Internationale Unternehmung, internationale Kommunikation


Von agenturadmin

Media Rela­ti­ons wan­deln sich. Sie wer­den zuneh­mend inter­na­tio­nal, weil Unter­neh­men zuneh­mend inter­na­tio­nal agie­ren. Sie ste­hen vor der Her­aus­for­de­rung welt­weit zu kom­mu­ni­zie­ren – doch das ist gar nicht so ein­fach. Schnell ent­ste­hen Miss­ver­ständ­nisse, die an dem posi­ti­ven Image eines Unter­neh­mens krat­zen. Hier ist pro­fes­sio­nelle Vor­be­rei­tung und ent­spre­chen­des Hand­ling gefragt.

90 Pro­zent der inter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­tion besteht aus deren Orga­ni­sa­tion. Sprach­bar­rie­ren, unter­schied­li­che Reli­gio­nen, Bil­dungs­grade und kul­tu­relle sowie indi­vi­du­elle Wahr­neh­mun­gen kön­nen große Hemm­nisse auf dem inter­na­tio­na­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­par­kett sein.

Ist die Ent­schei­dung ein­mal für eine inter­na­tio­nale Aus­rich­tung der Arbeit getrof­fen, kann ein pro­fes­sio­nel­ler Auf­bau schweiß­trei­bend und lang­wie­rig sein.

Inter­na­tio­nale Kom­mu­ni­ka­tion bedingt also eine höhere Kom­ple­xi­tät ver­bun­den mit einem höhe­ren Risiko, nicht ver­stan­den zu wer­den. Es ist daher wich­tig, dass die Kom­mu­ni­ka­tion koor­di­niert erfolgt. Um dies bes­ser steu­ern zu kön­nen, ste­hen Unter­neh­men zuneh­mend Agen­tu­ren zur Seite. In wel­cher Form, dafür gibt es diverse Modelle – ob welt­weite Agen­tur­netz­werke, Ver­bun­dagen­tu­ren oder natio­nale Agen­tu­ren. Wel­che Struk­tur die beste ist, muss indi­vi­du­ell von den Unter­neh­men ent­schie­den wer­den. Ist die Ent­schei­dung hier aller­dings ein­mal für eine inter­na­tio­nale Aus­rich­tung der Arbeit getrof­fen, kann ein pro­fes­sio­nel­ler Auf­bau mit­un­ter schweiß­trei­bend und lang­wie­rig sein. Doch eins ist klar: Ist es ein­mal geschafft, kön­nen Syn­er­gien genutzt, Abläufe opti­miert, Kon­flikte ein­fach gelöst und Auf­wand erheb­lich mini­miert werden.

Ist ein Unter­neh­men also inter­na­tio­nal auf­ge­stellt, sollte es auch inter­na­tio­nal in der Kom­mu­ni­ka­tion arbei­ten. Agen­tu­ren kön­nen hier beson­ders hilf­rei­che Part­ner im täg­li­chen Gesche­hen sein. Sie ermög­li­chen, dass die Key-​​Messages so bei den Ziel­grup­pen ankom­men wie es gewollt ist. Sie tra­gen dazu bei, dass an einem gemein­sa­men Kom­mu­ni­ka­ti­ons­strang gezo­gen wird und wir­ken so posi­tiv nicht nur auf die Bekannt­heit son­dern auch auf das Image ein.

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