Alle Artikel zu Corporate Communications

Eine Schulung für unseren Geschmackssinn

Bei der „AEG Taste Academy“, zu der unser Kunde Electrolux eingeladen hatte, haben wir mehr über unsere kulinarischen Vorlieben herausgefunden – auf eine unterhaltsame und köstliche Art.


Von Meike Mueller

Klar: Manch­mal geht es beim Essen schlicht und ein­fach dar­um, satt zu wer­den. An der Auto­bahn­rast­stät­te zum Bei­spiel, oder in der Mit­tags­pau­se. Doch bei ande­ren Gele­gen­hei­ten lohnt es sich, dem Geschmack von Spei­sen inten­si­ver nach­zu­ge­hen – dar­an hat uns die die „AEG Tas­te Aca­de­my“ ein­drück­lich erin­nert. Im Juni hat­ten wir auf Ein­la­dung unse­res Kun­den Elec­tro­lux die Gele­gen­heit, eine Aus­ga­be der Ver­an­stal­tungs­rei­he zum The­ma „Tas­te Archi­tec­tu­re“ in Köln zu besu­chen. Dort haben wir Geschmacks­er­leb­nis­se und -kom­bi­na­tio­nen ken­nen­ge­lernt, die wir in die­ser Form über­haupt noch nicht kann­ten.

Durch den inter­es­san­ten – und köst­li­chen – Abend führ­te der Pro­fikoch Chris­ti­an Mit­ter­mei­er, der gemein­sam mit sei­nem Team ein Fünf-Gän­ge-Menü vor­be­rei­tet hat­te. Zwi­schen den Gerich­ten griff er sehr unter­halt­sam und gespickt mit per­sön­li­chen Erleb­nis­sen ver­schie­de­ne Aspek­te rund um das Schwer­punkt­the­ma „Tas­te Archi­tec­tu­re“ auf. Sei­ne Mis­si­on: Der gelern­te Metz­ger und Koch ver­tritt die Mei­nung, dass der Geschmacks­sinn vie­ler Men­schen heut­zu­ta­ge eher schlecht geschult ist, obwohl die Ver­füg­bar­keit von Wis­sen und Waren heu­te bes­ser ist denn je – und er möch­te dazu bei­tra­gen, das zu ändern. Und so stand beim Essen nicht nur der Genuss im Vor­der­grund, son­dern es waren auch die sen­so­ri­schen und ana­ly­ti­schen Fähig­kei­ten der Teil­neh­mer gefragt. Und das hat uns wirk­lich begeis­tert.
Wei­ter­le­sen →

Layman’s Report: Garantiert frei von Fachchinesisch

Für unseren Kunden Red Arrow haben wir das „CleanSmoke“-Verfahren in einem Laienbericht leicht verständlich aufbereitet. Der Bericht ist Vorgabe der EU, wenn Fördermittel zur Verfügung gestellt werden.


Von Andreas Severin

Wir alle ken­nen das: Wenn Exper­ten über ihr Fach spre­chen oder schrei­ben, stei­gen Lai­en schnell aus. Ist es eigent­lich ein Kul­tur­ge­setz, dass man tech­ni­sche Zusam­men­hän­ge oder Inno­va­tio­nen kaum noch beschrei­ben kann, ohne in unver­ständ­li­ches Fach­kau­der­welsch oder Tech­no-Sprech zu ver­fal­len? Paul Valé­ry wuss­te schon im 19. Jahr­hun­dert: „Was ein­fach ist, ist falsch, was kom­plex ist, ist nicht brauch­bar.“ Aber muss das für immer so blei­ben? Oder soll­ten wir bei allen tech­no­lo­gi­schen Fort­schrit­ten nicht auch in der Lage sein, die ver­mit­teln­de Qua­li­tät unse­rer Spra­che wei­ter­zu­ent­wi­ckeln?
Wei­ter­le­sen →

