Alle Artikel zu Corporate Communications

Von jungen Löwen und alten Hasen

Unser Kollege Johannes Pohlmann berichtet von der Cannes Lions 2015.


Von agenturadmin

Es ist schon ein spe­zi­el­ler Ort, die­ses nicht ein­mal 100.000 Ein­woh­ner große Städt­chen an der  Côte d’Azur. Zunächst ein­mal scheint es kaum anders zu sein als andere, im medi­ter­ra­nen Süden Frank­reichs gele­gene Klein­städte, doch bei genaue­rem Hin­se­hen erkennt man schnell Unter­schiede: Wo andern­orts leere Fla­schen eines bil­li­gen Wei­nes oder zer­drückte Bier­do­sen als Über­bleib­sel des Vor­abends das Umfeld von Müll­ei­mern oder Park­bän­ken schmü­cken, fin­det man in Can­nes vor allem leere Cham­pa­gner­fla­schen. Wo andern­orts Wäsche über den engen Gas­sen zum Trock­nen hängt, fin­det man in Can­nes Ban­ner, die die strah­len­den Gesich­ter der berühm­tes­ten Film­stars, die diese Welt zu bie­ten hat, zei­gen. Und wo man andern­orts eine gemüt­li­che Strand­pro­me­nade mit klei­nen Fisch­re­stau­rants fin­det, läuft man in Can­nes über den „Bou­le­vard de la Croi­sette“, die berühmte Fla­nier­meile, wo die Nach­bar­schaft Prada und Louis Vuit­ton heißt. Am west­li­chen Ende die­ser – meist von Autos der Mar­ken Jaguar, Mase­rati oder Por­sche befah­re­nen  – Straße steht schließ­lich das ver­meint­li­che Herz­stück von Can­nes:  Das „Palais des Fes­ti­vals et des Con­grès“, einer die­ser Orte, wo man den roten Tep­pich gar nicht erst ein­rol­len braucht, weil Stars und Stern­chen quasi omni­prä­sent sind. Wei­ter­le­sen →

Und die Luft war durchzogen von Weihrauch

Wie sich unser Nachwuchstalent Johannes plötzlich auf dem Siegertreppchen von #30u30 wiederfand


Von agenturadmin

Am 16. April fei­erte die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che in Deutsch­land so etwas wie ihren Geburts­tag. Nicht etwa weil sie ihren Ursprung am 16. April anno dazu­mal fand – es ging eher um die Natur der Sache. Wie beim Geburts­tag zele­brierte man das eigene Beste­hen und rühmte sich der Leis­tun­gen des ver­gan­ge­nen Jah­res. Mit­ten unter den Gra­tu­lan­ten und Geehr­ten, die hier meist in Per­so­nal­union an den fest­lich gedeck­ten Tischen saßen befand auch ich mich. Ich kann nicht leug­nen, dass man mich im Vor­feld der PR Report Awards und im Zusam­men­hang mit die­sen sicher­lich ein­mal das Wort „Selbst­be­weih­räu­che­rung“ hat sagen hören, doch jetzt wo ich sel­ber in den ein­drucks­vol­len Hal­len des ehe­ma­li­gen Ber­li­ner Heiz­kraft­wer­kes stand konnte ich eben­falls nicht leug­nen, dass ich mir recht bedeu­tungs­voll vor­kam, in mei­nem schwar­zen Anzug. Wei­ter­le­sen →

brand eins“ wählt crossrelations in die Bestenliste „Agentur 2015“


Von Andreas Severin

Das war ein ech­ter Knal­ler zum Start des Jah­res, als uns am Diens­tag ein Brief erreichte, dass wir in der Kate­go­rie „PR-​​Agenturen“ in die Bes­ten­liste des gro­ßen brand eins-​​Agenturchecks „Beste Agen­tur 2015″ gewählt wor­den seien. Der Bran­chen­re­port liegt zwar schon seit 19. Dezem­ber am Kiosk aus, war uns aber wohl über Fei­er­tage und Jah­res­wech­sel völ­lig entgangen.Das passt ins Bild, hat­ten wir doch im arbeits­rei­chen ver­gan­ge­nen Jahr die eigene Öffent­lich­keits­ar­beit etwas ver­nach­läs­sigt und ledig­lich Blog und Facebook-​​Angebot ein wenig gepflegt. Umso erfreu­li­cher, dass unsere Kun­den den Umstand, dass wir uns auf die Arbeit mit ihnen kon­zen­triert haben, offen­bar nun mit einem tol­len Feed­back hono­riert haben.

