Alle Artikel zu Media Relations

Lohn für Mut und Qualität

Jurymitglied Andreas Severin mit Eindrücken von den ECON Awards 2014


Von Andreas Severin
ECON Awards 2014: Daimler CEO Dr. Zetsche, Handelsblatt Ressortleiter Unternehmen und der Leiter des Frankfurter Büros, Jens Koenen, crossrelations-Geschäftsführer Andreas Severin

ECON Awards 2014: Daim­ler CEO Dr. Zet­sche, Han­dels­blatt Res­sort­lei­ter Unter­neh­men, Wolf­gang Reu­ter sowie der Lei­ter des Frank­fur­ter Büros, Jens Koe­nen und crossrelations-​​Geschäftsführer Andreas Seve­rin © Tho­mas Rosenthal

Groß­ar­tige Fei­er­stim­mung bei der Ver­lei­hung der ECON Awards am Don­ners­tag­abend in Ber­lin. Ort des Gesche­hens war das Gebäude der Mana­ger­hoch­schule  „Euro­pean School of Manage­ment and Tech­no­logy“ (ESMT), vor­mals bes­ser bekannt als das ehe­ma­lige Staats­rats­ge­bäude der alten DDR.

Große Span­nung herrschte unter den Gäs­ten im Fest­saal der ESMT als unser Jury­vor­sit­zen­der, Klaus Rai­ner Kirch­hoff, die Preis­ver­lei­hungs­ze­re­mo­nie eröff­nete. Hier end­lich sollte bekannt­ge­ge­ben wer­den, für wel­che Ein­rei­chun­gen sich die Jury bei ihrem Tref­fen im Juni ent­schie­den hatte. Erfreu­li­cher­weise waren ganz offen­sicht­lich keine Ent­schei­dun­gen im Vor­feld durch­ge­si­ckert, so dass sich tat­säch­lich der ein oder andere Unter­neh­mens­ver­tre­ter ehr­lich über­rascht auf der Bühne wiederfand.

Höhe­punkt war natür­lich die Ehrung von Daimler-​​Chef Die­ter Zet­sche als „Per­sön­lich­keit des Jah­res“. Wer mit ihm spricht, merkt sehr schnell, dass er hier einen wür­di­gen Preis­trä­ger vor sich hat. Ganz und gar nicht die Art Top Mana­ger, die sich nur in abge­schirm­ter Dis­tanz sicher fühlt. Eher einer, der in der Begeg­nung schnell Ehr­furchts­bar­rie­ren über­win­det, auf alle direkt mit einem war­men Gruß zugeht und auf­merk­sam zuhö­ren kann. Wenige Minu­ten der per­sön­li­chen Begeg­nung rei­chen hier, um sich vor­stel­len zu kön­nen, wie die­ser Mann damals in der Krise des Unter­neh­mens für neues Ver­trauen und Zuver­sicht gesorgt hat.

Wer es bei den ein­ge­reich­ten Arbei­ten schließ­lich aufs Trepp­chen geschafft hat, das kann man ab sofort hier nach­le­sen. Zu mei­nen per­sön­li­chen High­lights der ande­ren Kate­go­rien gehö­ren klar die Guerilla-​​Kampagne „Goe­the goes Guerilla“ mit der das TECHNOSEUM Lan­des­mu­seum für Tech­nik und Arbeit in Mann­heim neuen Nach­wuchs für naturwissenschaftlich-​​technische Berufe gewor­ben hat (Gold). Außer­dem das wun­der­bar ein­fühl­sam und anspre­chend rea­li­sierte Maga­zin der Alli­anz Deutsch­land zum schwie­ri­gen Thema Demenz (Gold), sowie der „Insol­venz­krimi“ mit dem die Ulmer PLUTA Rechts­an­walts GmbH das Tabu­thema Insol­venz mit einer Film­story für jeden ver­ständ­lich erklärte. (Spe­cial Award) Wei­ter­le­sen →

European Dairy Award und PriMax 2012 in Berlin verliehen


Von agenturadmin

Zufrie­dene Preis­trä­ger 2012

Für die Milch­wirt­schaft war der 22. Januar 2013 ein wich­ti­ger Tag. Im Rah­men der Ber­li­ner Grü­nen Woche wur­den die in der Bran­che begehr­ten jähr­li­chen Spit­zen­preise der DLG ver­ge­ben. Der Euro­pean Dairy Award und der Pri­Max gehö­ren zu den füh­ren­den Unter­neh­mens­aus­zeich­nun­gen der euro­päi­schen Milch­wirt­schaft. Die bei­den Preise wer­den nur an aus­ge­wählte Qua­li­täts­her­stel­ler von Milch­er­zeug­nis­sen ver­ge­ben, die in den jähr­lich statt­fin­den­den DLG-​​Lebensmitteltests mit her­vor­ra­gen­den Ergeb­nis­sen über­zeu­gen konnten.