Econ Awards 2015: Telekom im Edelmetallrausch


Von agenturadmin

Frei­tag­abend war es soweit. Die neun­ten Econ Awards sind ent­schie­den. Über 200 gela­de­ne Gäs­te wohn­ten in der ehe­ma­li­gen Bol­le Meie­rei in Ber­lin der fest­li­chen Preis­ver­lei­hung bei. Die Jury des Econ Awards lüf­te­te das Geheim­nis, wel­che Ein­rei­chun­gen es bei der Jury-Sit­zung im Juni auf das Trepp­chen geschafft haben.
Mit den Econ Awards in Pla­tin, Gold, Sil­ber und Bron­ze sowie dem Spe­cial Award prä­miert der Econ Ver­lag in Zusam­men­ar­beit mit dem HANDELSBLATT seit 2007 her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on. „Unser Ziel ist es, weg­wei­sen­de Leis­tun­gen aus­zu­zeich­nen, die zei­gen, was in der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on alles mög­lich ist“, so Klaus Rai­ner Kirch­hoff, Vor­sit­zen­der der Jury und Her­aus­ge­ber des „Jahr­buchs der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on“.
Zum vier­ten Mal dabei auch cross­re­la­ti­ons-Geschäfts­füh­rer Andre­as Seve­rin. Als Jury­mit­glied ver­ant­wor­tet er die Kate­go­rie Nach­hal­tig­keits-/CSR-Berich­te. In die­sem Jahr kam ihm die ehren­vol­le Auf­ga­be zu, neben sei­ner Kate­go­rie auch die Gewin­ner in der Kate­go­rie Geschäfts­be­rich­te zu prä­sen­tie­ren, da Freund und Jury­kol­le­ge Kae­van Gaz­dar ter­min­lich ver­hin­dert war.

Wei­ter­le­sen →

Von jungen Löwen und alten Hasen

Unser Kollege Johannes Pohlmann berichtet von der Cannes Lions 2015.


Von agenturadmin

Es ist schon ein spe­zi­el­ler Ort, die­ses nicht ein­mal 100.000 Ein­woh­ner gro­ße Städt­chen an der  Côte d’Azur. Zunächst ein­mal scheint es kaum anders zu sein als ande­re, im medi­ter­ra­nen Süden Frank­reichs gele­ge­ne Klein­städ­te, doch bei genaue­rem Hin­se­hen erkennt man schnell Unter­schie­de: Wo andern­orts lee­re Fla­schen eines bil­li­gen Wei­nes oder zer­drück­te Bier­do­sen als Über­bleib­sel des Vor­abends das Umfeld von Müll­ei­mern oder Park­bän­ken schmü­cken, fin­det man in Can­nes vor allem lee­re Cham­pa­gner­fla­schen. Wo andern­orts Wäsche über den engen Gas­sen zum Trock­nen hängt, fin­det man in Can­nes Ban­ner, die die strah­len­den Gesich­ter der berühm­tes­ten Film­stars, die die­se Welt zu bie­ten hat, zei­gen. Und wo man andern­orts eine gemüt­li­che Strand­pro­me­na­de mit klei­nen Fisch­re­stau­rants fin­det, läuft man in Can­nes über den „Bou­le­vard de la Croi­set­te“, die berühm­te Fla­nier­mei­le, wo die Nach­bar­schaft Pra­da und Lou­is Vuit­ton heißt. Am west­li­chen Ende die­ser – meist von Autos der Mar­ken Jagu­ar, Mase­ra­ti oder Por­sche befah­re­nen  – Stra­ße steht schließ­lich das ver­meint­li­che Herz­stück von Can­nes:  Das „Palais des Fes­ti­vals et des Con­grès“, einer die­ser Orte, wo man den roten Tep­pich gar nicht erst ein­rol­len braucht, weil Stars und Stern­chen qua­si omni­prä­sent sind. Wei­ter­le­sen →

Und die Luft war durchzogen von Weihrauch

Wie sich unser Nachwuchstalent Johannes plötzlich auf dem Siegertreppchen von #30u30 wiederfand


Von agenturadmin

Am 16. April fei­er­te die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­bran­che in Deutsch­land so etwas wie ihren Geburts­tag. Nicht etwa weil sie ihren Ursprung am 16. April anno dazu­mal fand – es ging eher um die Natur der Sache. Wie beim Geburts­tag zele­brier­te man das eige­ne Bestehen und rühm­te sich der Leis­tun­gen des ver­gan­ge­nen Jah­res. Mit­ten unter den Gra­tu­lan­ten und Geehr­ten, die hier meist in Per­so­nal­uni­on an den fest­lich gedeck­ten Tischen saßen befand auch ich mich. Ich kann nicht leug­nen, dass man mich im Vor­feld der PR Report Awards und im Zusam­men­hang mit die­sen sicher­lich ein­mal das Wort „Selbst­be­weih­räu­che­rung“ hat sagen hören, doch jetzt wo ich sel­ber in den ein­drucks­vol­len Hal­len des ehe­ma­li­gen Ber­li­ner Heiz­kraft­wer­kes stand konn­te ich eben­falls nicht leug­nen, dass ich mir recht bedeu­tungs­voll vor­kam, in mei­nem schwar­zen Anzug. Wei­ter­le­sen →