Im Rah­men der umfang­reichs­ten Befra­gung zu die­sem Thema hat­ten „brand eins Wis­sen“ und das Statistik-​​ und Markt­for­schung­spor­tal „Sta­tista“ 1300 Mit­ar­bei­ter aus Agen­tu­ren sowie 618 Auf­trag­ge­ber aus Mar­ke­ting, Wer­bung und Kom­mu­ni­ka­tion nach „ihren“ Agen­tu­ren befragt. Nur 50 PR-​​Agenturen hat­ten es in die Best­en­gruppe geschafft und wir freuen uns, dass vor allem unsere Kun­den uns über­durch­schnitt­lich emp­foh­len haben. Wir dan­ken an die­ser Stelle allen „cros­sies“ für die tolle Leis­tung und allen Kun­den, die dafür ihre Aner­ken­nung ver­lie­hen haben. Und Glück­wunsch natür­lich auch an die Agen­tur­kol­le­gen, die es mit uns in die Top-​​Bewertung geschafft haben.

Die Ergeb­nisse im Detail sind nach­zu­le­sen im aktu­el­len Son­der­heft  „brand eins Thema - Agen­tu­ren“. Liebe Kun­den: Beim nächs­ten Besuch erwar­tet Sie selbst­ver­ständ­lich ein Exem­plar des brand eins-​​Branchenreports und ein Glas Sekt!

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Nicht alle Viren im Netz sind schlecht – außer sie sind nicht ansteckend

Wie sich Unternehmen die viralen Effekte sozialer Medien zu nutze machen können


Von agenturadmin

Viren fin­det man in über­füll­ten War­te­zim­mern von Arzt­pra­xen, im Anhang von unse­riö­sen Mails und auf dubio­sen Inter­net­sei­ten – und ob es um unsere eigene Gesund­heit oder die unse­res Com­pu­ters geht – stets ver­su­chen wir den Virus von uns fern­zu­hal­ten“, hätte ich vor eini­gen Jah­ren noch leicht­gläu­big gesagt. Heute weiß ich jedoch, dass wir uns von man­chen Viren nur zu gerne anste­cken lassen.

Die meis­ten wer­den sich daran erin­nern, als die Pinn­wände unse­rer sozia­len Netz­werke von PSY, mit sei­nem Erfolgs­hit GANGNAM STYLE domi­niert wur­den. Das Video kam in der ers­ten Woche nach Ver­öf­fent­li­chung allein bei Youtube auf über 20 Mil­lio­nen Views. Drei Monate spä­ter waren es bereits eine Mil­li­arde. Für eine der­art rapide Ver­brei­tung eines Musik­vi­deos von einem zu die­sem Zeit­punkt in wei­ten Tei­len der Welt völ­lig unbe­kann­ten korea­ni­schen Musi­kers gibt es eigent­lich nur eine Erklä­rung: Ein Virus. Wei­ter­le­sen →

Die Mobilmachung des Internets – Fluch oder Segen?

Google zeichnet „mobile friendly“ Websites zukünftig explizit aus und erhöht den Druck auf Betreiber veralteter Onlinepräsenzen.


