschätzungen gefragt.</p>
<p>Im Ergebnis zeigen sich ein paar auch für die Entwicklung in Deutschland zu beachtende Trends. Im Folgenden unterzieht crossrelations-Geschäftsführer Andreas Severin in einer dreiteiligen Serie die Ergebnisse einem Abgleich mit der Beratungsperspektive.</p>
<p><span id="more-1277"></span></p>
<p><strong>Mitarbeiter werden zentrale Stakeholder für Nachhaltigkeitsprogramme und –reporting</strong></p>
<p>Gefragt nach den Top-3-Stakeholdern in Sustainability-Prozessen nannten die Befragten die Mitarbeiter  gleich an zweiter Stelle (22%), hinter den Kunden (37%) und vor Shareholdern (15%), Politikern (7%) und NGOs (7%). Hierbei wird erkennbar, dass Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht nur als wichtige Promotoren für die Nachhaltigkeitsleistung ihres Unternehmens sehen, sondern sie zunehmend aktiv in Nachhaltigkeitsprogramme involvieren. In Deutschland sind die Mitarbeiter seit Jahren eine prioritäre Zielgruppe. Manche Unternehmen lassen in Briefinggesprächen erkennen, dass ihnen die Akzeptanz des Nachhaltigkeitsberichts nach Innen wichtiger ist als eine hohe Platzierung in Rankings.</p>
<p>Eine neue Qualität der CSR– und Nachhaltigkeitsberichte zeigt sich in deren Verwendung in der Personalgewinnung. Wir sehen immer wieder Hinweise, dass solche Berichte zunehmend von Bewerbern angefordert werden. Vermutlich lässt sich diesen Berichten explizit und zwischen den Zeilen mehr Aussagekraft zu ethischen Haltungen und der Unternehmenskultur entnehmen. Diese Beobachtung bedarf noch zusätzlicher Marktforschung. Generell kann man wohl sagen, dass Unternehmen keinen Fehler machen, wenn sie Nachhaltigkeitsthemen offensiver gegenüber Mitarbeitern und potenziellen Bewerbern kommunizieren.</p>
<p><strong>Klimaschutz bleibt zentrales Anliegen, Thema Wasser holt auf</strong></p>
<p>Erwartungsgemäß berichten drei Viertel der Unternehmen zu ihren Klimaschutzaktivitäten. Interessant an den Ergebnissen der Befragung ist aber vielmehr, dass die Unternehmen – jenseits aller gesetzgeberischen Erwartungen — vor allem Reputationsaspekte als wesentlichen Treiber für ihre Anstrengungen benennen. Die Vermeidung oder Eindämmung klimaschädlicher Emissionen gilt vielen Analysten nämlich mittlerweile als Hinweis auf effiziente Prozessführung und den Best-practice-Status. Hier gilt es einen schlechten Ruf zu vermeiden, der sich bekannter Weise dann schnell zu den Kunden und Endverbrauchern hin fortpflanzt. Mögen in Europa Teilnehmer am<a title="Carbon Disclosure Project" href="https://www.cdproject.net/en-US/Pages/HomePage.aspx" target="_blank"> Carbon Disclosure Project (CDP)</a> über einen irren Arbeits– und Kostenaufwand stöhnen – die Aufmerksamkeit für das Reporting in diesem Bereich scheint nicht nachzulassen.</p>
<p>Interessant an dieser Stelle die Beobachtung, dass das Thema Wasser aufzuholen scheint. 62 Prozent der befragten Unternehmen berichten öffentlich zu ihrem Umgang mit Wasser. Vor allem wasser-intensive Industrien (Bergbau, Metallverarbeitung, Food, Landwirtschaft etc.) sehen sich zunehmend gefordert, ihre Maßnahmen zur schonenden Bewirtschaftung der bedrohten Ressource offenzulegen. Auch hier ist natürlich zu berücksichtigen, dass dieses Thema in den Berichten europäischer Unternehmen seit Jahren präsent ist. Aber wir kennen das: Ist es bei nordamerikanischen Unternehmen und Institutionen erst auf der Agenda, dann können sich auch Unternehmen hierzulande schnell damit konfrontiert sehen, zum Beispiel ihren <a title="Water Footprint" href="http://www.waterfootprint.org/?page=files/home" target="_blank">„Water Footprint“</a> zu erheben (in der Studie derzeit immerhin etwa 16 Prozent der Unternehmen, Tendenz steigend). Wie weit auch immer entfernt — vorausschauende Berichterstattungsverantwortliche sollten das Thema im Blick behalten.</p>