crossrelations-​​Geschäftsführer Andreas Seve­rin war in die­sem Jahr ein­ge­la­den wor­den, vor der Preis­ver­lei­hung zu den aktu­el­len kom­mu­ni­ka­ti­ven Her­aus­for­de­run­gen der Lebens­mit­tel­bran­che zu spre­chen. Klar wurde auch hier­bei: Offen­heit, Trans­pa­renz und ein kla­res Bekennt­nis zur Pro­dukt­qua­li­tät sind die bes­ten Vor­aus­set­zun­gen, Ver­trau­ens­kri­sen vorzubeugen.

Für die beste Gesamt­leis­tung in allen DLG-​​Qualitätsprüfungen für Milch­er­zeug­nisse wurde in die­sem Jahr das DMK Deut­sches Milch­kon­tor aus Ever­swin­kel mit dem Euro­pean Dairy Award aus­ge­zeich­net. Das her­vor­ra­gende Abschnei­den des Unter­neh­mens wird durch je einen Pri­Max für her­vor­ra­gende Qua­li­täts­pro­dukte im Gel­ben Sor­ti­ment (Käse und Frisch­käse) und im Wei­ßen Sor­ti­ment (Milch­er­zeug­nisse) unterstrichen.

Mit dem Pri­Max zeich­net das DLG-​​Testzentrum Lebens­mit­tel seit 1998 jähr­lich ins­ge­samt zehn deut­sche und aus­län­di­sche Unter­neh­men der Milch­bran­che aus. Die Fir­men­aus­zeich­nung wird an Spe­zia­lis­ten der Wei­ßen Linie (Milch­pro­dukte) und der Gel­ben Linie (Käse­pro­dukte) ver­ge­ben. Für ihre über­zeu­gende Pro­dukt­qua­li­tät im Wei­ßen Sor­ti­ment zeich­nete die DLG fol­gende Unter­neh­men aus: DMK Deut­sches Milch­kon­tor (Ever­swin­kel), Friesland-​​Campina Ger­many (Heil­bronn), Zott (Mer­tin­gen) sowie die öster­rei­chi­sche Mol­ke­rei Kärt­ner­milch und das däni­sche Unter­neh­men Arla Foods. Für ihren Qua­li­täts­auf­tritt in den DLG-​​Prüfungen der Gel­ben Linie erhiel­ten neben dem DMK Deut­sches Milch­kon­tor (Ever­swin­kel), die Kar­wen­del Werke (Buch­loe), Hoch­land (Hei­men­kir­chen) sowie Arla Foods (Däne­mark) und das nie­der­län­di­sche Unter­neh­men Fries­land­Cam­pina Cheese den renom­mier­ten Preis.

DLG-​​Lebensmitteltage diskutieren „Brennpunkt Lebensmittelkommunikation“


Von Andreas Severin

Wenn sich in die­sem Jahr am 17. und 18. Sep­tem­ber die Lebens­mit­tel­bran­che zu den 7. DLG-​​Lebensmitteltagen in Darm­stadt ein­fin­det, wer­den sich die rund 600 Ver­tre­ter aus For­schung und Pra­xis mit einem bri­san­ten Thema befas­sen: Im Mit­tel­punkt der zwei­tä­gi­gen Ver­an­stal­tung ste­hen die zuneh­men­den The­ma­ti­sie­run­gen von Pro­dukt­kri­sen und Her­stel­ler­ver­ant­wor­tung sowie das damit ver­bun­dene Kommunikationsverhalten.

Miss­trauen und Kon­flikte schei­nen zuse­hends die Bezie­hun­gen zwi­schen Ver­brau­chern und  Poli­tik einer­seits sowie den Pro­du­zen­ten und Händ­lern von Lebens­mit­teln ande­rer­seits zu belas­ten. Dabei ist allen klar: Wie kaum ein ande­res Gut benö­ti­gen Lebens­mit­tel und deren Her­stel­ler das Ver­trauen der Kunden.