Von Philipp Erbe

Die Erkennt­nis ist nicht neu, doch offen­sicht­lich ist sie noch immer nicht über­all ange­kom­men: Smart­pho­nes und Tablets haben die Inter­net­nut­zung revo­lu­tio­niert. Mehr als 70 Pro­zent aller Inter­net­nut­zer sind im letz­ten Jahr mit ihren mobi­len End­ge­rä­ten ins Netz gegan­gen. Bald schon wird die Zahl der mobi­len User die der sta­tio­nä­ren über­ho­len. Schnell, unkom­pli­ziert und jeder­zeit Infor­ma­tio­nen zur Hand haben oder Pro­dukte in den vir­tu­el­len Waren­korb legen – das möch­ten und kön­nen Nut­zer heute. Stu­dien über Stu­dien zur mobi­len Inter­net­nut­zung und deren Poten­zial ins­be­son­dere für den Han­del wer­den ver­öf­fent­licht. Und doch gibt es noch immer Unter­neh­men, die weit davon ent­fernt sind, ihre – im Sinne des Web-​​Standards – ver­al­te­ten Web­sites mit Begrif­fen wie „mobile Usa­bi­lity“ und „Responsive Design“ in Ver­bin­dung zu brin­gen. Die Folge: lange Lade­zei­ten, läs­ti­ges Zoo­men, eine kom­pli­zierte Navi­ga­tion. All das nervt Käu­fer und Inter­es­sen­ten, schreckt sie ab – und treibt sie im schlimms­ten Fall in die Arme der Kon­kur­renz. Wei­ter­le­sen →

Lohn für Mut und Qualität

Jurymitglied Andreas Severin mit Eindrücken von den ECON Awards 2014


Von Andreas Severin
ECON Awards 2014: Daimler CEO Dr. Zetsche, Handelsblatt Ressortleiter Unternehmen und der Leiter des Frankfurter Büros, Jens Koenen, crossrelations-Geschäftsführer Andreas Severin

ECON Awards 2014: Daim­ler CEO Dr. Zet­sche, Han­dels­blatt Res­sort­lei­ter Unter­neh­men, Wolf­gang Reu­ter sowie der Lei­ter des Frank­fur­ter Büros, Jens Koe­nen und crossrelations-​​Geschäftsführer Andreas Seve­rin © Tho­mas Rosenthal

Groß­ar­tige Fei­er­stim­mung bei der Ver­lei­hung der ECON Awards am Don­ners­tag­abend in Ber­lin. Ort des Gesche­hens war das Gebäude der Mana­ger­hoch­schule  „Euro­pean School of Manage­ment and Tech­no­logy“ (ESMT), vor­mals bes­ser bekannt als das ehe­ma­lige Staats­rats­ge­bäude der alten DDR.

Große Span­nung herrschte unter den Gäs­ten im Fest­saal der ESMT als unser Jury­vor­sit­zen­der, Klaus Rai­ner Kirch­hoff, die Preis­ver­lei­hungs­ze­re­mo­nie eröff­nete. Hier end­lich sollte bekannt­ge­ge­ben wer­den, für wel­che Ein­rei­chun­gen sich die Jury bei ihrem Tref­fen im Juni ent­schie­den hatte. Erfreu­li­cher­weise waren ganz offen­sicht­lich keine Ent­schei­dun­gen im Vor­feld durch­ge­si­ckert, so dass sich tat­säch­lich der ein oder andere Unter­neh­mens­ver­tre­ter ehr­lich über­rascht auf der Bühne wiederfand.

Höhe­punkt war natür­lich die Ehrung von Daimler-​​Chef Die­ter Zet­sche als „Per­sön­lich­keit des Jah­res“. Wer mit ihm spricht, merkt sehr schnell, dass er hier einen wür­di­gen Preis­trä­ger vor sich hat. Ganz und gar nicht die Art Top Mana­ger, die sich nur in abge­schirm­ter Dis­tanz sicher fühlt. Eher einer, der in der Begeg­nung schnell Ehr­furchts­bar­rie­ren über­win­det, auf alle direkt mit einem war­men Gruß zugeht und auf­merk­sam zuhö­ren kann. Wenige Minu­ten der per­sön­li­chen Begeg­nung rei­chen hier, um sich vor­stel­len zu kön­nen, wie die­ser Mann damals in der Krise des Unter­neh­mens für neues Ver­trauen und Zuver­sicht gesorgt hat.