brand eins“ wählt crossrelations in die Bestenliste „Agentur 2015“


Von Andreas Severin

Das war ein ech­ter Knal­ler zum Start des Jah­res, als uns am Diens­tag ein Brief erreich­te, dass wir in der Kate­go­rie „PR-Agen­tu­ren“ in die Bes­ten­lis­te des gro­ßen brand eins-Agen­tur­ch­ecks „Bes­te Agen­tur 2015“ gewählt wor­den sei­en. Der Bran­chen­re­port liegt zwar schon seit 19. Dezem­ber am Kiosk aus, war uns aber wohl über Fei­er­ta­ge und Jah­res­wech­sel völ­lig entgangen.Das passt ins Bild, hat­ten wir doch im arbeits­rei­chen ver­gan­ge­nen Jahr die eige­ne Öffent­lich­keits­ar­beit etwas ver­nach­läs­sigt und ledig­lich Blog und Face­book-Ange­bot ein wenig gepflegt. Umso erfreu­li­cher, dass unse­re Kun­den den Umstand, dass wir uns auf die Arbeit mit ihnen kon­zen­triert haben, offen­bar nun mit einem tol­len Feed­back hono­riert haben.

Im Rah­men der umfang­reichs­ten Befra­gung zu die­sem The­ma hat­ten „brand eins Wis­sen“ und das Sta­tis­tik- und Markt­for­schungs­por­tal „Sta­tis­ta“ 1300 Mit­ar­bei­ter aus Agen­tu­ren sowie 618 Auf­trag­ge­ber aus Mar­ke­ting, Wer­bung und Kom­mu­ni­ka­ti­on nach „ihren“ Agen­tu­ren befragt. Nur 50 PR-Agen­tu­ren hat­ten es in die Best­en­grup­pe geschafft und wir freu­en uns, dass vor allem unse­re Kun­den uns über­durch­schnitt­lich emp­foh­len haben. Wir dan­ken an die­ser Stel­le allen „crossies“ für die tol­le Leis­tung und allen Kun­den, die dafür ihre Aner­ken­nung ver­lie­hen haben. Und Glück­wunsch natür­lich auch an die Agen­tur­kol­le­gen, die es mit uns in die Top-Bewer­tung geschafft haben.

Die Ergeb­nis­se im Detail sind nach­zu­le­sen im aktu­el­len Son­der­heft  „brand eins The­ma - Agen­tu­ren“. Lie­be Kun­den: Beim nächs­ten Besuch erwar­tet Sie selbst­ver­ständ­lich ein Exem­plar des brand eins-Bran­chen­re­ports und ein Glas Sekt!

Zurück zur crossfire-Übersicht

Zurück zur Über­sicht

Nicht alle Viren im Netz sind schlecht – außer sie sind nicht ansteckend

Wie sich Unternehmen die viralen Effekte sozialer Medien zu nutze machen können


Von agenturadmin

Viren fin­det man in über­füll­ten War­te­zim­mern von Arzt­pra­xen, im Anhang von unse­riö­sen Mails und auf dubio­sen Inter­net­sei­ten – und ob es um unse­re eige­ne Gesund­heit oder die unse­res Com­pu­ters geht – stets ver­su­chen wir den Virus von uns fern­zu­hal­ten“, hät­te ich vor eini­gen Jah­ren noch leicht­gläu­big gesagt. Heu­te weiß ich jedoch, dass wir uns von man­chen Viren nur zu ger­ne anste­cken las­sen.