<p><a title="Teil 1 der Blogserie: Ernst &amp; Young stellt Trends vor" href="http://blog.crossrelations.de/nachhaltigkeit-und-csr/ernst-young-stellt-die-sech-wichtigsten-trends-in-der-nachhaltigkeitsberichterstattung-vor/" target="_blank"><strong><span style="text-decoration: underline;">Lesen Sie hier den 1. Artikel der Blogserie</span></strong></a></p>
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		</item>
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		<title>crossrelations setzt De’Longhi in Szene - Café-Lounge und Milchschaum-Kunst beim Jupiter Award 2012</title>
		<link>http://blog.crossrelations.de/marketing-communications/crossrelations-setzt-delonghi-in-szene/</link>
		<comments>http://blog.crossrelations.de/marketing-communications/crossrelations-setzt-delonghi-in-szene/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Middelkamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing Communications]]></category>
		<category><![CDATA[JUPITER AWARD]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

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		<description><![CDATA[crossrelations betreute den Auftritt von De'Longhi beim JUPITER AWARD und zeichnete für die begleitende Kommunikation, die POS-Promotion und die Social Media Aktivitäten verantwortlich. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1305" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.crossrelations.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_80121.jpg"><img class="size-medium wp-image-1305" title="Freuten sich über einen gelungenen Abend: Kilian Pohl und die Deutsche Bügelmeisterin Amina Thrun, Schauspieler Wolfgang Bahro sowie das crossrelations-Team Saskia Schimpf, Roya Sastre und Jörg Middelkamp (v.l.)" src="http://blog.crossrelations.de/wp-content/uploads/2012/04/IMG_80121-300x215.jpg" alt="Freuten sich über einen gelungenen Abend: Kilian Pohl und die Deutsche Bügelmeisterin Amina Thrun, Schauspieler Wolfgang Bahro sowie das crossrelations-Team Saskia Schimpf, Roya Sastre und Jörg Middelkamp (v.l.)" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Freuten sich über einen gelungenen Abend: Kilian Pohl und die Deutsche Bügelmeisterin Amina Thrun, Schauspieler Wolfgang Bahro sowie das crossrelations-Team Saskia Schimpf, Roya Sastre und Jörg Middelkamp (v.l.)</p></div>
<p>Im Rahmen einer feierlichen Gala fand Mitte April in Berlin die Verleihung des Jupiter Award statt, Deutschlands größtem Publikumspreis für Kino und Fernsehen, den die Zeitschriften TV SPIELFILM und CINEMA vergeben. Und der Engel, die goldenen Jupiter-Trophäe, war überall präsent: In der Café-Lounge von De’Longhi zauberte Latte-Art-Meister Matthias Hoppenworth Engel kunstvoll in den Milchschaum. crossrelations betreute den Auftritt und zeichnete ebenso für die begleitende Kommunikation, wie die Partneranzeigen in der TV SPIELFILM und der cinema, die POS-Promotion und die Social Media Aktivitäten verantwortlich. Allein über <a href="https://www.facebook.com/DeLonghiDeutschland" target="_blank">Facebook</a> erreichte das Unternehmen zum Thema „Kaffee und Film“ in kurzer Zeit knapp 2.000 Fans.</p>
<p>Der Jupiter Award ging in diesem Jahr unter anderem an Matthias Schweighöfer und Til Schweiger sowie Comedy-Star Annette Frier. Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung des Ehren-Jupiters, den Maximilian Schell für sein Lebenswerk entgegennahm. „Die Marke De’Longhi passt hervorragend in die exklusive Umgebung und Tradition des Filmpreises“, begründet Helmut Geltner, Geschäftsführer der De’Longhi Deutschland GmbH, das Engagement des Unternehmens.</p>
<p>Auf der After-Show-Party tummelten sich neben Preisträgern und Laudatoren viele bekannte Gesichter. So war unter den 500 geladenen Gästen auch GZSZ-Urgestein Wolfgang Bahro, alias Dr. Jo Gerner.</p>
<p>Auch über den Jupiter Award hinaus betreut crossrelations verschiedene Produktbereiche bei De’Longhi. So wurde auf der IFA in Berlin die Deutsche Bügelmeisterin Amina Thrun aus Berlin ermittelt, die unter anderem bei „Gottschalk live“ zu Gast war.</p>
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