Wer es bei den ein­ge­reich­ten Arbei­ten schließ­lich aufs Trepp­chen geschafft hat, das kann man ab sofort hier nach­le­sen. Zu mei­nen per­sön­li­chen High­lights der ande­ren Kate­go­rien gehö­ren klar die Guerilla-​​Kampagne „Goe­the goes Gue­rilla“ mit der das TECHNOSEUM Lan­des­mu­seum für Tech­nik und Arbeit in Mann­heim neuen Nach­wuchs für naturwissenschaftlich-​​technische Berufe gewor­ben hat (Gold). Außer­dem das wun­der­bar ein­fühl­sam und anspre­chend rea­li­sierte Maga­zin der Alli­anz Deutsch­land zum schwie­ri­gen Thema Demenz (Gold), sowie der „Insol­venz­krimi“ mit dem die Ulmer PLUTA Rechts­an­walts GmbH das Tabu­thema Insol­venz mit einer Film­story für jeden ver­ständ­lich erklärte. (Spe­cial Award) Wei­ter­le­sen →

Fußball-​​Fans aus aller Welt verstehen? Mit dieser App kein Problem!

Browserbasierte App des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. enthält die wichtigsten Fußballbegriffe in allen WM-Sprachen


Von Philipp Erbe
Fussball-App des VKD

Funk­tio­niert auch unter­wegs: Die Fussball-​​App des VKD

Sie wis­sen, was ein „coup-​​franc“ ist? Sie wis­sen, was dem Spie­ler blüht, wenn der Schieds­rich­ter ihm den „crveni kar­ton“ zeigt? Nein? Müs­sen Sie auch nicht. Denn ab sofort kön­nen Sie es in der Fußball-​​App des Ver­bands der Kon­fe­renz­dol­met­scher (VKD) im BDÜ e.V. nachschlagen.

Spä­tes­tens seit­dem mit Pokal­sie­ger Bay­ern Mün­chen auch der letzte Titel­trä­ger im deut­schen Fuß­ball fest­steht, rich­ten sich die Augen der Mil­lio­nen Fans hier­zu­lande gen Bra­si­lien. Dort wird am 12. Juni um 22 Uhr unse­rer Zeit der Gast­ge­ber das vier­wö­chige WM-​​Spektakel gegen die Natio­nal­elf Kroa­ti­ens eröff­nen. Fans aus allen 32 Teil­neh­mer­län­dern wer­den ihren Teams dann die Dau­men drü­cken – und hof­fen, dass ihre Mann­schaft am 13. Juli als Sie­ger und neuer Welt­meis­ter den Platz ver­las­sen wird. Vier Wochen lang wer­den sie Tore und Siege ihrer Mann­schaft beju­beln, über Fehl­ent­schei­dun­gen schimp­fen und rote und gelbe Kar­ten für die geg­ne­ri­sche Mann­schaft for­dern – und Frei­stöße und Elf­me­ter für die eigene. All das in 16 ver­schie­de­nen Spra­chen, von Ara­bisch über Grie­chisch, Korea­nisch und Per­sisch bis hin zu Ser­bisch und Spanisch.

Damit Sie die Fans aus aller Welt ver­ste­hen und auch mit ihnen mit­fie­bern, schimp­fen und jubeln kön­nen, haben wir im Auf­trag des VKD auch in die­sem Jahr wie­der eine brow­ser­ba­sierte Fußball-​​App ent­wi­ckelt, in der Sie die wich­tigs­ten Sätze und Begriffe zum Fuß­ball­spiel in allen WM-​​ Spra­chen immer schnell zur Hand haben und zwar zu jeder Zeit an jedem Ort: Die App funk­tio­niert sowohl am PC und Lap­top als auch auf allen gän­gi­gen Smart­pho­nes. Wer auf Num­mer sicher gehen will, kann sich die Über­set­zun­gen aber auch als PDF her­un­ter­la­den und ausdrucken.