Die meis­ten wer­den sich dar­an erin­nern, als die Pinn­wän­de unse­rer sozia­len Netz­wer­ke von PSY, mit sei­nem Erfolgs­hit GANGNAM STYLE domi­niert wur­den. Das Video kam in der ers­ten Woche nach Ver­öf­fent­li­chung allein bei You­tube auf über 20 Mil­lio­nen Views. Drei Mona­te spä­ter waren es bereits eine Mil­li­ar­de. Für eine der­art rapi­de Ver­brei­tung eines Musik­vi­de­os von einem zu die­sem Zeit­punkt in wei­ten Tei­len der Welt völ­lig unbe­kann­ten korea­ni­schen Musi­kers gibt es eigent­lich nur eine Erklä­rung: Ein Virus. Wei­ter­le­sen →

Die Mobilmachung des Internets – Fluch oder Segen?

Google zeichnet „mobile friendly“ Websites zukünftig explizit aus und erhöht den Druck auf Betreiber veralteter Onlinepräsenzen.


Von Philipp Erbe

Die Erkennt­nis ist nicht neu, doch offen­sicht­lich ist sie noch immer nicht über­all ange­kom­men: Smart­pho­nes und Tablets haben die Inter­net­nut­zung revo­lu­tio­niert. Mehr als 70 Pro­zent aller Inter­net­nut­zer sind im letz­ten Jahr mit ihren mobi­len End­ge­rä­ten ins Netz gegan­gen. Bald schon wird die Zahl der mobi­len User die der sta­tio­nä­ren über­ho­len. Schnell, unkom­pli­ziert und jeder­zeit Infor­ma­tio­nen zur Hand haben oder Pro­duk­te in den vir­tu­el­len Waren­korb legen – das möch­ten und kön­nen Nut­zer heu­te. Stu­di­en über Stu­di­en zur mobi­len Inter­net­nut­zung und deren Poten­zi­al ins­be­son­de­re für den Han­del wer­den ver­öf­fent­licht. Und doch gibt es noch immer Unter­neh­men, die weit davon ent­fernt sind, ihre – im Sin­ne des Web-Stan­dards – ver­al­te­ten Web­sites mit Begrif­fen wie „mobi­le Usa­bi­li­ty“ und „Respon­si­ve Design“ in Ver­bin­dung zu brin­gen. Die Fol­ge: lan­ge Lade­zei­ten, läs­ti­ges Zoo­men, eine kom­pli­zier­te Navi­ga­ti­on. All das nervt Käu­fer und Inter­es­sen­ten, schreckt sie ab – und treibt sie im schlimms­ten Fall in die Arme der Kon­kur­renz. Wei­ter­le­sen →

Lohn für Mut und Qualität

Jurymitglied Andreas Severin mit Eindrücken von den ECON Awards 2014


Von Andreas Severin
ECON Awards 2014: Daimler CEO Dr. Zetsche, Handelsblatt Ressortleiter Unternehmen und der Leiter des Frankfurter Büros, Jens Koenen, crossrelations-Geschäftsführer Andreas Severin

ECON Awards 2014: Daim­ler CEO Dr. Zet­sche, Han­dels­blatt Res­sort­lei­ter Unter­neh­men, Wolf­gang Reu­ter sowie der Lei­ter des Frank­fur­ter Büros, Jens Koe­nen und cross­re­la­ti­ons-Geschäfts­füh­rer Andre­as Seve­rin © Tho­mas Rosen­thal

Groß­ar­ti­ge Fei­er­stim­mung bei der Ver­lei­hung der ECON Awards am Don­ners­tag­abend in Ber­lin. Ort des Gesche­hens war das Gebäu­de der Mana­ger­hoch­schu­le  „European School of Manage­ment and Tech­no­lo­gy“ (ESMT), vor­mals bes­ser bekannt als das ehe­ma­li­ge Staats­rats­ge­bäu­de der alten DDR.

Gro­ße Span­nung herrsch­te unter den Gäs­ten im Fest­saal der ESMT als unser Jury­vor­sit­zen­der, Klaus Rai­ner Kirch­hoff, die Preis­ver­lei­hungs­ze­re­mo­nie eröff­ne­te. Hier end­lich soll­te bekannt­ge­ge­ben wer­den, für wel­che Ein­rei­chun­gen sich die Jury bei ihrem Tref­fen im Juni ent­schie­den hat­te. Erfreu­li­cher­wei­se waren ganz offen­sicht­lich kei­ne Ent­schei­dun­gen im Vor­feld durch­ge­si­ckert, so dass sich tat­säch­lich der ein oder ande­re Unter­neh­mens­ver­tre­ter ehr­lich über­rascht auf der Büh­ne wie­der­fand.