Neue Anfor­de­run­gen an die Trans­pa­renz von Pro­dukt und Pro­duk­tion, die Repu­ta­tion des Unter­neh­mens hin­ter dem Pro­dukt und die Kon­fron­ta­tion mit Ver­brau­cher­or­ga­ni­sa­tio­nen set­zen die Lebens­mit­tel­wirt­schaft zuneh­mend unter Kom­mu­ni­ka­ti­ons­druck. Wel­che Erwar­tun­gen haben Ver­brau­cher heute an Lebens­mit­tel und Pro­dukt­in­for­ma­tio­nen? In wel­chem Maße tra­gen Inter­net­por­tale wie „Lebens­mit­tel­klar­heit und Wahr­heit“, das neue Ver­brau­cher­in­for­ma­ti­ons­recht und Clean-​​Label-​​Strategien zur Auf­klä­rung oder aber auch zur Ver­un­si­che­rung bei? Was müs­sen Unter­neh­men ler­nen, um dem kom­mu­ni­ka­ti­ven Druck, den Online-​​Kampagnen und das Social web erzeu­gen, stand­hal­ten zu können?

Eine Podi­ums­dis­kus­sion wird sich am 18. Sep­tem­ber 2012 ab 11 Uhr mit die­sen Fra­ge­stel­lun­gen befas­sen. Zur Ein­füh­rung wird Johan­nes Dorn für das Markt­for­schungs­in­sti­tut Rhein­gold Ein­bli­cke in die psy­cho­lo­gi­sche Funk­tion von Ver­trauen und Qua­li­täts­ver­spre­chen geben. Außer­dem wird Gün­ther Nes­sel von der Agen­tur taste die Ergeb­nisse der aktu­el­len DLG-​​Studie zu Lebens­mit­tel­kom­mu­ni­ka­tion und Ver­brau­cher­er­war­tun­gen vor­stel­len. Für cross­re­la­ti­ons wird Andreas Seve­rin zu der Dis­kus­sion bei­tra­gen und auf­zei­gen, wie sich Unter­neh­men mit der rich­ti­gen Hal­tung und einer pro­fes­sio­nel­len Sys­te­ma­tik auf die nächste Produkt-​​ oder Ver­trau­ens­krise vor­be­rei­ten können.

 

xfive: Unsere Empfehlungen für die Medienbeobachtung


Von agenturadmin

Ob Print oder Online - wer wis­sen will, ob seine Medi­en­ar­beit ver­fängt, kommt um ein kon­se­quen­tes Moni­to­ring nicht herum. Grund genug, in den xfive ein­mal die ent­spre­chen­den Dienst­leis­ter unter die Lupe zu nehmen.

 

 

  1. press­re­la­ti­ons: Der Anbie­ter ist spe­zia­li­siert auf digi­tale Medi­en­be­ob­ach­tung und Medi­en­ana­lyse und bie­tet für seine Kun­den Indi­vi­dual­lö­sun­gen an.
  2. Aus­schnitt: Der Dienst­leis­ter greift auf Erfah­run­gen aus über 60 Jah­ren zurück. Vor allem im Print­be­reich stark.
  3. Landau: Monitoring-​​Leistungen in Print­me­dien, TV und online.
  4. info­paq: Bie­tet einen Full-​​Service mit Medi­en­be­ob­ach­tung, Medi­en­ana­lyse, Pres­se­spie­gel und Social Media.
  5. Unicepta: Stark im Social Media-​​Monitoring.

Wir freuen uns über Ergän­zun­gen und Anre­gun­gen. Ein­fach hier kom­men­tie­ren oder mit dem Hash­tag #xfive twee­ten. Außer­dem dis­ku­tie­ren wir auch gerne auf Face­book und Google+ vertreten.

Keine leeren Hüllen“

Was PR in der Verpackungsbranche leisten muss


Von agenturadmin
Thomas Röhl

Tho­mas Röhl ist Redak­ti­ons­lei­ter der Maga­zine Pack­Re­port und PackMittel

cross­re­la­ti­ons sprach mit Tho­mas Röhl, Redak­ti­ons­lei­ter der Maga­zine Pack­Re­port und Pack­Mit­tel, über die Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion in der Ver­pa­ckungs­bran­che. Der 48-​​Jährige ist seit 2008 lei­ten­der Redak­teur der bei­den Ver­pa­ckungs­ti­tel, die im Deut­schen Fach­ver­lag, Frank­furt am Main, erscheinen.