Fehlpass ins Leere

Wie in Düsseldorf ein Versuch scheiterte, mit dem Profifußball über CSR zu reden


Von Andreas Severin

CSR_im_Staendehaus_01Unsere Lan­des­re­gie­rung in NRW ist wirk­lich zu loben, dass sie dem Thema CSR und Wirt­schaft große Auf­merk­sam­keit schenkt. Das grün-​​rote Tan­dem Svenja Schulze und Gar­relt Duin geben sich sicht­bar Mühe, den Dia­log mit der Wirt­schaft aus den Hin­ter­zim­mern der Aus­schüsse und Lob­by­is­ten her­aus und in die öffent­li­che Dis­kus­sion zu füh­ren. Der Kon­gress „Fort­schritt gestal­ten“ im ver­gan­ge­nen Dezem­ber war ein wich­ti­ges Zei­chen in Rich­tung Unter­neh­men und Bür­ger, dass ange­sichts schwie­ri­ger Zukunfts­fra­gen, Poli­tik mehr denn je der öffent­li­chen Rück­kopp­lung bedarf. Lei­der sind die Ange­bote nicht immer hin­rei­chend durch­dacht. War der Kon­gress zwar in den Arbeits­grup­pen hoch­wer­tig besetzt, fehlte es der Ver­an­stal­tung an einem über­zeu­gen­den Kon­zept den Dia­log zu struk­tu­rie­ren und Input in den wei­te­ren poli­ti­schen Pro­zess zu inte­grie­ren. Wei­ter­le­sen →

Seminar: Werbung mit Großereignissen am Beispiel der FIFA WM 2014


Von Andreas Severin
Werbung mit Großereignissen

Sport­li­che Groß­er­eig­nisse - Chance oder Risiko?

Ein schö­nes Bild macht der­zeit im Inter­net die Runde. Dar­auf zu sehen, sind zwei schnit­tige Audis und dar­über das bei der Eröff­nungs­feier in Sot­chi ver­un­glückte Olympia-​​Logo mit dem geschlos­se­nen fünf­ten Ring. Dar­un­ter ist zu lesen: „„When four Rings is all you need.“ Wäh­rend die einen dem krea­ti­ven Coup zuju­bel­ten und bedau­er­ten, dass Audi selbst nicht auf diese Idee gekom­men sei, urteil­ten andere skep­ti­scher. Das IOC habe die Nut­zung sei­nes Mar­ken­zei­chens näm­lich strikt gere­gelt und gehe recht­lich gegen die Ver­let­zung sei­ner Urhe­ber­rechte kon­se­quent vor, warn­ten vor­sich­ti­gere Zeitgenossen.

Aber was ist nun mög­lich? Immer wie­der stellt sich die Frage, inwie­weit Groß­er­eig­nisse im Rah­men der Pro­dukt­kom­mu­ni­ka­tion auf­ge­grif­fen wer­den dür­fen. Die nam­hafte Anwalts­kanz­lei Krell Wey­land Grube bie­tet hierzu nun im Rah­men der KWG Aka­de­mie am 14.3.2014 in Gum­mers­bach ein für alle Kommunikations-​​ und Mar­ke­ting­ver­ant­wort­li­chen span­nen­des und hilf­rei­ches Semi­nar zum Thema „Wer­bung mit Groß­er­eig­nis­sen“ an. Wei­ter­le­sen →

»Echte Liebe« und viel Edelmetall bei den ECON Awards 2013


Von Andreas Severin
Begehrte Trophäen - die ECON Awards

Begehrte Tro­phäen - die ECON Awards

Einen Tag bevor in Wies­ba­den der Deut­sche PR-​​Preis ver­ge­ben wurde, rich­tete die Bran­che bereits  ihre Auf­merk­sam­keit auf eine andere Preis­ver­lei­hung im ehr­wür­di­gen Ber­li­ner Hum­boldt Carré. Zum sieb­ten Mal wur­den dort am 24. Okto­ber her­aus­ra­gende Leis­tun­gen in der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion mit dem Econ Award prä­miert. Platin-​​Auszeichnungen sicher­ten sich der Phar­mahänd­ler Cele­sio mit dem Geschäfts­be­richt 2012, Mit­tel­ständ­ler otto­bock mit der Inte­gra­tion der Paralym­pics in die Unter­neh­mens­kul­tur, und Por­sche mit sei­nem Pavil­lon Buch. Mit knapp 200 Gäs­ten war auch in die­sem Jahr die Gala-​​Teilnahme eng auf das Feld der Ein­rei­cher und Nomi­nier­ten beschränkt wor­den, obwohl auch in die­sem Jahr locker ein Viel­fa­ches an Kar­ten hätte ver­kauft wer­den kön­nen. Wei­ter­le­sen →

Ein ausgezeich­netes Mitarbeitermagazin!