Höhe­punkt war natür­lich die Ehrung von Daim­ler-Chef Die­ter Zet­sche als „Per­sön­lich­keit des Jah­res“. Wer mit ihm spricht, merkt sehr schnell, dass er hier einen wür­di­gen Preis­trä­ger vor sich hat. Ganz und gar nicht die Art Top Mana­ger, die sich nur in abge­schirm­ter Distanz sicher fühlt. Eher einer, der in der Begeg­nung schnell Ehr­furchts­bar­rie­ren über­win­det, auf alle direkt mit einem war­men Gruß zugeht und auf­merk­sam zuhö­ren kann. Weni­ge Minu­ten der per­sön­li­chen Begeg­nung rei­chen hier, um sich vor­stel­len zu kön­nen, wie die­ser Mann damals in der Kri­se des Unter­neh­mens für neu­es Ver­trau­en und Zuver­sicht gesorgt hat.

Wer es bei den ein­ge­reich­ten Arbei­ten schließ­lich aufs Trepp­chen geschafft hat, das kann man ab sofort hier nach­le­sen. Zu mei­nen per­sön­li­chen High­lights der ande­ren Kate­go­ri­en gehö­ren klar die Gue­ril­la-Kam­pa­gne „Goe­the goes Gue­ril­la“ mit der das TECHNOSEUM Lan­des­mu­se­um für Tech­nik und Arbeit in Mann­heim neu­en Nach­wuchs für natur­wis­sen­schaft­lich-tech­ni­sche Beru­fe gewor­ben hat (Gold). Außer­dem das wun­der­bar ein­fühl­sam und anspre­chend rea­li­sier­te Maga­zin der Alli­anz Deutsch­land zum schwie­ri­gen The­ma Demenz (Gold), sowie der „Insol­venz­kri­mi“ mit dem die Ulmer PLUTA Rechts­an­walts GmbH das Tabu­the­ma Insol­venz mit einer Film­sto­ry für jeden ver­ständ­lich erklär­te. (Spe­cial Award) Wei­ter­le­sen →

Fußball-Fans aus aller Welt verstehen? Mit dieser App kein Problem!

Browserbasierte App des Verbands der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ e.V. enthält die wichtigsten Fußballbegriffe in allen WM-Sprachen


Von Philipp Erbe
Fussball-App des VKD

Funk­tio­niert auch unter­wegs: Die Fuss­ball-App des VKD

Sie wis­sen, was ein „coup-franc“ ist? Sie wis­sen, was dem Spie­ler blüht, wenn der Schieds­rich­ter ihm den „crve­ni kar­ton“ zeigt? Nein? Müs­sen Sie auch nicht. Denn ab sofort kön­nen Sie es in der Fuß­ball-App des Ver­bands der Kon­fe­renz­dol­met­scher (VKD) im BDÜ e.V. nach­schla­gen.

Spä­tes­tens seit­dem mit Pokal­sie­ger Bay­ern Mün­chen auch der letz­te Titel­trä­ger im deut­schen Fuß­ball fest­steht, rich­ten sich die Augen der Mil­lio­nen Fans hier­zu­lan­de gen Bra­si­li­en. Dort wird am 12. Juni um 22 Uhr unse­rer Zeit der Gast­ge­ber das vier­wö­chi­ge WM-Spek­ta­kel gegen die Natio­nal­elf Kroa­ti­ens eröff­nen. Fans aus allen 32 Teil­neh­mer­län­dern wer­den ihren Teams dann die Dau­men drü­cken – und hof­fen, dass ihre Mann­schaft am 13. Juli als Sie­ger und neu­er Welt­meis­ter den Platz ver­las­sen wird. Vier Wochen lang wer­den sie Tore und Sie­ge ihrer Mann­schaft beju­beln, über Fehl­ent­schei­dun­gen schimp­fen und rote und gel­be Kar­ten für die geg­ne­ri­sche Mann­schaft for­dern – und Frei­stö­ße und Elf­me­ter für die eige­ne. All das in 16 ver­schie­de­nen Spra­chen, von Ara­bisch über Grie­chisch, Korea­nisch und Per­sisch bis hin zu Ser­bisch und Spa­nisch.