Was sind für Sie aktu­ell die wich­tigs­ten The­men in der Verpackungsbranche?

Das sind einer­seits Nach­hal­tig­keits­the­men wie Energie-​​ und Roh­stoff­ef­fi­zi­enz, ande­rer­seits der Klas­si­ker Sicher­heit: bei­spiels­weise die Migra­tion von gesund­heits­schäd­li­chen Stof­fen aus der Ver­pa­ckung in Lebens­mit­tel. Im Ver­pa­ckungs­ma­schi­nen­bau sind es die The­men Auto­ma­ti­sie­rung und Produktionskostenoptimierung.

Was erwar­ten Sie inhalt­lich von einer Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion /​ einer Agen­tur aus der Verpackungsindustrie?

Hilf­reich sind die Infor­ma­tio­nen, bei denen ich auf einen Blick sehen kann, ob die auch für unsere Leser inter­es­sant sind. Auf einen Blick meine ich dabei durch­aus wört­lich. Mel­dun­gen die nur noch Super­la­tive und Plat­ti­tü­den ent­hal­ten, sind ein­sei­tig und als Infor­ma­tion für unsere Leser kaum geeig­net. Lei­der ist dies in der heu­ti­gen Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­tion weit ver­brei­tete Pra­xis. Schlimm sind auch Infor­ma­tio­nen, die nicht unsere Leser betref­fen. Im Pack­Re­port will kei­ner lesen, dass ein Trak­tor­her­stel­ler ein neues Brems­sys­tem auf den Markt gebracht hat. Warum schickt man uns sol­che Infor­ma­tio­nen? Wei­ter­le­sen →

Vertrauen gibt’s nur beim Händler

Lebhafte Diskussion zur Elektromobilität beim 5. NoAE-Projekttag


Von Karsten Pohl

Mit gro­ßer Auf­merk­sam­keit und regem Inter­esse wurde am 18. April die Podi­ums­dis­kus­sion im Rah­men des 5. NoAE-​​Projekttags zur Mobi­li­tät der Zukunft in Düs­sel­dorf ver­folgt. cross­re­la­ti­ons hatte als Medi­en­part­ner des Net­work of Auto­mo­tive Excel­lence (NoAE) zu der Ver­an­stal­tung gela­den und mit der durch­aus auch pro­vo­kant gestell­ten Frage „Elek­tro­mo­bi­li­tät: Will die Indus­trie nicht lie­fern oder der Kunde nicht kau­fen?“ den Nerv des media­len Dau­er­the­mas „Wie fah­ren wir denn mor­gen?“ voll getroffen.

Den Auf­takt der gut ein­stün­di­gen Dis­kus­sion, die crossrelations-​​Geschäftsführer Andreas Seve­rin mode­rierte, besorgte ein psy­cho­lo­gi­scher Markt­for­scher. Dirk Ziems von con­cept m war­tete gleich mit einer Reihe inter­es­san­ter Erkennt­nisse zum Auto­kun­den­ver­hal­ten auf. Der Psy­cho­loge ver­wies unter ande­rem auf zahl­rei­che Bei­spiele aus ande­ren Berei­chen, wie die all­ge­gen­wär­ti­gen Smart­pho­nes, bei denen sich durch das Ver­ste­hen des Vor­teils neuer Pro­dukte das Ver­hal­ten der Kon­su­men­ten geän­dert habe. Anders dage­gen beim Auto. „Der Kunde ist nicht wirk­lich bereit als Ökopio­nier vor­weg­zu­ge­hen“, sagte Ziems. Das solle doch bit­te­schön die Indus­trie machen. Denn: Auto ist Auto. „Der Kunde war­tet lie­ber auf neue Pro­dukte der Her­stel­ler“, so der Markt­for­scher. Nicht eben kun­den­freund­lich sind für Ziems auch man­che soge­nannte Inno­va­tio­nen: „Viele neue ‚tech­ni­sche Hel­fer’ ent­mün­di­gen den Mensch am Lenk­rad auch ein Stück weit.“

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Krisen-​​PR: Die Bewältigung kleiner und großer Katastrophen


