Kommunikation braucht gute Bilder


Von agenturadmin

Es heißt „Hin­gu­cker“, nicht „Hin­le­ser“ – das sagt schon eini­ges: Wenn ich in der all­täg­li­chen Flut von Infor­ma­tio­nen die Auf­merk­sam­keit von Jour­na­lis­ten, Lesern und Inter­net­nut­zern gewin­nen will, hilft ein gutes Bild. Gera­de Online­me­di­en ver­wen­den vie­le Fotos. Natür­lich legen auch die Print-Redak­tio­nen von Zei­tun­gen und Zeit­schrif­ten viel Wert auf gutes Bild­ma­te­ri­al.

Das hat sei­nen Grund: Das Foto bie­tet neben einer guten Schlag­zei­le die bes­te Chan­ce, den Leser in den Text zu zie­hen. Wir neh­men Bil­der viel schnel­ler wahr und ver­ar­bei­ten die dar­ge­stell­ten Infor­ma­tio­nen rascher als bei Tex­ten. Zudem erin­nern wir uns bes­ser an Bil­der als an Wor­te. Fotos eig­nen sich auch, um Stim­mun­gen zu trans­por­tie­ren. Sie lockern gedruck­te Publi­ka­tio­nen sowie Web­sei­ten auf und ver­hin­dern Lan­ge­wei­le oder Ermü­dungs­er­schei­nun­gen beim Leser. Das alles stei­gert die Chan­cen, mei­ne Infor­ma­tio­nen erfolg­reich zu kom­mu­ni­zie­ren.

Ein wirk­lich gutes Foto kann sehr viel aus­sa­gen - dazu soll­te ich jedoch sowohl für die eige­nen Publi­ka­tio­nen und das Inter­net als auch für die Medi­en mög­lichst pro­fes­sio­nel­le Bil­der bereit hal­ten. Dabei gilt es, eini­ge Aspek­te zu beach­ten:

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