Damit Sie die Fans aus aller Welt ver­ste­hen und auch mit ihnen mit­fie­bern, schimp­fen und jubeln kön­nen, haben wir im Auf­trag des VKD auch in die­sem Jahr wie­der eine brow­ser­ba­sier­te Fuß­ball-App ent­wi­ckelt, in der Sie die wich­tigs­ten Sät­ze und Begrif­fe zum Fuß­ball­spiel in allen WM- Spra­chen immer schnell zur Hand haben und zwar zu jeder Zeit an jedem Ort: Die App funk­tio­niert sowohl am PC und Lap­top als auch auf allen gän­gi­gen Smart­pho­nes. Wer auf Num­mer sicher gehen will, kann sich die Über­set­zun­gen aber auch als PDF her­un­ter­la­den und aus­dru­cken.

Fehlpass ins Leere

Wie in Düsseldorf ein Versuch scheiterte, mit dem Profifußball über CSR zu reden


Von Andreas Severin

CSR_im_Staendehaus_01Unse­re Lan­des­re­gie­rung in NRW ist wirk­lich zu loben, dass sie dem The­ma CSR und Wirt­schaft gro­ße Auf­merk­sam­keit schenkt. Das grün-rote Tan­dem Sven­ja Schul­ze und Garrelt Duin geben sich sicht­bar Mühe, den Dia­log mit der Wirt­schaft aus den Hin­ter­zim­mern der Aus­schüs­se und Lob­by­is­ten her­aus und in die öffent­li­che Dis­kus­si­on zu füh­ren. Der Kon­gress „Fort­schritt gestal­ten“ im ver­gan­ge­nen Dezem­ber war ein wich­ti­ges Zei­chen in Rich­tung Unter­neh­men und Bür­ger, dass ange­sichts schwie­ri­ger Zukunfts­fra­gen, Poli­tik mehr denn je der öffent­li­chen Rück­kopp­lung bedarf. Lei­der sind die Ange­bo­te nicht immer hin­rei­chend durch­dacht. War der Kon­gress zwar in den Arbeits­grup­pen hoch­wer­tig besetzt, fehl­te es der Ver­an­stal­tung an einem über­zeu­gen­den Kon­zept den Dia­log zu struk­tu­rie­ren und Input in den wei­te­ren poli­ti­schen Pro­zess zu inte­grie­ren. Wei­ter­le­sen →

Seminar: Werbung mit Großereignissen am Beispiel der FIFA WM 2014


Von Andreas Severin
Werbung mit Großereignissen

Sport­li­che Groß­ereig­nis­se - Chan­ce oder Risi­ko?

Ein schö­nes Bild macht der­zeit im Inter­net die Run­de. Dar­auf zu sehen, sind zwei schnit­ti­ge Audis und dar­über das bei der Eröff­nungs­fei­er in Sot­chi ver­un­glück­te Olym­pia-Logo mit dem geschlos­se­nen fünf­ten Ring. Dar­un­ter ist zu lesen: „„When four Rings is all you need.“ Wäh­rend die einen dem krea­ti­ven Coup zuju­bel­ten und bedau­er­ten, dass Audi selbst nicht auf die­se Idee gekom­men sei, urteil­ten ande­re skep­ti­scher. Das IOC habe die Nut­zung sei­nes Mar­ken­zei­chens näm­lich strikt gere­gelt und gehe recht­lich gegen die Ver­let­zung sei­ner Urhe­ber­rech­te kon­se­quent vor, warn­ten vor­sich­ti­ge­re Zeit­ge­nos­sen.

Aber was ist nun mög­lich? Immer wie­der stellt sich die Fra­ge, inwie­weit Groß­ereig­nis­se im Rah­men der Pro­dukt­kom­mu­ni­ka­ti­on auf­ge­grif­fen wer­den dür­fen. Die nam­haf­te Anwalts­kanz­lei Krell Wey­land Gru­be bie­tet hier­zu nun im Rah­men der KWG Aka­de­mie am 14.3.2014 in Gum­mers­bach ein für alle Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Mar­ke­ting­ver­ant­wort­li­chen span­nen­des und hilf­rei­ches Semi­nar zum The­ma „Wer­bung mit Groß­ereig­nis­sen“ an. Wei­ter­le­sen →