Von agenturadmin

Was tun in der Krise – oder bes­ser: Was tun, damit sie gar nicht erst kommt? Diese und andere Fra­gen wur­den Anfang Februar an der Düs­sel­dor­fer Aka­de­mie für Marketing-​​Kommunikation (DAMK) dis­ku­tiert. Auf dem Podium äußer­ten Ulrich Bie­ger (Geschäfts­füh­rer Bie­ger PR), Wolf­gang Kreu­ter (CEO der Euro RSCG ABC) und Silke Ben­der (Pres­se­re­fe­ren­tin DJV-​​NRW) ihre Ansich­ten rund um den Umgang mit der Krise – gerade mit Blick auf die Medien. Rund 30 Inter­es­sierte aus Unter­neh­men und Behör­den betei­lig­ten sich an der Dis­kus­sion mit den PR-​​Profis. Wei­ter­le­sen →

xfive: Alles für Texter


Von agenturadmin

Wir stel­len Ihnen hier jeden Frei­tag fünf erwäh­nens­werte Links für den Arbeits­all­tag vor. Heute wid­men wir uns der Redak­tion. Hier sind unsere xfive für die Texterstellung:

 

 

  1. Wri­te­mon­key: Wer sich voll und ganz auf sei­nen Text kon­zen­trie­ren möchte, holt sich hier­mit die Klar­heit einer Schreib­ma­schine zurück auf den Bildschirm.
  2. Lemon­tree Füll­wort­zäh­ler: Mach­mal sind Texte unnö­tig durch Füll­wör­ter wie „eigent­lich“, „irgend­wie“ oder „über­haupt“ auf­ge­bläht. Dar­un­ter lei­det die Les­bar­keit deut­lich. Dabei geht meist nichts ver­lo­ren, wenn sol­che Wör­ter weg­ge­las­sen wer­den. Die­ser Füll­wort Ter­mi­na­tor schafft Abhilfe.
  3. Leicht­les­bar: Klo­bige Wort­un­ge­tüme, viele Fremd­wör­ter, lange und ver­schach­telte Sätze kön­nen einen Text unles­bar machen. Wenn Sie wis­sen möch­ten, ob Ihr Text gut les­bar ist, hilft der Flesch-​​Index. Dafür wird die Les­bar­keit eines Tex­tes mit einer mathe­ma­ti­schen For­mel berech­net. Je höher der errech­nete Wert, umso ver­ständ­li­cher der Text.
  4. Blind­text­ge­ne­ra­tor: Keine Lust mehr auf das ein­fa­che Lorem Ipsum? Die­ser Blind­text­ge­ne­ra­tor bie­tet 11 unter­schied­li­che Text­va­ri­an­ten von Kafka bis zur Ein­füh­rung ins Webdesign.
  5. Woxi­kon: Wenn Ihnen die­ses andere Wort für … ein­fach nicht ein­fal­len will, hilft Woxi­kon sicher wei­ter. In der Daten­bank sind Syn­onyme, Ant­o­nyme und Femd­wör­ter verzeichnet.
Wir freuen uns über wei­tere Tipps und Anre­gun­gen. Ein­fach hier kom­men­tie­ren oder mit dem Hash­tag #xfive tweeten.
Wei­tere inter­es­sante Links fin­den Sie auch unter delicious.com/crossrelations.

ICCO-​​Summit: Experten diskutierten Zukunft der Public Relations

Internationale Tagung in Sintra/ Portugal rückt Themen wie gesellschaftliche Verantwortung und Märkte Asiens in den Fokus


Von agenturadmin

Rund 120 Agen­tur­ch­efs aus 30 Län­dern dis­ku­tier­ten am 28. und 29. Sep­tem­ber in Sin­tra, Por­tu­gal, die Zukunft der PR. Unter dem Titel „PR Takes the Lead - The Indus­try in 2020“ hatte die Inter­na­tio­nal Com­mu­ni­ca­ti­ons Con­sul­tancy Orga­ni­sa­tion (ICCO) als inter­na­tio­na­ler Dach­ver­band erst­mals seit fünf Jah­ren wie­der zu die­sem „Gip­fel­tref­fen“ ein­ge­la­den. Refe­ren­ten waren die CEOs der gro­ßen Netz­werke wie auch nam­haf­ter inha­ber­ge­führ­ter Agenturen.

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SsangYong ist zurück – mit dem Korando und Kuh Yvonne


Von Philipp Erbe

Ita­lie­ni­sches Design trifft auf jahr­zehn­te­lan­ges Allrad-​​Know-​​how aus Süd­ko­rea: Mit dem neuen Korando an der Spitze der Fahr­zeug­flotte mel­det sich der SUV-​​Spezialist Ssan­gYong ein­drucks­voll in Deutsch­land zurück. Auf der dies­jäh­ri­gen IAA stellte der Auto­mo­bil­her­stel­ler seine kom­plette aktu­elle Modell­pa­lette vor und prä­sen­tierte dar­über hin­aus seine Vision des Compact-​​SUVs der Zukunft.

