Auf die Initiative von crossrelations hin haben O-I und true fruits gemeinsam eine im wahrsten Sinne des Wortes frische Saft-Innovation auf dem „GetränkeZukunftsTag“ am 8. Februar in Berlin präsentiert: die neuen, frisch gepressten und unpasteurisierten true fruits juices.
Der „GetränkeZukunftsTag“ wurde erstmalig von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) gemeinsam mit dem Institut für Markenkommunikation (IMK) veranstaltet. Mittelständische Getränke-Unternehmer und -Hersteller konnten sich hier über Zukunftsthemen der Branche austauschen. Dabei ging es unter anderem um die zukünftige Marktentwicklung: Wie werden neue Produkte und Markenideen Realität? Wie lassen sich Besonderheiten erfolgreich in den Markt einführen?
mehr »
Was tun in der Krise – oder besser: Was tun, damit sie gar nicht erst kommt? Diese und andere Fragen wurden Anfang Februar an der Düsseldorfer Akademie für Marketing-Kommunikation (DAMK) diskutiert. Auf dem Podium äußerten Ulrich Bieger (Geschäftsführer Bieger PR), Wolfgang Kreuter (CEO der Euro RSCG ABC) und Silke Bender (Pressereferentin DJV-NRW) ihre Ansichten rund um den Umgang mit der Krise – gerade mit Blick auf die Medien. Rund 30 Interessierte aus Unternehmen und Behörden beteiligten sich an der Diskussion mit den PR-Profis. mehr »
Steve Herrmann arbeitet als Redakteur bei BBC News und ist außerdem für die entsprechende Internetseite des britischen Rundfunks verantwortlich. Im Rahmen der Konferenz „50 Jahre Deutschlandfunk“ sprach Herrmann über die Kommunikationsstrategie der BBC auf allen Plattformen: Bei den unterschiedlichen Angeboten für Radio, Fernsehen, Internet und Mobile sei es wichtig, auf die Gewohnheiten der Nutzer einzugehen.
mehr »
„Döner-Morde“ – so lautet das Unwort des Jahres 2011. Das gab die fachkundige Jury, bestehend aus Sprachwissenschaftlern und Journalisten, heute offiziell bekannt. Schon im Bürgervotum lag die zweifelhafte Titulierung der von der „Zwickauer Zelle“ verübten Mordserie deutlich vorn: Von insgesamt 2420 Einsendungen schlugen 269 die „Döner-Morde“ als Unwort vor. Die Auszeichnung ist damit verdient, wenn nicht gar alternativlos – um es mit dem Unwort des Jahres 2010 auszudrücken.
mehr »

Blogger, Filmemacher und Demonstrant in Kairo: Philip Rizk ist aktiv bei den Protesten auf dem Tahrir-Platz dabei und berichtet darüber. Er widerspricht der Mediendarstellung einer „Facebook-Revolution“ und spricht eher von „Intifada“ anstelle von „Arabischem Frühling“. Christina Marx sprach am Rande der Medientagung des Deutschlandfunks „Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt“ Anfang Januar mit ihm.
„Arabischer Frühling“, „Demokratischer Wandel“ oder „Arabellion“: so werden die Veränderungen in Ägypten und der arabischen Welt beschrieben. Welchen Begriff verwenden Sie?
Ich spreche sehr gerne von einer „Intifada“ – das ist dem sehr ähnlich, was in Palästina passiert ist: Die Leute sind aufgestanden und haben angefangen zu demonstrieren. Das ist kein kurzfristiger Prozess, der einen genauen Anfang und ein Ende hat. Meiner Meinung nach hat es schon im Jahr 2000 angefangen, dass sich in den Straßen von Ägypten etwas getan hat.
mehr »