Von Meike Mueller

Andreas Leh­mann von der DIS AG und crossrelations-​​Redakteurin Meike Mül­ler freuen sich über Gold

Hoch über den Dächern von Ber­lin fand am ver­gan­ge­nen Frei­tag die Ver­lei­hung des inkom. Grand Prix 2013 statt. Im „Bahn­To­wer“ am Pots­da­mer Platz ver­gab die Deut­sche Public Rela­ti­ons Gesell­schaft (DPRG) ihren Preis für interne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­leis­tun­gen. Mit der Aus­zeich­nung, sie ist die älteste und renom­mier­teste im deutsch­spra­chi­gen Raum, wer­den seit 1995 her­aus­ra­gende Mit­ar­bei­ter­pu­bli­ka­tio­nen gewür­digt. Ent­spre­chend groß war die Freude bei cross­re­la­ti­ons und ihrem Kun­den DIS AG über einen Gold Award für „Per­spek­ti­ven“, dem Mit­ar­bei­ter­ma­ga­zin des Unter­neh­mens. Wei­ter­le­sen →

trockenzeit - De’Longhi hilft und sucht Unterstützer


Von Jörg Middelkamp

Seit Tagen ste­hen tau­sende Häu­ser in den Flut­ge­bie­ten unter Was­ser. Sobald sich das Was­ser zurück­ge­zo­gen hat, müs­sen Decken, Wände und Fuß­bö­den schnells­tens wie­der getrock­net wer­den. Das weiß die De´Longhi Deutsch­land GmbH als größ­ter Anbie­ter von mobi­len Luft­ent­feuch­tern. Für sie haben wir die Initia­tive „Tro­cken­zeit“ ins Leben geru­fen: Als Initia­tor spen­det das Unter­neh­men 50 Geräte. Und weil De´Longhi weiß, dass Luft­ent­feuch­ter tem­po­rär zum Ein­satz kom­men, zum Bei­spiel bei einem Rohr­bruch oder nach dem Neu­bau, ruft diese Initia­tive Pri­vat­per­so­nen auf, eigene Geräte, die nicht mehr gebraucht wer­den, zu spen­den. Die gespen­de­ten Geräte wer­den kos­ten­frei vom Tro­cken­zeit­part­ner, dem Express-​​ und Paket­zu­stell­dienst UPS abge­holt und nach Regens­burg und Dres­den gebracht. Von dort ver­teilt sie der Arbeiter-​​Samariter-​​Bund (ASB) an die Betroffenen.

Doch warum Luft­ent­feuch­ter sam­meln? In den über­flu­te­ten Häu­sern ist schnelle Trock­nung das A und O. Durch die hohe Luft­feuch­tig­keit in den Räu­men besteht eine grö­ßere Infek­ti­ons­ge­fahr. Eine man­gelnde Trock­nung der Häu­ser kann zu Schim­mel­bil­dung an Wän­den, Türen und Möbel­stü­cken füh­ren. Schlimms­ten­falls kön­nen Stahl­kon­struk­tio­nen ros­ten, Holz fau­len oder sich ver­for­men sowie Beton und Mör­tel aus­ge­laugt wer­den. Damit wäre die Stand­si­cher­heit des Hau­ses gefähr­det. Luft­ent­feuch­ter hel­fen diese Fol­ge­schä­den zu verhindern.

Also, hel­fen Sie mit! Inter­es­sierte Spen­der fin­den alle Infor­ma­tio­nen zur Luftentfeuchter-​​Spende und der Abho­lung auf www.trockenzeit.org . Zudem unter­stüt­zen Sie uns bitte bei der Ver­brei­tung der Hilfs­ak­tion über Face­book: www.facebook.de/trockenzeit