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Pünkt­lich zum Start der Messe in Frank­furt launchte cross­re­la­ti­ons unter www.ssangyong-presse.de den offi­zi­el­len News­room von Ssan­gYong Motors Deutsch­land. In dem über­sicht­lich gestal­te­ten Por­tal ste­hen den Jour­na­lis­ten sämt­li­che Pres­se­mit­tei­lun­gen sowie zahl­rei­che Bil­der der Fahr­zeug­flotte in druck­fä­hi­ger Auf­lö­sung kos­ten­frei zur Ver­fü­gung. Was das alles nun mit Kuh Yvonne zu tun hat? Auch die Ant­wort auf diese Frage fin­det sich im Newsroom.

Die moderne Form der Mundpropaganda


Von agenturadmin

Sicher, alles längst Rou­tine. Hun­derte Pati­en­ten wer­den täg­lich in Ope­ra­ti­ons­sä­len der gan­zen Repu­blik z.B. mit künst­li­chen Hüft-​​ und Knie­ge­len­ken  oder auch Bypäs­sen ver­sorgt. Und natür­lich wirkt der Hin­weis auf einen medi­zi­ni­schen Stan­dard­ein­griff auch beru­hi­gend. Aller­dings, in der kon­kre­ten Situa­tion wird dem Betrof­fe­nen die Ent­schei­dung für oder gegen ein bestimm­tes Kran­ken­haus nicht abge­nom­men. Und auf die Emp­feh­lung des eige­nen Arz­tes will man als eman­zi­pier­ter Pati­ent ohne­hin nicht mehr alleine ver­trauen. Also erst mal den Nach­barn fra­gen, den Kol­le­gen und den bes­ten Freund –  oder ein­fach mal ins Inter­net gehen und gucken, was andere so sagen. Die Zei­ten haben sich eben geän­dert – zwei, drei Clicks und der infor­ma­ti­ons­hung­rige Pati­ent kann an den per­sön­li­chen Erfah­run­gen wild­frem­der Men­schen jen­seits des eige­nen Freundes-​​ und Bekann­ten­krei­ses teilhaben.

Für Lee Aase, Direk­tor des Cen­ter of Social Media an der US-​​amerikanischen Mayo Cli­nic sind Twit­ter, Face­book und Co. die „moderne Form der Mund­pro­pa­ganda“. Weil man von deren gro­ßer Bedeu­tung für die Repu­ta­tion des Unter­neh­mens über­zeugt ist, fokus­siert eine der welt­weit renom­mier­tes­ten Kli­ni­ken ihre  Informations-​​ und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­po­li­tik auch kon­se­quent auf Social Media – auf Anzei­gen oder andere mas­sen­me­diale Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­men ver­zich­tet man nahezu völlig.

Lesen sie das kom­plette Inter­view mit Lee Aase im „Leit­fa­den Kli­nik­mar­ke­ting“, der aktu­el­len Publi­ka­tion aus der crossacademy-​​Reihe. Sie kön­nen die Bro­schüre kos­ten­los unter klinikmarketing@crossrelations.de bestellen.

Internationale Unternehmung, internationale Kommunikation


Von agenturadmin

Media Rela­ti­ons wan­deln sich. Sie wer­den zuneh­mend inter­na­tio­nal, weil Unter­neh­men zuneh­mend inter­na­tio­nal agie­ren. Sie ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung welt­weit zu kom­mu­ni­zie­ren – doch das ist gar nicht so ein­fach. Schnell ent­ste­hen Miss­ver­ständ­nisse, die an dem posi­ti­ven Image eines Unter­neh­mens krat­zen. Hier ist pro­fes­sio­nelle Vor­be­rei­tung und ent­spre­chen­des Hand­ling gefragt.

90 Pro­zent der inter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­tion besteht aus deren Orga­ni­sa­tion. Sprach­bar­rie­ren, unter­schied­li­che Reli­gio­nen, Bil­dungs­grade und kul­tu­relle sowie indi­vi­du­elle Wahr­neh­mun­gen kön­nen große Hemm­nisse auf dem inter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­par­kett sein. Wei­ter­le­sen →